Wieviel Schläge verträgt ein Arschloch ?

Telefonsex Herrin Christine

 

Vor ein paar Tagen hatte ich wieder mein Lieblingsarschloch am Telefon. Offenbar hatte er sein kleines Sklavenherz in die Hand genommen und sich in die die reale Welt des BDSM vorgewagt. Zu meinem besonderen Vergnügen berichtete er mir von der folgenden Anwendung.

Die Schlaganwendung

Das kleine Arschloch hatte sich eine Dame auf sein Hotelzimmer bestellt. Dachte wohl, ihm könne dort weniger zustossen, als im Studio. Falsch gedacht Auf ein energisches Klopfen hin, öffnet mein Arschloch die Zimmertür und hinein wirbelt eine Dame, Anfang 40.

Sie packt ihn am Kragen seines Bademantels und drückt ihn gegen die Wand zum Bad. Die Lady lächelt ihr verduztes Opfer sarkastisch an:           “ Wenn Du denkst, dass ich nicht so jung aussehe, wie auf dem Foto in meiner Anzeige, kann ich Dir mein Alter auch einbläuen.“ Gesagt, getan. ehe das Arschlock wirklich mitbekommt, wie ihm geschieht, hängt es kopfüber über dem Rand der Badewanne, den Kopf zwischen den kräftigen Beinen der Herrin und macht erste Bekanntschaft mit einem schmalen Paddle aus Holz.

Schon nach den ersten 10 Schlägen wünschte mein Arschloch sich inständig, das grosse Sklavenmaul nicht so voll genommen zu haben und sich 100 Schläge bestellt zu haben. Weitere 10 Hiebe und sein Hinterteil fühlte sich an, als würde es in einem grossen Ofen bei 200 Grad gebacken. Nach weiteren – nicht gezählten – Donnerschlägen auf den blossen Arsch, streicht der Kleine dann die Segel und beantragt eine Pause. Welche die Lady gnädig gewährt. Denn – mein kleiner Nimmersatt von Arschloch hatte ja noch Ohrfeigen bestellt.  An dieser Stelle grinst Eure Herrin Christine übrigens noch immer fies.

Die Orfeigen

Da unser Arschloch nun hinter seiner eigenen Bestellung zurückgeblieben war, gönnte die Herrin ihm eine Pause auf der Bettkante. sitzend, auf seinen Händen, schaut der Sklave zu, wie die Herrin glänzende, schwarze Gummihandschuhe überstreift. Ohne weitere Ankündigung klatscht ihm die gummibehandschuhte Hand der Lady ins Gesicht. Weil er etwas erschrocken schaut bietet die Herrin dem Arschloch an, wenn ihm die Orfeige nicht gefallen habe, könne man ja auch noch mal zurück ins Bad gehen und die Schlaganwendung zu ende führen. Da er darauf nichts erwidert, sind ihm die Orfeigen dann wohl doch lieber.

So schlägt die Dame nach Herzenslust auf ihren lebenden Boxsack ein. Um das verabredete Mass kümmert sie sich nicht mehr- so scheint es dem Arschloch zumindest.  Sein Gesicht fühlt sich bald wie eine weiche, wabernde Masse an. Die Wangen fühlen sich taub an, die Augen beginnen langsam zuzuschwellen.

Endlich hat die Herrin genug. Sie lässt von ihrem Dreschbock ab und befiehlt ihm, sich auf das Bett zu legen, wärend sie duschen geht. Nur zu gerne folgt unser Arschloch dieser Aufforderung. Fühlt er sich doch, wie nach neun Runden gegen Mohamed Ali.

Belohnung für die Herrin

Erschöpft fällt das Arschloch in tiefen Schlummer. Er hatte sich auf den Rücken gelegt und alle Viere von sich gestreckt und war so eingeschafen. Als er aufwacht, ist es dunkel über ihm. Die Herrin sitzt mitten auf seinem Gesicht, tropfnass und nur im Bademantel. Sie telefoniert mit dem Zimmerservice und bestellt sich eine Flasche von teuersten Champus. Die Dame bemerkt, dass der Sklave unter ihr sich regt und droht ihm, ihn wieder zurück ins Bad zu schleifen, wenn er ihr ihren wohlverdienten Champus verweigert. „Nein ! Bloss nicht wieder ins Bad und mit dem Paddle geschlagen werden“ denkt mein Arschloch. Ausserdem geniesst er die Nähe der Herrin gerade gar zu sehr. so lässt er die Bestellung laufen.

Die Herrin legt den Telefonhörer auf und nach ein paar Minuten klopft der Zimmerkellner und bringt ihre flüssige Belohnung. Die Dame nimmt den das edle Pritzelwasser im Bademantel entgegen, wärend der Sklave nackt und blossgestellt auf dem Bett ausgestellt liegt. Mit einem fürstlichen Trinkgeld aus der Tasche des Geschlagenen entlässt Sie den Kellner und setzt sich, genüsslich am Champagnerglas nippend, wieder mitten auf das Gesicht des Arschlochs.  Die Anweisung, die Herrin mit der Zunge zu bedienen hebt mein geschundenes Arschloch in die höchsten Höhen des Sklavenhimmels.

Ihr denkt, die Lady in der Geschichte könnte ebenso ich sein?  Wer weiss… 🙂  Ruft mich an und findet heraus, wie herrlich ich Euch schinden kann.

Ich erwarte Euch

Herrin Christine

Die Blog Mistress

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