Eine neue E-Mail von meinem Bello

Prinzessin Elisa,
Ihre atemberaubende Schönheit zwingt mich auf die Knie.

Ich würde Sie gerne mal besuchen kommen und mich in Ihren Dienst stellen.

Gleich an der Tür würde ich zur Begrüßung auf die Knie sacken und Ihre Füße und Ihre Heels lecken. Ich würde mich dabei dann gleich mal für Sie zum Äffchen machen und im Kreis um Sie herumkriechen, während ich weiter Ihre Füße lecke. Meine Unterwürfigkeit würde ich Ihnen damit beweisen wollen. Dann könnten Sie anfangen mir erstmal zu zeigen wie wehrlos ich bin und mir wiederum zur Begrüßung einen minutenlangen Schwall an Ohrfeigen zu verpassen, so lange bis mein Gesicht schon rot angeschwollen ist und ich schon Sternchen sehe. Dann ziehen Sie meinen Kopf an den Haaren nach hinten, reißen mir meinen Mund auf und rotzen mir Ihren göttlichen Speichel in die Kehle.

Dann stoßen Sie mir Ihren Absatz vor die Brust, so dass ich auf den Rücken falle. Dann setzen Sie sich auf meinen Bauch und lassen mich an Ihren Absätzen lutschen.
und das wäre dann sicher erst der Anfang.

Liebe Grüße

Bello

Schöne Vorstellung, Bello. *g*

Telefonsex-Prinzessin Elisa
Verbale Erniedrigung am Telefon
0900-5558710
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.

Telefonerziehung braucht Regelmäßigkeit

Genau wie im richtigen Leben auch, spielt die Regelmäßigkeit und Konsequenz bei einer Telefonerziehung eine wesentliche Rolle.
Es kann nicht sein, dass ein echter Sklave eine Mistress wie mich dann anruft, wenn ihm gerade nach Wichsen zumute ist. Vielmehr muss er sich bewusst sein, daß er zumindest für die Dauer der Erziehung seine sexuelle Selbstbestimmung in die Hände seiner Herrin legt. Sie ist es, die über seine Sexualität entscheidet und auch über seine Orgasmen.

Entsprechend ist es von großer Bedeutung, eine echte Telefonerziehung mit Regelmäßigkeit abzuhalten. Herrin und Sklave müssen Termine vereinbaren, zu denen sie sich am Telefon treffen und zu denen der Sklave seine Lektionen erhält. Nur auf diese Art kann ich gewährleisten, dass der Sklave auch echte Fortschritte macht. Alles andere ist nur sporadisches Abspritzen zu SM-Fantasien.

Ich habe einige Stammsklaven, die mich immer wieder anrufen und bei denen ich jedes Gespräch auf die zuvor gemeinsam gemachten Erfahrungen aufbaue. So wird die Telefonerziehung deutlich wirksamer und sowohl meine Sklaven als auch ich spüren die Fortschritte, die wir machen. Telefonsex-Sessions dieser Art haben auch für mich deshalb viel mehr Reiz, als irgendeinem Bürschlein beim Masturbieren zuzuhören.

Ich suche ständig interessante Sklavenanwärter, die echtes Interesse an einer Erziehung per Telefon haben. In einem ersten Gespräch können wir uns kennenlernen und ich kann danach einen Erziehungsplan für dich erarbeiten, mit dem wir dich zu dem Lustobjekt formen, dass du gerne sein möchtest. Also ruf mich an!

Masturbation Mistress Alina
Masturbationskontrolle am Telefon

0900-5558730
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.

Telefonsex-Sessions

Ich möchte mich an dieser Stelle wieder einmal dem Thema widmen „Was kann eine Telefonsex-Domina eigentlich mit ihren Telefonsklaven alles anstellen?

Die schlichte Antwort lautet, alles was der Sklave zu tun bereit ist. Das Vermitteln einer erotischen Fantasie ist natürlich das Hauptanliegen von Telefonsex, klar. Aber richtig spannend wird es meiner Meinung nach dann, wenn der Sub in der realen Situation mit seiner Herrin am Telefon dem Willen der Mistress folgt und Dinge mit sich anstellt, die sie befiehlt. Also eben über die Grenze der Sexfantasie hinaus geht.

Dafür muss eine Telefonsex-Mistress wissen, was von ihren Ideen für eine Session auch dem Sklaven entgegen kommt. Als Erstes will ich natürlich immer wissen „worauf stehst du?“. Und welche Spielzeuge oder Dinge kann ich bei dem Sub einsetzen, wenn mir danach ist?

Es ist nie verkehrt, vor einem Anruf bei mir seine Spielsachen herauszukramen und bereit zu halten. Ein Band zum Abbinden zum Beispiel. Analplugs sind auch eine feine Sache. Was mir sehr entgegen kommt sind auch Klammern, oder eine Manschette mit Spikes o.ä.. TV-Huren oder solche, die es werden wollen sollten sich vorher schon passend anziehen, Keuschheitsgürtel können vor dem Anruf angelegt werden oder auf meinen Befehl hin.

Vor kurzem hatte ich eine Telefon-Session mit einem ziemlich schmerzgeilen Sub. Ich erzählte ihm, wie ich aussehen würde, wenn ich bei ihm wäre. Wie ich ihn begutachten, ihn anfassen würde. Welche Position er dabei einzunehmen hätte. Nach dieser kurzen Einstimmung war er bereit sich fallen zu lassen. Ich fing an, ihm sanft weh zu tun. Er setzte sich Klemmen an die Nippel. Trotz des Umwegs übers Telefon war er ganz in meiner Hand.

Auf meinen Befehl hin stellte er die Klammern immer  wieder ein wenig fester ein. Sein Stöhnen signalisierte Lust auf mehr. Brav hatte er zuvor auch eine Kerze bereitgelegt. Nun ließ er sich von mir führen und fing an, seinen abgebundenen Schwanz mit heißem Wachs zu quälen. Ich gab ihm vor, wann wieder ein paar Tropfen zu fallen hatten und aus welcher Höhe ungefähr. Mmmh… Es ging dann noch einige Zeit so weiter, wir hatten viel Spaß dabei.

Dieses Beispiel soll Euch nur zeigen, dass eine Telefonsex-Session mit mir schon etwas anderes ist als bloßes Herunterbeten eingefahrener Telefonsex-Sprüche. Nicht jeder möchte in echt das machen, worüber wir reden. Aber das ist ja auch ok. Fantasien durchspielen ist sehr geil. Aber es muss eben nicht darauf beschränkt bleiben.

Eure Telefonsex-Mistress Laila
Telefonsex der gehobenen Art
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Die Nylonstrümpfe der Telefonsex-Mistress

Wie unschwer an meinem zweiten Nylon-Blog zu erkennen ist, hat Eure Telefon-Mistress eine große Schwäche für Nylonstrümpfe. Ich liebe das Material, es ist so zart und geschmeidig… Und es sieht an meinen Beinen einfach nur fantastisch aus. *lächel* Wenn ein so dünner, transparenter Stoff die schlanken Beine einer Frau umhüllt, ist das total sexy. Man fühlt sich unglaublich weiblich und begehrenswert – ich denke mal, das strahlt man dann auch aus.

Ja, an den Beinen sehen Nylonstrümpfe gut aus. Ich setze sie aber bei einer Session nicht bloß ein, um atemberaubend auszusehen. Ich finde eine Mistress kann ruhig so gnädig sein, Euch Sklaven auch in den Genuss von Nylon auf Eurer Haut kommen zu lassen. Ich tue das, indem ich zum Beispiel mit meinen Füßen die nackte Haut meines Sklaven berühre. Durch dieses kleine Bisschen Stoff zwischen uns sind schön gleitende Bewegungen möglich.

Wenn ich den Sub mit meinen Nylons richtig heiß machen will, wichse ich den geilen, nach Aufmerksamkeit bettelnden Schwanz mit meinen Füßen. Das ist ein unglaublich geiles Gefühl. Ich kann mich richtig „austoben“, den Sklavenschwanz drücken, reiben, fest massieren. Auch die Eier kann man so prima bearbeiten, ohne dass die Reibung der Haut für unbeabsichtigte Schmerzimpulse sorgt.

All diese Spielereien sind nicht am Telefon zu machen, klar. Aber auch wenn ich nicht körperlich bei meinen Telefonsklaven anwesend bin, lässt sich einiges mit Nylonstrümpfen anstellen. Meine Anrufer wissen schon, dass ich gerne am Anfang einer Session den Befehl gebe, sich den aufgegeilten Sklavenschwanz abzubinden. Das allein ist schon geil, wieviel geiler ist es doch, das Ganze mit nem Nylonstrumpf zu tun… (Anmerkung: Sehr bald wird es hier meinen Shop geben, dort könnt Ihr von mir persönlich getragene Strümpfe erwerben, was sicher nochmal ein Kick dabei ist.)

Auch lasse ich meine gehorsamen Sklaven (und selbstverständlich die Nylonfetischisten unter Euch) auf meinen Befehl hin einen der Nylonstrümpfe über die Hand ziehen, um dann so zu wichsen. So umschließt der Stoff den Schwanz schön fest…

Eure Telefonsex-Mistress Laila
Telefonsex der gehobenen Art
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Erziehung durch Keuschhaltung

Keuschhaltung ist ein wunderbares Mittel um Männer zu perfekten Lustsklaven zu erziehen. Es ist doch so: Gerade devote Männer, die eine Realherrin oder eine Telefon-Mistress wie ich es bin verehren, sind oft dauergeile Subjekte, die ohne die Kontrolle einer dominanten Lady ständig abspritzen wollen. So geschieht es darum auch immer wieder, dass so ein Sklave während einer Telefon-Session nicht wirklich gehorsam ist.

Ich habe eine Regel: Wenn ich dem Sub am anderen Ende der Leitung schon erlaube zu wichsen, so ist es doch das Mindeste, brav zu fragen ob er kommen darf! Aber selbst das schaffen diese nichtsnutzigen Sklaven oft nicht mal. Für solche Problemfälle kann eine Masturbation-Mistress Masturbationspläne erstellen. Der Vorteil dieser Methode ist das längerfristige Training in Gehorsam. Doch nicht für jeden Sklaven ist diese Erziehungsmethode sinnvoll, da sie doch ein wenig Selbstdisziplin verlangt. Anders sieht es hingegen aus bei einer Session mit einem Keuschheitsgürtel-Träger. Dessen Schwanz habe ich unmittelbar während der Session unter Kontrolle, dadurch kann die Erziehung mit Konsequenz durchgezogen werden.

Wenn ein Schwanzträger sein liebstes Spielzeug weggesperrt bekommt, überlegt er es sich zweimal, ungehorsam oder unwillig zu sein.

Wenn jemand an Erziehung durch Keuschhaltung interessiert ist, so sollte er seinen Keuschheitsgürtel schon tragen, wenn er mich anruft. Je nach Aushaltevermögen ruhig schon länger, bei Anfängern reicht es mir, dass der Schwanz weggeschlossen ist. Der Sklave ist dann allein schon durch das Tragen seines Schwanzgefängnisses aufgegeilt, und ich kann ihn wunderbar als Sexspielzeug benutzen. Ob ich ihn nun mit Analplugs ficken oder ihm Nippelklemmen anlegen will, unterwürfig führt er alles aus was ich von ihm verlange. Und das Beste: Ich zeige ihm damit, dass „sein“ Sklavenschwanz eigentlich MIR gehört. Schließlich könnte er den KG ja aufschließen. Aber das ist während meiner Zeit als Telefonsex-Mistress noch nie passiert…

Wenn ich ihn lange genug gequält habe, lasse ich ihn schön darum betteln, von mir erlöst zu werden. Das ist fast genauso geil wie das Benutzen. *g* Und wenn der geile Sklavenschwanz von seinem engen Käfig erstmal befreit ist, ist sein Träger so dankbar, dass er brav vor’m Orgasmus fragt, ob er darf. Geht doch.

Telefonsex-Mistress Laila
Telefonsex der gehobenen Art
0900-5558750
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.

Verhörprotokoll meines Telefonsex-Sklaven

Ich habe ein Verhörprotokoll eines meiner Sklaven in meinem Blog veröffentlicht, nachdem viele mich danach gefragt hatten. Verhöre am Telefon, besonders durch mich, können sehr schmerzhaft sein, wie diese Blogeinträge euch eindrucksvoll beweisen werden. *lächel*Ich nenne Sie gerne „peinliche Verhöre“ aus zwei Gründen:

1.) Meine Telefonsex-Verhöre sind peinlich im Sinne von beschämend.
Ich stelle dabei sehr intime Fragen und liebe es, meinen Sklaven dabei richtig auf den Zahn zu fühlen. Oft komme ich dabei hinter ihre kleinen, schmutzigen Geheimnisse und entlocke ihnen Aussagen über sich selbst, die sie so richtig beschämen. Danach sind sie meistens wie Butter in meinen dominanten Händen *lächel*.

2.) Meine Telefonsx-Verhöre können peinlich im Sinne von schmerzhaft sein.
Im Mittelalter war ein „peinliches Vehör“ eines, das Folter beinhaltete. Ganz so brutal bin ich nicht, aber manche Sklaven brauchen einfach ein bisschen Schmerzen, um ehrlicher antworten zu können. Wer denkt, mich hinters Licht führen zu können, der liegt bei mir falsch.

Ein Beispiel für ein solches Sklaven-Verhör am Telefon findet ihr jetzt in meinem Blog und zwar hier:

Peinliches Telefonsex-Verhör Teil 1

Peinliches Telefonsex-Verhör Teil 2

Telefonsex-Herrin Wiebke
Telefonsex für devote und masochistische Subjekte
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Keuschhaltung am Telefon mit Mistress Laila

Wenn Du denkst, Keuschhaltung am Telefon sei eine leichte Sache für dich, weil du dich ja eh nicht daran halten musst, dann will ich dich eines Besseren belehren! Die Sextoy-Industrie hat exakt für Zwecke der Keuschhaltung per Fernerziehung ein paar tolle Dinge erfunden. Dadurch kann ich – sofern du über eine Webcam besitzt – ganz leicht kontrollieren, ob du deinen Keuschheitsgürtel, z.B. einen CB 3000, auch immer getragen hast wie ich es dir befohlen habe!

Jedes Abnehmen, jeder Missbrauch des Peniskäfigs wird mir so sofort auffallen, was drastische Strafen bis hin zum vollständigen Ignorieren deiner nichtswürdigen Person nach sich ziehen wird. Also versuche nicht, mich hereinzulegen! Wenn du dich unerlaubt wichst, wirst du von mir zur Rechenschaft gezogen.

Wenn Du aber an einer echten Keuschhaltung interessiert bist, durch eine erfahrene, dominante Mistress, dann ruf mich an! Ich werde dir erklären, welche Methoden ich einsetze und wie das mit dem Keusch sein für dich zum Erlebnis wird!

Telefonsex-Mistress Laila
Telefonsex der gehobenen Art
0900-5558750
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.

Anmerkung zur Wunschliste der Telefon-Mistress

Ich wurde heute schon das zweite Mal gefragt, warum ich als Telefon-Domina auf meinem amazon-Wunschzettel hauptsächlich unerotische Dinge aufgeführt habe. Ganz einfache Antwort: Weil ich genau diese Sachen haben möchte!

Ich bin nun mal keine Klischee-Domina. Ich bin echt – und darum sehe ich nicht ein mir nur Dinge zu wünschen, die den Erwartungen meiner Sklaven gerecht werden.

Im Übrigen fehlen mir durchaus noch Dinge, die mit der Auslebung meiner sexuellen Neigung zu tun haben, klar. Auch Luxusgegenstände wie Schmuck, Accessoires oder „Wellness-Zeugs“ sind für mich als Lady natürlich immer perfekte Geschenke. Aber diesen Kram gibt’s bei amazon nicht in der Qualität, die ich als Standard empfinde. Wobei ich natürlich Qualität nicht am Preis festmache! Bisher hab ich noch gar nicht recherchiert, auf welchen Websites genau das zu finden ist, was ich will.

Daher gelten nun die folgenden Regeln: Wenn einer meiner braven Telefonsklaven im Internet etwas findet, das er mir schenken möchte, kann er sich per Yahoo-Messenger oder E-Mail bei mir melden. Ich teile ihm dann meine Versand-Adresse mit und schon kann er seine Herrin glücklich und stolz machen. Das Geschenk kann etwas ganz Edles sein, aber auch eine Kleinigkeit zeugt doch schon von außergewönlicher Hingabe und ist für mich sehr wertvoll! Und ansonsten: Seht doch einfach ab und an mal nach, ob ich meinen Wunschzettel erweitert habe.

Eure Telefonsex-Mistress Laila
Telefonsex der gehobenen Art für Nylon-Liebhaber
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Telefonerziehung – Sinn und Zweck

Manch ein Sklave – oder einer, der es werden will – fragt sich bestimmt: Wie soll das am Telefon funktionieren? Wie soll ich über Telefonsex meine Neigungen ausleben, brauche ich dafür denn keinen realen Kontakt?

Nun, ich vertrete die Überzeugung, dass praktisch jedes Medium geeignet ist, um seine Fantasien auszuleben. Wie oft werde ich zum Beispiel nach neuen Fotos von mir gefragt, weil meine Sklaven mich nun mal nicht immer erreichen können, wenn ihre Lust sie peinigt. Ich weiß, dass das manchmal echt hart ist (im wahrsten Sinne des Wortes *kicher*). Und so fühle ich mich auch eher geschmeichelt von dem Wissen, als „Wichsvorlage“ zu dienen, als dass mich dieser Gedanke abstößt.
Das zeigt zweifellos, dass selbst ein Bild von mir die Macht hat, den Betrachter in seinen Bann zu ziehen. Wie viel besser ist es da doch, mich stattdessen live zu erleben?!

Jeder Mensch, ob Sklave oder nicht, hat sein eigenes Kopfkino. Dort kann man jeder Zeit, ohne Beschränkungen, seine geheimsten Fantasien erleben. Sehr schön, ohne Frage. Dennoch bleibt es immer ein wenig fade, so ohne Bezugsperson. Doch gerade für Menschen, deren Triebe eher „dunkler“ Natur sind, ist es oft schwierig, einen Menschen zu finden, der sich ihrer annimmt. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, da mich immer wieder Sklaven bitten, ihre Herrin zu sein. Real ist das nicht machbar. Aber das Telefon bietet da eine Lösung!

Kopfkino hin oder her – richtig geil wird’s erst, wenn man es teilt. Niemand muss sich schämen, eine bestimmende Herrin zu brauchen. Genau dafür ist eine Telefon-Erziehung da: Der Anrufer ist so anonym, wie er’s sich wünscht. Man kann mir seine perversesten Fantasien schildern ohne Angst vor Gesichtsverlust. Man kann am Telefon viel offener sein als im realen Leben. Man ist mit seiner Lust nicht alleine, man muss sich den Gegenpart nicht mehr vorstellen, sondern kann sich an eine wirkliche Herrin wenden.
Denn das bin ich: Eine echte, real existierende Domina. Kein Fake, keine Abzock-Nummer. Ihr dürft nicht vergessen: Ich habe dabei auch mein Vergnügen. Man kann auch nur dann eine Herrin sein, wenn es dazu einen passenden Gegenspieler gibt.

Und nie hat es geeignetere Möglichkeiten dazu gegeben als heutzutage. Ich sagte, ein Anrufer ist so anonym wie er möchte. Das bedeutet nicht, dass er es sein muss. Ich habe nichts dagegen, Euch per Webcam beim Ausführen meiner Befehle zu beobachten. Auch E-mail-Kontakt ist mir recht, wenn es darum geht kleine, gemeine Aufgaben für die Zeit zwischen unseren Telefonaten zu geben. *grins*
Das Telefon ist jedoch das Mittel der Wahl, um unmittelbares Feedback zu bekommen. Man kann mit mir über alles reden, es muss nicht nur um die direkte Befriedigung gehen. Eine Herrin ist ja viel mehr als das. Ob man nun eine Erziehung zur TV-Hure anstrebt oder meine Nylons auf meinen Befehl hin tragen will, ob man Anfänger ist und seine Grenzen ausloten möchte oder unter meiner Aufsicht sein Analplug-Training durchführt – ich freue mich schon darauf, Eure Fantasien wahr werden zu lassen.

Eure Telefonsex-Mistress Laila
Telefonsex der gehobenen Art
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.

Die Geschichte von Hanswurst, meinem kleinen Höschen-Sklaven

Eure Prinzessin Elisa ist aus dem Urlaub zurück und voller positiver Energie!

Es wird Zeit, sich über ein paar Schwänzchen lustig zu machen, hihi.

Na, ich euch Hanswürsten ja versprochen, zu erzählen, wie ein anderer von euch Kreaturen zuerst an einer von mir getragenen Unterhose riechen durfte und dann damit zur Arbeit musste.

Er rieft ermal an um sich für die so gut riechende, von mir erhaltene Unterhose zu bedanken. Was sich auch von euch Hanswürstchen auch erwarte!

Er legte sie sich auf das Gesicht und roch daran,  aber seinen kleinen Kolben durfte er nicht berühren.  Er Leckte mit der Zunge über das von mir befeuchtete Höschen,rieb es sich über den ganzen Körper. Er erzählte mir wie geil er doch sei, aber er durfte  nicht, denn er sollt ja das Höschen noch 2 Tage lang tragen und damit an nächsten Tag zur Arbeit.

Das Hanswürstchen war auch brav!

Als er am Abend wieder anrief, erzählte er mir, dass sein Schwänzchen den ganzen Tag erregt war. Er hat aber nicht abgespritzt. Es ist ihm so schwer gefallen, dass es auch seinen Kollegen aufgefallen ist. Als Sie ihn fragten, was er denn habe, wurde er, wie es hat für ein  Hanswürstchen so gehört, rot. Das erregte ihn aber noch mehr.

Als er am 2. Tag mit den Höschen zur Arbeit ging, war es ganz feucht von seinen Lusttropfen und seiner Spucke. Er hat das Höschen so richtig ausgeleckt. *hih* Er war so richtig geil, der Saft wollte aus dem kleinen Schwänz. Doch der musste schön im kleinen Hodensäckchen bleiben. Nur artig Hanswürstchen dürfen bei mir auch spritzen!

Als er am Abend nach Hause kam, rief er mich an und erzählte mir von seinem Tag.
Er hatte das Gefühl das seine Kollegen auch etwas rochen, da sie ihn so komisch anschauten! Er hatte ja auch eine seit 4 Tagen getragene Unterhose an. *smile*

Es erregt ihn aber immer mehr!

Du willst wissen ob das Hanswürstchen spitzen durfte, oder auch mal mit mir so etwas erleben oder bist richtig geil und hast das kleine Etwas in der Hand?  Dann ruf mich an!

Telefonsex-Prinzessin Elisa
Verbale Erniedrigung am Telefon
0900-5558710
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen.