heißes geiles Wochenende

Kaum bin ich aus dem Urlaub zurück, erzählt ihr mir, was ihr so getrieben habt. Geile Fantasien, die mich anmachen! Also macht weiter so! Auch die kleine Kanal Ratte hat sich wieder gemeldet und ihr könnt euch denken, wovon sie sich inzwischen ernährt!?

Die Blog Mistress

Muttertag ist euer Tag!

Windelbabys, Schnullerliebhaber, Mami-Verführer und sonstige Mami-Diener aufgepasst! Sonntag ist Muttertag und der steht unter eurem Stern! Also bereitet euch schon vor und ruft mich an! Geschenke nimmt eure Mami natürlich wieder gern entgegen!

Die Blog Mistress

Die Party geht weiter!

Mann, war das eine Nacht! Danke für eure geilen, hingebungsvollen Glückwünsche zu meinem Geburtstag heute! Eure Telefon-Mistress ist begeistert! Besonders gefreut habe ich mich über den Anruf von „spielmitdemfeuer“, der extra für meinen Geburtstag Teelichter entzündet hat und das geschmolzene Wachs unter meiner Anweisung auf seinem ganzen (und ich meine den ganzen!) Körper verteilen und anschließend wieder mit Hilfe eines Pfannenwenders und seines Gürtels „abklopfen“ durfte. Den Abschluß, vor meinem Zubettgehen, bildete dann der brave Telefonzahlsklave, der fast 2 Stunden mit mir telefonierte, nur um von mir zu erfahren, wie ich es anstelle, sein Geld unter die Leute zu bringen. Ihr seht also, ich hatte einen gelungenen Auftakt für mein Geburtstags-Spezial und erwarte heute Abend ähnliches von Euch! Es fehlen ja noch einige Gratulanten!!!

 

Die Blog Mistress

Telefonsex-Sessions

Ich möchte mich an dieser Stelle wieder einmal dem Thema widmen „Was kann eine Telefonsex-Domina eigentlich mit ihren Telefonsklaven alles anstellen?

Die schlichte Antwort lautet, alles was der Sklave zu tun bereit ist. Das Vermitteln einer erotischen Fantasie ist natürlich das Hauptanliegen von Telefonsex, klar. Aber richtig spannend wird es meiner Meinung nach dann, wenn der Sub in der realen Situation mit seiner Herrin am Telefon dem Willen der Mistress folgt und Dinge mit sich anstellt, die sie befiehlt. Also eben über die Grenze der Sexfantasie hinaus geht.

Dafür muss eine Telefonsex-Mistress wissen, was von ihren Ideen für eine Session auch dem Sklaven entgegen kommt. Als Erstes will ich natürlich immer wissen „worauf stehst du?“. Und welche Spielzeuge oder Dinge kann ich bei dem Sub einsetzen, wenn mir danach ist?

Es ist nie verkehrt, vor einem Anruf bei mir seine Spielsachen herauszukramen und bereit zu halten. Ein Band zum Abbinden zum Beispiel. Analplugs sind auch eine feine Sache. Was mir sehr entgegen kommt sind auch Klammern, oder eine Manschette mit Spikes o.ä.. TV-Huren oder solche, die es werden wollen sollten sich vorher schon passend anziehen, Keuschheitsgürtel können vor dem Anruf angelegt werden oder auf meinen Befehl hin.

Vor kurzem hatte ich eine Telefon-Session mit einem ziemlich schmerzgeilen Sub. Ich erzählte ihm, wie ich aussehen würde, wenn ich bei ihm wäre. Wie ich ihn begutachten, ihn anfassen würde. Welche Position er dabei einzunehmen hätte. Nach dieser kurzen Einstimmung war er bereit sich fallen zu lassen. Ich fing an, ihm sanft weh zu tun. Er setzte sich Klemmen an die Nippel. Trotz des Umwegs übers Telefon war er ganz in meiner Hand.

Auf meinen Befehl hin stellte er die Klammern immer  wieder ein wenig fester ein. Sein Stöhnen signalisierte Lust auf mehr. Brav hatte er zuvor auch eine Kerze bereitgelegt. Nun ließ er sich von mir führen und fing an, seinen abgebundenen Schwanz mit heißem Wachs zu quälen. Ich gab ihm vor, wann wieder ein paar Tropfen zu fallen hatten und aus welcher Höhe ungefähr. Mmmh… Es ging dann noch einige Zeit so weiter, wir hatten viel Spaß dabei.

Dieses Beispiel soll Euch nur zeigen, dass eine Telefonsex-Session mit mir schon etwas anderes ist als bloßes Herunterbeten eingefahrener Telefonsex-Sprüche. Nicht jeder möchte in echt das machen, worüber wir reden. Aber das ist ja auch ok. Fantasien durchspielen ist sehr geil. Aber es muss eben nicht darauf beschränkt bleiben.

Eure Telefonsex-Mistress Laila
Telefonsex der gehobenen Art
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Anal-Training für die Telefon-Mistress

Buttplug

Ich mag es, wenn mein Sexspielzeug umfassend benutzbar ist. Selbstverständlich geht dabei kaum etwas über einen schönen, harten Fick mit meinem Strap-on. Aber auch am Telefon gibt es mir einen Kick, dafür zu sorgen, dass der Schwanzträger am anderen Ende der Leitung seinen geilen, nach Behandlung bettelndem Sklavenarsch meinem Willen unterwirft. Wenn ich ein Stöhnen höre, weil der Sub sein Hintertürchen für mich dehnt, weiß ich genau, dass uns diese Session wieder ein Stückchen näher gebracht hat.

Doch es reicht mir nicht, einen Plug in den Hintern meines Sklaven zu schieben, der vielleicht gerade mal so dick ist wie ein Finger. Ich finde, nur das Gefühl „da ist was drin“ reicht nicht. Vielmehr sollte der Plug die Rosette schön dehnen damit der Sub die ganze Session über daran erinnert wird, dass all seine Lust mir gehört.

Natürlich ist das auch eine Bereicherung für den Sub. Wenn man einen brav trainierten Sklavenarsch hat, gibt es viel mehr, was eine Mistress damit anstellen kann. Unterschiedliche Formen von Spielzeugen können zum Beispiel eingesetzt werden. Ich kann den Hintern mal mehr und mal weniger heftig zur Luststeigerung gebrauchen, man weiß nie, was das nächste Mal geschieht. So wollte einer meiner Sklaven noch gedemütigter werden als sonst bei uns üblich war. Ich gab ihm den Befehl, eine normale weiße Kerze anzuzünden und sich das stumpfe Ende in den Sklavenarsch zu schieben. So kniete er dann für die Session demütig da, den Arsch schön weit hochgestreckt, die Brust auf den Boden gepresst. Und stellte sich vor, mir den Kerzenschein für unsere Session darzubieten, während Wachstropfen auf seinen erregten Arsch fielen und ihm immer wieder leises Aufstöhnen entlockten…

Wenn jemand das Bedürfnis hat, die Möglichkeiten zur Benutzung seines Körpers zu erweitern, ist er mir immer willkommen. Viele Subs, die nichts dagegen hätten, sich anal ein wenig zu trainieren – für wen oder warum auch immer – haben ein großes Problem: Seinen Hintern an größere Spielzeuge zu gewöhnen ist ein länger dauernder Prozess. Und alleine macht es einen nicht wirklich geil, sich regelmäßig was in den Arsch zu schieben. Denn darum gehts ja: Regelmäßiges Training. Wenn man keinen Ansporn hat außer das vage Ziel „mehr zu schaffen“, verliert man oft recht schnell die Begeisterung.

Doch wenn man das ganze unter Anleitung seiner Herrin macht, sieht es schon ganz anders aus. Weil man jemandem, der wichtig für einen ist, gefallen möchte und diesem regelmäßig Rede und Antwort stehen muss, denkt man wohl öfter daran auch brav zu trainieren. Außerdem – nicht ganz unwichtig, denke ich ^^ – ist es auch ein geiler Teil einer Session, sich auf Anweisung einer so privaten Sache wie der Dehnung seines intimsten Körperteils zu widmen…

Eure Telefonsex-Mistress Laila
Telefonsex der gehobenen Art
0900-5558740
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen

Kommentar einer TV-Schlampe

Heute möchte ich gar nicht viel schreiben, sondern den Kommentar einer meiner TV-Huren für sich sprechen lassen…

„Der letzte Montag sollte ein Tag wie kein anderer in meinem Leben als TV-Schlampe sein. Den ganzen Tag war ich schon ziemlich geil und suchte nach einer Möglichkeit, diese Geilheit in die Tat umzusetzen. Nach langer Suche im Netz und dem Auflaufen auf immer denselben Nepp-Seiten mit den austauschbaren Abziehbildern von Möchtegern-Dominas bin ich auf der Seite der Mistress gelandet. Ein kurzer Blick auf das Bild genügte sofort, um mich in den Bann zu ziehen, die authentischen Texte taten ein Übriges – und so rief ich an, um mich im Vorfeld über einige Dinge zu erkundigen.

Die Mistress beantwortete mir sehr freundlich meine Fragen und wir vereinbarten, dass ich mich nach Ihren Anweisungen zurechtzumachen hatte, bevor ich ein weiteres Mal anrufe. Ich schickte ihr über den Messenger ein Bild von mir, was ihr ganz gut gefiel, aber mein Styling sollte nach ihren Vorstellungen noch nuttiger werden. Das hatte mich dann natürlich an der richtigen Stelle gepackt, und so befolgte ich ihre sehr genauen Anweisungen und wusste, was zu tun war. Nach anderthalb Stunden Styling-Marathon erblickte mich eine grell geschminkte, aber sexy TV-Hure im Spiegel, die jetzt ihrer Pflicht nachzukommen hatte. Mit zittrigen Händen ergriff ich das Telefon. Auf dem Tisch neben mir hatte ich die gewünschten Utensilien, diverse Plugs und Dildos, bereitgelegt.

Ein kurzes Klingeln, und Mistress Laila hob den Hörer ab. Die sanfte, aber bestimmte Stimme meiner Herrin ließ mich ab diesem Moment nicht mehr los. Auf ihren Wunsch hin aktivierte ich die Webcam, sodass die Mistress ihr Werk gebührend bewundern konnte. Dass ihr geiles, kleines Miststück gute Arbeit gemacht hatte teilte sie mir dann auch umgehend mit, was mich sofort etwas stolz machte, hatte ich doch die erste Aufgabe dieser umwerfenden Lady erfüllen können.

Nachdem sie mir meine erste Nervosität genommen hatte, schlich sie sich mit kleinen, eingestreuten Gemeinheiten immer mehr in mein verficktes, geiles Schlampenhirn ein und machte mich willenlos. Zu einem notgeilen, verkommenen Subjekt ihres Willens geworden, stopfte ich mir zuerst auf ihr Geheiß hin die Arschfotze mit einem Plug ihrer Wahl. So ließ mich Mistress Laila eine Weile zu ihrem Vergnügen einmal knien, dann wieder nach ihrem Gutdünken herumtänzeln – ich habe mich nie zuvor in meinem Schlampendasein so ferngesteuert gefühlt wie in diesen Momenten. Um ihr Vergnügen perfekt zu machen, ließ sie mich noch mein Hurenmaul mit einem großen Dildo stopfen, den ich mir auf ihre Anweisung hin immer tiefer in den gierigen Schlund zu schieben hatte. Ich musste mehrmals würgen, da der Schwanz tief in meinem Hals steckte, aber Mistress Laila gab mir unmissverständlich zu verstehen, dass sie das von einer guten Hure erwarten könne.

So wurde mein gieriger Rachen wieder und wieder von der Mistress gefickt, während sich ihre Stimme mit geschickten Worten immer weiter in mein Gehirn bohrte. Es war fast, als könnte ich ihre Präsenz körperlich spüren, es war, als stünde sie hinter mir, meinen Kopf umfasst, den Sie auf den Schwanz drückt, immer fordernder und intensiver. Auf dem Höhepunkt meiner Geilheit durfte ich dann mit ihrer Erlaubnis kommen, und alles entlud sich auf einen langen, extrem geilen Schlag, ich wurde von einem Orgasmus durchzuckt, den ich so noch nicht kannte.

Ihre warmen, streichelnden Worte zum Schluss gaben mir das Gefühl, meine Aufgabe sehr gut gemacht zu haben und auch für die Zukunft in guten Händen zu sein, denn ich werde der Mistress ganz sicher für weitere Aufgaben zur Verfügung stehen.

Danke, Mistress Laila!“

Eure Telefonsex-Mistress Laila
Telefonsex der gehobenen Art
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Abrichtung zur TV-Hure der Telefonsex-Mistress

Eines meiner bevorzugten Rollenspiele ist, einen Sub zur TV-Hure zu erziehen. Dabei geht es um mehr als nur um den schnellen Kick. Es ist eine längerfristige Angelegenheit, bei der ich wie immer auf jeden Sub individuell eingehe. Abgestimmt auf seine eventuell schon vorhandene Erfahrung führe ich ihn konsequent in seine Rolle als meine TV-Hure ein. Dabei ist eine Webcam natürlich sehr hilfreich, da ich so genau überwachen kann wie sich das kleine Luder entwickelt. Außerdem ist es einfach geil, das Miststück live zu sehen. 😉

Die Erziehung beinhaltet folgende Punkte:


Laufen auf High Heels

Für meine persönliche TV-Hure sollte es selbstverständlich sein, auf hochhackigen Schuhen laufen zu können. Das muss geübt werden, schließlich soll es doch nett anzuschauen sein. *g* Besteht die Möglichkeit eigene High Heels zu benutzen ist das natürlich super. Sollen welche angeschafft werden: Ich berate gerne, was den Shop, Größe, Stil und Farbe angeht. Wenn keine Schuhe vorhanden sind, läuft die Hure auf Zehenspitzen während ihres Dienstes. Auf jeden Fall sind keine größeren, männlichen Schritte oder Männerschuhe erlaubt!


Feminine Kleidung

Um sich wie eine echte Hure zu fühlen, muss man sich auch genauso kleiden. Das bedeutet Dessous, (Straps-)Strümpfe und Kleidchen oder Minirock + Top. Das kann auch ein Outfit aus Latex sein oder ein sogenanntes Maid-Outfit, welches ich persönlich sehr gerne an meinen TVs sehe. Was auch immer gewählt wird, Bedingung für alle Outfits ist: Sie müssen im Schritt offen sein oder zumindest am Hintern leichten Zugang gewähren. Warum das so ist steht weiter unten.


Make-Up

Ich mag es, wenn das kleine Miststück um das ich mich kümmere nuttig geschminkt ist. Denn wie jede Frau weiß: Wie man sich schminkt, so fühlt man sich auch. Ich gebe natürlich genaue Anweisungen und Tipps. Wenn vorhanden, vervollständigt eine Perücke das Bild.


Benutzbarkeit

Hier kommt der offene Schritt/die Öffnung des Outfits ins Spiel. Meine TV-Hure ist mein Sexspielzeug. Ich benutze sie wann und wie ich will. Das bedeutet leichten Zugang zu den Nippeln, so dass dort Klemmen angebracht werden können. Und auf meinen Befehl hin muss auch sofort ein Analplug verwendet werden können. Sollte es sich um eine Anfänger-Nutte handeln, werden wir schrittweise üben bis die gewünschte Größe passt. Weiterhin muss eine Hure natürlich auch imstande sein, einen Schwanz vernünftig zu blasen. Auch das trainiere ich ausführlich. Zur Übung benutzt man am Besten einen Dildo, wenn das nicht möglich ist geht auch eine Banane.

Das sind – knapp formuliert – die grundsätzlichen Punkte, die es für die Verwandlung zur TV-Hure braucht. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, aber ich werde mit Konsequenz dafür sorgen, dass die Erziehung Schritt für Schritt vollendet wird.

Eure Telefonsex-Mistress Laila
Telefonsex der gehobenen Art
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