Looning – Faszination aus Luft und Latex

Komm zu meiner Ballon Session
Komm zu meiner Ballon Session

Meine Stammwattwürmer unter Euch wissen, dass ich ein Herz für Aussergewöhnliches habe. Dazu zählen auch weniger verbreitete Fetische, wie die Vorliebe für Ballons. Auch „Looning“ genannt. So hatte ich kürzlich eine spnannende Telefonsession mit Ralf. „Looning – Faszination aus Luft und Latex“ weiterlesen

Die Blog Mistress

Melk-Wochenende

Das Wochenende steht vor der Tür. Und es wird mal wieder ein Melk-Wochenende werden. Also bereite Dich vor. Lege dein Spielzeug zurecht, ein hübsches Outfit, plane eine kleine Tour für einen Outdoorausflug. Einfach alles, was Du schon immer mal machen wolltest oder Du beim letzten mal so geil gefunden hast. Und dann rufst Du mich an und es wird wieder ein ganz besonderes Erlebnis werden.

Ich liebe es einfach, wenn jedes Gespräch etwas ganz besonderes wird. Wir in unserer Fantasie einfach alles machen können, was wir wollen. Du kannst im Wald auf dem Boden kniend vor mir sein, in meinem Keller nackt und angekettet auf meine Gnade warten oder heimlich im Bad mit mir telefonieren wenn Deine Frau im Wohnzimmer fern sieht. Es liegt an Dir, ob wir es uns vorstellen oder Du einfach Deine geheimsten Wünsche wahr werden lässt.

Trau Dich einfach

Du weißt ja, wie gerne ich lausche, wenn Du dich im Pornokino anderen Männern hingibst. Wie gerne ich mir bis ins kleinste Detail vorstelle, was Du gerade trägst und was Du machst. Wenn Du im Bett neben Deiner schlafenden Frau liegst und mich heimlich anrufst. Es ist einfach so aufregend, wenn Du ES wirklich tust. Also lass es uns tun! Überlege Dir, was Du am Melk-Wochenende machen möchtest. Schreibe mir eine Mail an allegra.grace@erotic-call-concept.de oder rufe mich an. Ich bin gespannt, welche unserer geilen Fantasien Du umsetzen wirst.

Abmelken bis zum Limit

Meine kleinen Zahlschweinchen dürfen natürlich wie immer jede Minute meiner Stimme oder wahlweise auch der Stille lauschen. Macht Euch wie immer nützlich am Melk-Wochenende. Mein nächster Urlaub ist schon in Planung und dafür muss mein Sparschweinchen noch ordentlich aufgefüllt werden. Amazongutscheine sind natürlich auch willkommen, da ich noch ein paar Kleinigkeiten benötige. So Kleinigkeiten wie neue Sandaletten, Peeptoes, Sommerkleider, Sonnenbrillen und auch ein neuer Koffer. Wenn die Lady Urlaub macht, dann möchte sie schließlich nichts (ver-)missen und alles wichtige dabei haben. Deshalb werde ich meine Wunschliste bei Amazon in den nächsten Tagen nochmal überarbeiten. Schaut einfach öfter mal rein, denn es ist bestimmt für jeden etwas passendes dabei.

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Telefonsklave Wolfram und der Fetisch aus Stahl

Kennt Ihr das ? Ihr habt einen Fetisch und aus dem Umgang damit entwickelt sich ein Neuer ? So eine Geschichte berichtete mir der Sklave Wolfram vor ein paar Wochen am Telefon.

Für ihn fing alles mit einer besonderen Vorliebe für Latex an. Ja, ich wunderte mich auch. Was hat Latex mit Stahl zu tun ? Lest einfach aufmerksam weiter, dann wisst Ihr es bald.

Sklave Wolfram war ursprünglich ein Latexsklave. Ganz schlicht und einfach stand er auf Latex und „Heavy Rubber“ Am liebsten liess er sich von einer Lady in einen Sack aus schwerem Latex einpacken. Hatte der Sack noch ein Vakuumventil, mit dessen Hilfe die Herrin den Sklaven immer fester in Latex einschloss, war Wolfram’s kleine Sklavenwelt in Ordnung.

Bis zu dem Tag, an dem er im Internet von einer Lady mit Stahlfetisch las. Diese Dame hatte ihre Räume voll ihrer Vorliebe für Eisen und Stahl gewidmet. Elektrisiert machte Wolfram einen Termin in dem Studio der Dame. Viel zu langsam schlichen die vier Wochen dahin, die es dauerte, bis das Erlebnis in Stahl Wirklichkeit werden konnte.

Per Telefon abgesprochen war, dass die Herrin Wolfram`s Fetisch für Latex – bzw. Heavy Rubber – berücksichtigte und Ihm befahl, sich unter der Alltagskleidung schon Strümpfe und Shirt aus dem schweren Material anzuziehen. Den anderen Teil seines Outfits – Handschuhe, Hose, Schwanzkäfig, Zwangsjacke und Maske hatte er mitzubringen. Was die Herrin in Puncto Stahl oder Eisen mit ihm vor hatte, wusste Wolfram noch nicht. Das war so verabredet. Er dachte da an Stahl- oder Eisenfesseln an Händen und Füssen und an rasselnde Ketten. Der Gedanke liess den Sklaven zugleich vor Angst erschauern und vor Erwartung beben. Was dann wirklich geschah, sollte weit über Wolfram`s Erwartungen hinaus gehen.

Endlich ist es soweit. Der Sklave steht mitten in einem etwa dreissig Quadratmeter grossen, hohen Raum. Die Wände aus Sandstein sind mit eisernen Ketten geschmückt. Ein eindruckvolles, kippbares Andreaskreuz steht drohend im Raum und eiserne Käfige lauern an den Wänden auf ihre Insassen. An der Stirnseite beherrscht ein wuchtiger Thron aus Eisen und schwarzem Leder den Raum. Dort thront die Herrin selbst. Gekleidet in eine Rüstung. Fast sieht sie aus, wie die Jungfrau von Orleans persönlich, mit ihrem zum Bob geschnittenen, dunklen Haar und der zarten Figut in stählern glänzender Rüstung.

die Herrin sitzt kerzengerade auf ihrem Thron, schaut Wolfram kühl an und befiehlt ihm mit mädchenhafter, aber fester Stimme, die mit gebrachten Teile seines Outfits vor ihr anzulegen. Kaum kann der Sklave die Reissverschlüsse der Hose und der Maske bedienen- ganz zu schweigen von der Handhabung der elbogenlangen Handschuhe. Die Herrin beobachtet seine Zittereinlage ruhig und etwas gelangweilt. Arrogant trommelt sie mit den Finger auf die Armlehne Ihres Throns. Das klickende Geräusch, der Stahlspitzen Ihrer Fingerlinge, treibt Wolfram das Blut vollens aus dem Hirn unter die Gürtellienie. Was das Anlegen des Gemächtschutzes aus Latex nicht wirklich erleichtert.

Endlich hat Wolfram es geschafft und steht in vollem Ornat vor der Herrin. Er hofft, sie würde von ihrem Thron heruntersteigen und ihm die Zwangsjacke wirklich fest anlegen. Aber statt dessen winkt die Herrin eine kräftige Sklavon aus dem dunkel neben ihrem Thron heran. Die Frau hat Ähnlichkeit mit einer Kriegerin – gross und mukulös, wie sie ist. Der Sklave hat aber keine Zeit für Angst. Schon ist die Kriegersklavin bei ihm und schnürt ihn sehr fest in die Zwangsjacke. Kein Entkommen mehr für seine Arme. Fest vor der Brust verschränkt, können sie den Sklaven nicht mehr davor bewahren, grob gepackt zu werden und in den Nebenraum geschleppt zu werden.

In unheimlich defusem blauen Licht sieht Wolfram durch die Sehschlitze seiner Maske einen Sklavenstuhl, aus Stahl an der Wnd glänzen. Stählerne Fuss – und Armeisen lassen den Stuhl besonders bedrohlich wirken. Gruseld freut sich der Sklave darauf, dort Platz nehmen zu dürfen und die Behandlung durch die Lady abzuwarten. Da wird er am Kragen seiner Zwagsjacke weiter durch den Raum geschleift. Unvermittelt rücklinks vor eine Wand aus kaltem Stahl geparkt´. Ein stählerner Brustgurt schliesst sich um seine Schultern und ein Weiter hindert seinen Kopf daran, sich zu drehen. Jetzt wird die Hüfte eingezwängt und um die Füsse schliessen sich Fusseisen. Wolfram`s kleines Sklavenherz pocht wild und der Schritt der Herrin, die sich ihm jetzt nähert, macht die Mischung aus Panik, Geilheit und Vorfreude, die sich in ihm ausbreitet, nicht besser.

Die Herrin steht  nun dicht vor ihm und lächelt ihn hinterhältig an. Mit unerwartet sanfter Stimme lullt sie den Sklaven ein. „Du stehst darauf, wenn man Dir die Bewegungsfreiheit einschränkt. So, so ! Dann werde ich Dir jetzt auch noch die Luft zum atmen rauben.“ Kaum kündigt die Herrin dies an, schliesst sie auch schon langsam die Tür des stählernen Sarkophags, in dem sich Wolfram befindet. Dies stellt er erst jetzt mit berauschtem Entsetzen fest. Die körpergeformte Stahltür schliesst sich fest vor ihm. Er kann den Stahl an seiner Nasenspitze füheln und die vor der Brust verschränkten Arme spüren die Kühle des Stals, so eng liegt der Sargdeckel um seinen Körper. Einer Mumie im alten Ägypten ähnlich verbringt er die nächste Zeit. Er weiss nicht, wie lange. Es können Minuten oder Stunden sein. die Luft wird ihm knapp und knapper. Wolfram atmet möglichst flach, um Luft zu sparen. so sehr er sich auch anstrengt. Er hört kein Geräusch um sich, ausser seinem eigenen flachen, rasselnden Atem.

Angst wechselt sich mit dem Gefühl ulitmativen Glücks ab. Wolfram reibt sich genüsslich an seinen Fesseln aus Stahl- nur um Panik zu bekommen, weil er feststellt dass es tatsächlich kein Entkommen für ihn gibt. Minuten werden zu gefühlten Stunden und in seinen Latexstrümpfen rinnt der Schweiss kitzelnd über seine Haut in Richtung der Füsee. Unter Zwangsjacke und Shirt beginnt die Haut zu dampfen und vom Haaransatz läuft der Schweiss beissend in die Augen hinein. In der Zwangsjacke beginnen Wolfram`s Arme und Hände einzuschlafen. Es krribbelt,als liefen tausend Ameisen über seinen Körper.  Die Luft scheint immer dicker zu werden. Wolfram versucht, noch flacher zu atmen. In seinem Gehirn fangen die Gedanken an zu rasen und ihm wird schindelig. die stählernen Riemen um ihn halten ihn aufrecht Die reale Welt verschindet mehr und mehr um ihn. In seinen Gedanken wird der Sarkophag zur eisernen Jungfrau…

Wülfram spürt Hände an sich und hört aus der ferne Stimmen. Die Stimme der Lady ist dabei. Sie ruft ihn und befiehlt ihm, sie anzusehen. Der Sklave schaut in ihre stahlblauen Augen und ein Gefühl unendlichen Glücks durchströhmt seinen Körper, seinen Geist und seine Seele.

Seit diesem Tag hat Wolfram sein Rubberoutfit durch Stahlketten und Stahlfesseln erweitert. Jedes Mal, wenn er Stahl anlegt, kommt die Erinnerung an die zwei Stunden Session bei der Lady in Stahl zurück.

 

Welche Fetischerlebnisse habt Ihr der Herrin zu berichten ? Ruft mich an und erzählt mir Eure Geschichte.

 

Die Blog Mistress

Göttin Angelina dominiert Dich mit suedlaendischem Temperament !

Hallo!
Du kleiner Advent Wichtel,
Magst Du es so richtig rassig was ? Heiße Kurven, schöne, lange Beine, ich bin auf der Suche nach einer scharfen geilen Peperoni. Mag es beim dominanten Fetisch Telefonsex schön würzig, scharf und feurig. Bin eine temperamentvolle dauergeile Südländerin, suche genau Dich. Hast Du Wichtel Lust, auf zärtliche, einfühlsame Zuwendung ,den Trieb auf schnelle Befriedigung oder harte extrem tabulose Leidenschaft ?

Alles wunderbare Gegensätze , die ich Göttin Angelina, dir gerne schmackhaft, machen würde.
Erwarte Deinen Anruf !
Dominanter Gruß,
an alle Advent Wichtel da draußen.
Eure, Göttin Angelina

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Göttin Angelina hat vielseitige abwechslungsreiche Diener

Sehr beliebte Themen und Fetische bei meinen Dienern sind ,

Wichs Anweisungen-Befehl und die Keuschhaltung

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Eine neue Mistery Lady ist für Euch am Telefon

Wie immer, wenn eine neue Dame sich bei uns bewirbt, steht Sie den Anrufern erst einmal als Mistery Lady zur Verfügung. Ihr könnt mit ihr sprechen, sie kennenlernen und herausfinden, ob die Chemie stimmt. In der Zwischenzeit arbeiten wir an ihrem Profil, ihrem Blog und wenn dann alles zusammenpasst, wird sie auf unserer Seite online gehen.

Telefonsex mit der Mistery Lady

Hinter der Mistery Lady steht immer eine echte Dame, die ihr ganz neu kennenlernen könnt. Wer das genau sein wird, bleibt bis zur Enthüllung ihres Telefonsex Domina Profils ein Geheimnis! Aber umso spannender ist es, herauszufinden, wer diese Lady ist. Zum erotischen Knistern einer Telefonsex Fetisch Session gehört das Kennenlernen einer geheimnisvollen Unbekannten. Wahrscheinlich macht das unser Mistery Lady-Feature so beliebt!

Eine erfahrene Fetisch-Lady

Eins können wir schon einmal vorab verraten: die neue Mistery Lady ist eine sehr erfahrene Dame, die ihr ganzes Leben nach der Fetischwelt ausgerichtet hat. Nicht nur beim Telefonsex, sondern auch in der realen Welt lebt sie ihre Leidenschaft und Dominaz aus. Sie weiß daher aus langjähriger Erfahrung, wie sie mit einem Sklaven umzugehen hat und ihre Liebe für Latex hilft ihr dabei.

Lerne Sie kennen und ruf sie an, die Mistery Lady!

Fetischistin Göttin Angelina Vorliebe für Lack Leder Latex?

Du hast Wünsche und Träume ?

Komm in mein Reich der unendlichen Lust und des Leidens.

Ich benutze Dich um meine Lust und Geilheit an Dir zu stillen.

Dein Verlangen nutze ich um Dich an deine Grenzen zu bringen.

Dein Körper und deine Sinne gehören mir ! Werde Dir den Verstand rauben.

Als Vollblut Fetischistin und bizarres Fetisch Luder werde ich mich fantasievoll und einfühlsam um dein Verlangen kümmern.

Meiner Fantasie und meiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

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premium-fetisch-telefonsex.de

Fetisch ist der Bereich im Telefonsex, vor dem viele Fetisch Liebhaber  anfangs Respekt haben und ersteinmal verunsichert sind. Nach einigen Telefonaten bekommen Fetisch Liebhaber den Mut über ihren Fetisch zusprechen.

Göttin Angelina wird Dir jeden Fetisch , lustvoll schmackhaft machen, egal auf welchen Fetisch Du auch immer stehst. Fetischgelüste  auf Lack, Leder, Latex, Fußfetisch, NS-KV, Doktorspiele, Fesselspiele, TV Erziehung, Geld Fetisch, Windeln uvm.

Trau Dich, komm schon, wir finden gemeinsam deine Fetisch Lust heraus.

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Latex – Gefühl von Geborgenheit

Wie Ihr ja wisst, gibt es viele unterschiedliche Fetische. Einer meiner liebsten ist der Latex-Fetisch. Ich mag dieses Gefühl auf der Haut und ich liebe es zu spüren wenn ich mich bewege. Ihr liebt dieses Gefühl auch? Dann passen Wir ja bestens zusammen. Neben entsprechender Kleidung hab ich natürlich auch Latex-Bettwäsche. Sie fühlt sich angenehm an und ich mag es, meinen sexy Körper darin zu rekeln.

Erzählt mir doch Eure Vorliebe und wie sich Latex bei Euch anfühlt. Welche Kleidung Ihr habt und vielleicht welche sonstigen Latex-Artikel. Dank meiner tüchtigen Zahlsklaven konnte ich mir sogar einen Latex-Überzug für mein Sofa fertigen lassen. Berichtet mir von Euren Lieblings Stücken und was Ihr damit anstellt. *grins*

Telefonsex-Mistress Giulia
Sanfte Dominanz und verbale Erniedrigung am Telefon

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Ich bin die neue Telefonsex-Lady

Na Du devoter Wurm!?

Ich bin die neue Telefonsex-Lady Christina hier bei Erziehung am Telefon und bin für dich zukünftig anstelle von Bizarrlady Isa für dich da. Meine Arroganz und deine Demut werden eine erotische Mischung für unsere Telefonsex-Sessions ergeben. Ich treibe dich Sklavenschweinchen an deine Grenzen.

Zu meinen liebsten Outfits gehört:

  • Latex
  • Leder
  • Gummi (auch gener Bodysuits)
  • schöne Strumpfhosen oder Strümpfe
  • High-Heels und Stiefel

Mein „Markenzeichen“, wenn man das so sagen kann, ist mein Strapon. Was ich damit bei dir anrichten kann, ist sicherlich genug Anregung für deine schmutzige Phantasie, oder? Ich bringe dich mit deiner speziellen Fetisch-Phantasie zum außergewöhnlichen Höhepunkt!

Ich bin dominant und konsequent, eine ideale Mischung aus Gnade und Herzlosigkeit. Du wirst nie genau wissen, was davon gerade die Oberhand bei mir hat. Wenn Du damit umgehen kannst, dann nimm jetzt dein Telefon und rufe mich an!

Hast du den Mut, in mein Reich der bizarren Lust vorzudringen?

Lady Christina
Telefonsex-Domina für devote und niveauvolle Sklaven
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