Göttin Angelina dominiert Dich mit suedlaendischem Temperament !

Hallo!
Du kleiner Advent Wichtel,
Magst Du es so richtig rassig was ? Heiße Kurven, schöne, lange Beine, ich bin auf der Suche nach einer scharfen geilen Peperoni. Mag es beim dominanten Fetisch Telefonsex schön würzig, scharf und feurig. Bin eine temperamentvolle dauergeile Südländerin, suche genau Dich. Hast Du Wichtel Lust, auf zärtliche, einfühlsame Zuwendung ,den Trieb auf schnelle Befriedigung oder harte extrem tabulose Leidenschaft ?

Alles wunderbare Gegensätze , die ich Göttin Angelina, dir gerne schmackhaft, machen würde.
Erwarte Deinen Anruf !
Dominanter Gruß,
an alle Advent Wichtel da draußen.
Eure, Göttin Angelina

Telefonsex Göttin Angelina

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6.Dezember Angelina ist auf Suche nach einem geilen Nikolaus :-D

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Nachts habe ich brav meine Nikolaus Stiefel geputzt, nun brauche ich geile, heiße, willige Männer, die sich vor meine geputzten Stiefeln nieder knien, und mich anbeten, diese geilen langen glänzenden roten Stiefel küssen zu dürfen.
Also, du geiler williger Nikolaus, packe deine lange Rute, für Göttin Angelina aus.
Ruf sofort an ! Du lieber guter Nikolaus , hole deine Rute raus, und der unvergessliche, geile Spaß am Telefon, mit Dir und der heißen dominanten Göttin Angelina, kann beginnen.

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Nasser Lack auf Sklavenhaut

Euch schmutzigen, kleinen Sklavenwürmer zu quälen, ist immer wieder herrlich für mich. Nicht nur am Telefon ! Erst neulich hatte ich wieder eine BDSM- Neuling in meinem Spinnennetz.

Vor Angst und Aufregung bebend kniete er vor mir, während seine trockenen Lippen die Spitzen meiner schwarzen Lackstiefel küssten.

Der Sklave kauert nackt vor mir. Hände und Füsse in Eisen gelegt. Kurze, schwere Eisenketten zwischen den Fesseln lassen ihn jede Bewegung spüren und werden seine Qual noch vermehren, je länger er die Ketten trägt.  Als das freche Stück versucht, meine Knöchel mit den Händen zu umschliessen, trifft meine Gerte seinen Arsch hart und ich grolle leise „Wer hat dem Wurm gesagt, das er die Herrin zu berühren hat ! Du willst die Göttin berühren ? Ich werde Dir beibringen, wer hier wen berührt. “ ein kaltes Lächeln fliegt dabei über mein Gesicht.

Unvermittelt packe ich den Sklaven fest im Nacken und schleife ihn über den Boden meines schwarzen Kabinetts zu einem Streckbrett, auf dem Boden. Ich setze mich auf sein Gesicht und strecke seine Arme weit über seinen Kopf. Die Verankerung schliesst sich mit einem Klick um die Kette. Die vorwitzigen Sklavenhände sind somit ausser Gefecht. Ich erhebe mich von  Gesicht und Hals des sich windenden Wurmes und gönne ihm etwas Atem. Während er noch Luft holt, bringe ich die Verankerung an der Fusskette an. Jetzt gehört die kleine Sklavensau ganz mir.

Der Sklavenwurm bettelt um Gnade und darum, auf die Toilette gehen zu dürfen – JETZT! Ich stosse ihm mit der Stiefelspietze in die Seite „Das hättest Du vorher erledigen sollen – jetzt ist es zu spät. Piss Dich ein – oder besser – mir fällt unser Vorgespräch ein. Immer wieder hatte er mich gebeten, meinen Natursekt zu bekommen. Zwar hatte ich dem Sklaven deutlich erklärt, dass ein solcher Akt unter der Würde einer Herrin ist, dennoch bat er immer weiter. diese Impertinenz würde sich jetzt rächen.

Ich nehme mein Sektglas. Eigentlich war das tatsächlich für den wohlverdienten Schluck Sekt nach der Session gedacht. Aber das hier ist viel lustiger, denke ich mir grinsend.

So stelle ich den Zimmerbrunnen an. Das leise, aber eindringliche Plätschern erfüllt den Raum. Würmchen windet sich und fleht, ich möge den Brunnen abstellen, sonst würde er ES nicht mehr halten können. Ich stelle mich breitbeinig über ihn und schaue ihm ungerührt ins Gesicht, während ich seinen inneren Kampf beobachte. Einerseits will der kleine Pissbeutel sich unbedingt erleichtern aber andererseits – vor der Herrin und liegend sich selbst einpissen ? Während er noch mit sich kämpft, knie ich mich an seine Seite. Ich nehme seinen Schwanz in meine Rechte Hand und massiere mit der Linken den Damm zwischen  den Eiern und dem Anus. genau dort, wo die Harnröhre in den Schwanz mündet.

Das ist zu Viel für das kleine Dreckstück. Zwar windet er sich und winselt, aber sein Sekt fliesst aus ihm heraus. Ich brauche nur noch mit der linken Hand das Sektglas zu greifen und den Schwanz hineinzuhalten. Wie einen Wasserhahn. „Das kommt davon, Wenn Du Drecksau von der Herrin ihren Sekt einfordern möchtest !“ Erkläre ich ihm mit überheblichem Ton. Jetzt wird die Sau in ihrer eigenen Pisse gebadet.

Das Sektglas ist voll und ich lasse den Rest des Urins über den Unterbauch des Sklaven laufen. Da er sich dabei vor Scham, Lust undEkel vor sich selbst windet, läuft sein Sekt auch seinen gesamten Oberkörper und unter ihn. Dies trägt zu dem Wohlbefinden des Sklaven zwar nicht wirklich bei – aber dafür zu meiner sadistischen Freude.

Als Krönung meiner Rache knie ich mich breitbeinig über seine Brust, das volle Glas Sekt über seinem Gesicht haltend, und sehe ihn mit triumphierendem Blick an. Meine freie Hand schliesst sich um den Mund des Sklaven und öffnet ihn unerbittlich. „Wehre Dich nicht, sonst hole ich den Mundspreizer!“ warne ich ihn. Die Augen des Sklaven flehen mich an. Eigentlich ist ihm seine eigene Pisse widerlich, so wie auch sein Sperma. Aber das interessiert momentan nicht. Ich halte das Kristallglas hoch über sein Sklavenmaul und lasse langsam und genussvoll ein oder zwei Schluck des wunderbaren Nasses in den Mund des Wurmes tröpfeln, der sich wehrt und windet. Seine Gegenwehr sorgt allerdings nur dafür, dass der Saft nicht nur in seinen Mund rinnt, sondern auch über sein Kinn und seinen Hals; mir nur recht.

Inzwischen ist die Pisse auf dem Oberkörper meines Opfers etwas angetrocknet und es breitet sich ein typischer Geruch im Raum aus. „Riechst Du das, Du Sau?! Diesen Gestank verursachst Du, Du ganz alleine !“ schimpfe ich und verteile eine Ohrfeige. “ Entschuldige Dich gefälligst dafür!“. Der Sklave entschuldigt sich mit schwankender Stimme. Ich tätschele sein feuchtest Gesicht „Brav so. “ „Aber – was sagt man, wenn die Herrin einem zu Trinken gegeben hat ?“ Ein leises „Danke Herrin“ ist zu hören. „Zuuu späät“ sage ich belustigt.

Ich rutsche langsam, Milimeter für Milimeter, in meinem Catsuit aus schwarzem Lack an ihm hinunter. Der Sklave stöhnt leise vor Lust – „Oller Lackfetischist, der. “ denke ich belustigt, meine behandschuhten Hände gleiten über seinen Oberkörper. „Das gefällt Dir Lackluder doch nicht etwa ?“ Ein zerknirschtes „Doch Herrin“ ist die Antwort.

Ich plaziere meine lackverhüllte Möse genau auf dem halbharten Schwanz des Sklaven, in dem ich Ihn auf seinen Unterbauch lege und mich breitbeinig darauf niederlasse. Mit Absicht habe ich die Ledermaske, die sonst gerne mal die Augen eines Sklaven verdeckt heute weggelassen und das geile Sklavenluder darf die weiblichen Kurven seiner Herrin im glänzenden Lack bewundern. Meine grossen, prallen Brüste, die recht schmale Taillie und die kraftvollen Oberschenkel, die sich um seinen Körper schliessen. All das nur durch eine dünne, sanft im Kerzenlicht glänzende Haut aus Lack bedeckt. Sein Schwanz zuckt unter mir. Für mich das Signal für den nächsten Akt der süssen Qual.

In ritueller Langsamkeit giesse ich den verbliebenen Inhalt des Sektglases über den Körper des keuchenden Stück Lebens unter mir. als das Glas leer ist, beuge ich mich quälend langsam auf den Körper meines Sklavenstücks. Ich stelle das Glas neben mir ab und reibe mich an dem Pissenassen, nacken Leib unter mir.

Wie eine Schlange gleite ich über den Körper des Sklaven. Der ruckt immer stärker an seinen Fesseln, bäumt sich auf, als meine Hüften vertikale Achten auf seinem Schwanz beschreiben. „Bist du nun bereit, den Kuss der Spinne zu empfangen ?“ raune ich ihm zu, wägrend ich meine Brüste über seinen Brustwarzen kreisen lasse. “ Ja Herrin, bitte Herrin“ stöhnt es unter mir. Nun lege ich mich mit meinem ganzen  Gewicht auf mein Opfer und meine Lippen schweben verheissungsvoll über seinem Mund…

Die Blog Mistress

Nylonsklave Olaf zu den Füssen der Herrin

Sklave Olaf ist glücklich, wenn er nachts von der Herrin am Fussende ihres Bettes angekettet wird.

Wenn die Herrin freundlich ist, wird er mit einem Knöchel an einer kurzen Kette an das Fussende des Metallbettes der Herrin gefesselt. Hat er sich schlecht benommen, wird er ins Halsband gelegt und dann ans Fussende gekettet – die Hände auf dem Rücken in Fesseln gelegt.

In der bewussten Nacht war der Sklave, im wahrsten Sinne, am kurzen Ende der Kette und wurde ins Halnsband gelegt.

Als seine Herrin zu Bett geht, trägt sie nur ein leichtes Nylonhemdchen und passende Halterlose. Ganz in verruchtem Schwarz . Dazu trägt sie schlichte, schwarze Lackpumps. Seine Lieblingsschuhe. Die Absätze sind bereits etwas älter und etwas mitgenommen an der Spitze. Die Sohle ist schon leicht abgelaufen, was sich immer so schön rauh auf seiner Haut anfühlt, wenn dieHerrin ihn mit den Sohlen berührt. Die leicht ramponierten Absätze sind schafrkantig und ratschen ihm die Haut auf. Geliebte Spuren der Zuwendung der Herrin.

Olaf beobachtet, wie sich seine Herrin gemütlich in die Mitte des breiten Bettes legt, sich eine Nackenrolle unter dem Kopf plaziert in ihren Krimi aufschlägt. sie vertieft sich in ihr Buch und beachtet ihn nicht weiter.

Die Herrin berührt ihren Sklaven ganz nebenbei, unter der Decke, mit den Sohlen und Absätzen ihrer Pumps. Sie trampelt leicht gegen seinen Bauch und Unterleib und ritzt dabei kleine Muster in seine Haut. Olaf versucht, sich etwas besser in Position zu rücken. Zu schön sind die leichten Tritte und das Scheuern der Sohlen an senem Bauch. Jedes Mal, wenn die Sohlen der Herrin, rein zufällig, seinen Schwanz berühren, jagt es Olaf wohlige Schauer über den Rücken. Er hätte zu gerne, dass die Sohlen und Absätze seine Hoden mehr liebkosen. Aber mit dem Halsband am Bettpfosten angekettet und mit den Händen auf dem Rücken gefesselt ist es nicht einfach, sich den Füssen der Herrin auf die „richtige“ Weise zu präsentieren.

Während der Sklave, am Fussende, hart an der Veränderung seiner Position arbeitet, schaut die Herrin verschmitzt über den Rand ihres Buches und beobachtet das Treiben  am Ende ihres Bettes genau.

Sklave Olaf merkt davon nichts. Er hat es jetzt glücklich geschafft, seinen Unterleib mehr in Richtung der Schuhe der Herrin zu bewegen. Leider hat sich dabei die Kette etwas mehr gestrafft und das Halsband sitzt Olaf nun enger an der Kehle. Das Atmen wird ihm nun schwerer. Aber dass die Herrin jetzt auch seine Hoden mit der Spitze ihres Schuhs schreichelt und leicht mit der Sohle gegen die Hoden tritt, entschädigt den Sklaven fast für ein wenig Luftknappheit.

Hinter ihrem Buch schmunzelt die Herrin. sie weiss genau, wass sie ihrem Sklaven gerade antut und geniesst es. Sie streift nun einen ihrer Pumps ab und streift ihrem Sklaven mit dem Nylonbestrumpften Fuss sachte über den Bauch. Natürlich nicht ohne Tribut für die Zärtlichkeit einzufordern. Ihr Pumpbewaffneter Fuss bohrt Olaf jetzt den Absatz voll in die Hoden.

Olaf zittert. Schmerz und Lust überwältigen ihn. Er spürt, wie der Nylonstrumpf der Herrin seinen Schwanz zärtlich berührt, wärend der Pump der Herrin ihn ungnädig tritt. Er zerrt an seinen Handfesseln. Möchte er doch den bestrumpften Fuss der Herrin in die Hand nehmen und Küssen. Den herrlichen Duft ihres Fusses einatmen…aber die Herrin hat gut gearbeitet. Dei Fesseln sitzen gut und fest. Olaf zerrt vor Lust an seiner Kette und das Halsband würgt ihn an der Kehle. Aber das stört ihn monetan am wenigsten. er wünscht nichts mehr, als diese göttlichen Füsse, ihn ihren Neylons mit seinen Lippen zu berühren.

Als hätte die Herrin seine Gedanken gelesen, schiebt sie ihren Fuss weiter nach oben und zieht Olaf am Halsband wieder näher zu sich. Ihre Zehen berühren dabei seinen Hals. sie legt die, in Nylon gehüllte Sohle ihres Fusses auf Olaf`s Mund und Nase. Der warme Duft nach Schweiss, Leder und der Haut seiner Herrin umströmt ihn..

Danke an den Sklaven Olaf für eine erotische Stunde am Telefon.

Herrin Christine

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Göttin Angelina hat vielseitige abwechslungsreiche Diener

Sehr beliebte Themen und Fetische bei meinen Dienern sind ,

Wichs Anweisungen-Befehl und die Keuschhaltung

  • Abbinden von Eiern und Schw***
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  • Petplay
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Fetischistin Göttin Angelina Vorliebe für Lack Leder Latex?

Du hast Wünsche und Träume ?

Komm in mein Reich der unendlichen Lust und des Leidens.

Ich benutze Dich um meine Lust und Geilheit an Dir zu stillen.

Dein Verlangen nutze ich um Dich an deine Grenzen zu bringen.

Dein Körper und deine Sinne gehören mir ! Werde Dir den Verstand rauben.

Als Vollblut Fetischistin und bizarres Fetisch Luder werde ich mich fantasievoll und einfühlsam um dein Verlangen kümmern.

Meiner Fantasie und meiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

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Fetisch ist der Bereich im Telefonsex, vor dem viele Fetisch Liebhaber  anfangs Respekt haben und ersteinmal verunsichert sind. Nach einigen Telefonaten bekommen Fetisch Liebhaber den Mut über ihren Fetisch zusprechen.

Göttin Angelina wird Dir jeden Fetisch , lustvoll schmackhaft machen, egal auf welchen Fetisch Du auch immer stehst. Fetischgelüste  auf Lack, Leder, Latex, Fußfetisch, NS-KV, Doktorspiele, Fesselspiele, TV Erziehung, Geld Fetisch, Windeln uvm.

Trau Dich, komm schon, wir finden gemeinsam deine Fetisch Lust heraus.

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Fußsklave M.

Liebe Herren,

ich habe seit einiger Zeit einen treuen Sklaven namens M.

M. liebt es, wenn ich meine schwarzen Lackhighheels anziehe und durch den Raum schreite. Mit jedem einzelnen Schritt kann ich die Steigerung seiner Lust in seiner Stimme wahrnehmen.

Es gibt für ihn nichts Schöneres als an meinen Zehen zu lutschen und mit seiner Zunge über meine ganze Sohle zu lecken.

Heute durfte er meine Füße an seinem Schwanz reiben. Da es heute so heiß war, sind leider meine Füße ganz schwitzig gewesen. Das hat ihn so sehr erregt, dass er mir die Füße vollspritzen musste. Als Strafe musste er natürlich alles fein säuberlich ablecken.

Die Blog Mistress

TERMINE!

Ich weiß das du zwar nicht über deine Geilheit bestimmen kannst. Aber es sind noch 8. Tage dieses Jahr wo ich erreichbar bin. Dann komme ich erst Neujahr wieder. Wer also von euch noch mit mir sprechen möchte sollte einen Termin ausmachen!
Die W-Steuer kann bis zum 21.12.2010 täglich entrichtet werden in der Zeit von 11 Uhr bis 13 Uhr und in der Zeit von 19 bis 20 Uhr. Sprecht wenn ich online bin mit mir Termine ab! Ansonsten bin ich auch nur zur erreichen wenn das Grüne Licht leuchtet. Die genannten Zeiten könnt ihr euch auch melden wenn ich nicht online bin!

Schweigsam?!?

Was bitte soll das? Du rufst mich an und sagst kein Wort?
Ich habe kein Problem dich ab zu melken! Dein Geld zu nehmen und mich damit zu verwöhnen.
Jede Minute die du schweigst klingelt bei mir die Kasse!
Das ist die eine Sache, meinetwegen schweige mich eine Stunde an.
Aber denke nicht ich mache für dich die Alleinunterhalterin!
Ohne Alter auch keine Erotik!
So einfach ist das du kleiner, lächerlicher Kriecher. Oder denkst du hier geht es nur um dich!
Nein, ich will Spaß und du bist mein Spielzeug!

Die Blog Mistress