Fesseln und Zwangsentsamung

Meine lieben devoten Fans,

heute möchte ich euch mal folgendes erzählen:

Vor ein paar Tagen rief mich der Martin an. Er ist soo ein Loser und absoluter Versager.

Ich habe ihn als seine Krankenschwester gefesselt und Ihn…haha… gegen seinen Willen zwangsentsamt. Die unter Zwang entnommene Samenflüssigkeit habe ich Einfrieren lassen, somit kann ich diesen Loser Martin damit dauerhaft finanziell ausbeuten. So ist er für immer erpressbar und ich kann mir viele Luxus Artikel leisten.

Die Behandlung lief folgendermaßen ab:

Ich habe mit meinem Patienten Martin gesprochen und ihm folgende Anweisungen gegeben. Er sollte sich entkleiden und hinlegen, damit ich ihn genau untersuchen kann. Ich teilte ihm mit, das es bei den vorgesehenen Tests die durchgeführt werden müssen natürlich Nerven gereizt werden, daher sagte ich ihm dass ich ihn fixieren müsse damit er sich besser entspannen und nicht unkontrolliert bewegen kann.

Er war mir dann endlich hilflos ausgeliefert und ich konnte Alles mit ihm machen wonach mir war! Somit war es für ihn bald zu spät und ihm wurde endlich klar, dass er mir Grenzenlos ausgeliefert ist… Das hat mir und meinem Geldkonto so richtig gut gefallen…haha

Ich freue mich über euren Anruf!

Herrin Antonia

 

Die Blog Mistress

Outdoor

Na, wer traut sich? Bei dem schönen Wetter kann Subi auch mal ruhig etwas Auslauf an der frischen Luft haben. Mit einem kleinen Headset am Ohr hast DU meine Stimme immer ganz nah an deinem Ohr und kannst meinen Anweisungen folgen. Egal ob beim einkaufen von Lebensmitteln, Besuch im Sexshop oder Pornokino, beim shoppen von neuen Dessous (natürlich für dich) oder nachts auf dem Sexparkplatz in deiner Nachbarschaft – laß uns spielen und den Frühling genießen…..

Telefonsex Miss Allegra Grace

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Mein erstes Mal…

im SM-Studio. Der erste Besuch in einem SM Studio ist immer etwas besonderes. Natürlich auch für eine Lady. Es ist zwar schon eine Weile her, aber ich kann mich noch gut an mein erstes Mal erinnern. Ich hatte meine dominante und sadistische Seite entdeckt und ein paar SM Bücher gelesen. Auch das Internet war sehr hilfreich und ich wurde immer mehr in den Bann des BDSM gezogen. Aber wie sollte ich reale Erfahrungen sammeln? In meinen vorherigen Beziehungen war SM nie ein Thema. Ich wollte mir keine Peitsche kaufen und dann auf irgendjemanden einschlagen. Ich wollte, dass es so ist, wie ich es mir in meiner Fantasie schon oft vorgestellt hatte. Es sollte einfach alles perfekt sein. Die Umgebung, das Outfit und natürlich sollte ein geeignetes Übungsobjekt vorhanden sein. Ich schaute also im Internet nach Möglichkeiten, meine dominante und sadistische Seite real auszuprobieren. Ein blind Date mit einem „Möchte-gern-Sklaven“ kam nicht in Frage. Wenn man etwas lernen möchte, dann von jemandem, der auch lehren kann. In meiner Umgebung gab es einige SM-Studios und ich schaute mich auf den Homepages um. Ich wußte genau, was ich wollte. Es sollte ein dunkles Studio sein. Schöne, edle Möbel, gute Ausstattung und natürlich eine gute Domina als Lehrerin. Jetzt sagen bestimmt viele, dass doch jedes Studio dunkel ist. Aber ich habe auch ein helles gefunden. Auf den Bildern im Internet waren weiße Wände zu sehen, viel Licht und super moderne Möbel. Sogar der Gynstuhl war sehr modern. Später war ich sogar selbst dort in dem Studio und mein erster Eindruck bestätigte sich. Hier fühlte ich mich nicht wohl. An der Decke prangte ein riesiges Oberlicht, alles war so klinisch sauber und aufgeräumt. Es lud einfach nicht zum spielen ein. Es war fast wie auf einer Ausstellung oder einer Messe.

Nun aber zurück zu meinem Wunschstudio. Die Homepage war sehr übersichtlich aufgebaut. Die Domina erzählte etwas über sich und ihren Werdegang. Ich fand sie sympathisch. Auch die Fotos gefielen mir sehr. Sie sah hübsch aus, aber auch sehr ausdrucksvoll. Sie war nicht die strenge Domse, die grimmig schaut. Und das beste war natürlich, dass sie Workshops anbot. Für Damen und Paare. Also perfekt! Da ich keinen devoten Part an meiner Seite hatte, wählte ich das Angebot für die dominante Dame aus. Und dann rief ich sie an. Ich war schon etwas aufgeregt. Wie geht es da erst dem Sub, der sich dieser Lady hingeben möchte, fragte ich mich. Wie läuft so ein Gespräch ab? Ich nahm also etwas Mut zusammen und wählte ihre Telefonnummer. Ihre Stimme klag sehr nett, freundlich und sympathisch. Sie sagte mir, dass wir gern einen Termin absprechen können und dass noch andere Damen teilnehmen werden. Ein paar Details zum Workshop selbst erklärte sie mir auch und ich war überzeugt, dass ich das auf jeden Fall ausprobieren möchte. Wir verabredeten uns an einem Freitagnachmittag. Sie erklärte mir, wie ich mit dem Auto zum Studio komme und wo man parken könnte. Es war eine kleine Seitenstraße. Ein kleines, unscheinbares Haus, direkt neben vielen anderen. Ich klingelte und dann öffnete sich die Tür. Da stand sie vor mir. Wallendes rotes Haar, Bluse mit Corsage, schwarzer Rock und High Heels. Trotz der Heels war sie etwas kleiner als ich. Sie begrüßte mich freundlich, führte mich hinein. Wir gingen in einen kleinen Raum. Dort standen zwei Cocktailsessel, eine kleine Couch und ein kleiner Tisch. Alles sehr stilvoll dekoriert und ein großes Bild hing an der Wand. Natürlich passend zum Thema. Sie fragte mich, was ich trinken möchte und verließ dann den Raum. Es klingelte und eine weitere Dame kam in den Raum hinein. Wir stellten uns einander vor und dann kam ein in schwarz gekleideter Mann in den Raum. Er brachte Kaffee und Kekse, verneigte sich und ging wieder hinaus. Dann kam die Lady zurück und setzte sich zu uns. Sie erzählte uns ein wenig über sich und ihre Vorlieben. Wie sie zum BDSM gekommen war, wie sie Domina wurde und dass Bondage ihre große Leidenschaft ist. Dann erzählten wir von unseren Erfahrungen und Neigungen. Und wir sprachen darüber, was wir gerne ausprobieren möchten und uns von dem Workshop erhofften.

Wir zogen uns in dem gegenüberliegenden Bad um und wurden dann in einen anderen Raum geführt. Und da stand ich nun! Mitten in dem Raum, wo gleich vieles geschehen würde. Es war dunkel, viele Kerzen, leise Musik. Natürlich stand ein Kreuz an der Wand. Zwei dunkle edle Schränke, Spiegel, eine Pritsche und eine ganze Wand voller Peitschen. Wow! So hatte ich es mir vorgestellt. Die Atmosphäre war unglaublich. Ich kann es kaum beschreiben. Mein Herz klopfte.  Viele Bilder schossen mir durch den Kopf. Ich betrachtete die vielen Peitschen. Viele kannte ich schon aus Büchern oder Videos. Und gleich würde ich eine davon in der Hand halten und sie durch die Luft sausen lassen, dachte ich. Wie würde es mir gefallen? Könnte ich überhaupt jemanden damit schlagen? Einfach so? War ich bereit für eine solche Erfahrung?

 

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Interview mit Lady Sarah

Lady Sarah steht hier einigen Fragen zu ihrer Person Rede und Antwort. Ein spannender Einblick in die Seele einer sehr speziellen Lady!

Wie lange machst Du schon die Erziehung am Telefon?

Na ich muss rechnen aber das sind jetzt schon ein paar Jahre. Hier ist es etwas über 2 Jahre, vorher aber auch schon. Es ist für mich eine Art Ventil, meine Leidenschaft ausleben zu können. Denn natürlich steht auch nicht jeder Mann auf solche Spiele. Aber für mich ist das der erotische Kick. Das Telefon ist ein Werkzeug, um mich nicht auf ganz dubiose Angebote von einigen Fetischisten einlassen zu müssen. Ich kann meine Lust ausleben und mein Gegenüber wird zu meinem Spielzeug.

Was ist es, was dich am Telefonsex so fasziniert?

Faszination, nun so würde ich das nicht ausdrücken und schon gar nicht beschreiben. Ich habe tatsächlich auch mal versucht, die andere Seite zu erleben. Doch schon nach ein paar Minuten war klar: ich bin eben so. Ich kann das nicht ändern. Aber für mich ist es auch wichtig, dass mich nicht ständig die Lust überkommt und ich in die einschlägigen Clubs gehen oder die Veranstaltungen besuchen will, nur um meine Leidenschaft auszuleben. Ich will mir nicht ständig ein Opfer suchen, dann spielt man und dann trennen sich die Wege. Es ist ja schon auch eine Art Schutz am Telefon vorhanden. Nicht, dass ich nun Angst hätte, aber wenn man so sieht, was passiert, ist das schon eine gehörige Portion Safer Sex 🙂

Wie hast du entdeckt welcher Fetisch deiner ist?

Ich bin ein Mensch, der Vieles einfach mal ausprobieren muss und habe so immer ausschließen können, was ich nicht mag. Und ich kann ganz genau eingrenzen, was mir Spaß macht. Dass ich von Natur aus dominant bin, kam mit der Geburt, ich habe irgendwie alle eingewickelt. Aber das auf meine Art und Weise, deswegen würde ich mich nie als Domina bezeichnen. Ich bin ein Mensch, der gerne mit Sinnlichkeit lenkt und ich liebe es mit Lust und Schmerzen zu spielen. Ja, Sadismus hat mehr Facetten, aber meine ist der Schmerz, der bei dem masochistischen Partner die Lust steigert. Und verwöhnt werden ist schon immer mein Ding gewesen. Viele Frauen lassen sich gerne beschenken und ich habe eben hohe Ansprüche. Also fasse ich schnell zusammen: ich habe meinen Fetisch so gar nicht entdeckt, er war schon immer da und ich habe die Grenzen erweitert.

Wo liegt deiner Erfahrungen nach der Unterschied zwischen einem devoten Mann und einem masochistischen Mann?

Nicht jeder, der devot ist, steht auf Schmerzen und nicht jeder, der auf Schmerzen steht, ist auch devot und mag es erniedrigt zu werden. Einen direkten Unterschied würde ich so nicht ausmachen. Jeder lebt seine Neigungen. Und keiner ist so wie der andere. Jeder Sub ist einzigartig und das muss man erkennen. Man kann nicht alle gleich behandeln, denn das Empfinden ist bei jedem anders.

Gibt es etwas was du strickt ablehnst?

Da gibt es sogar eine ganze Liste. Blackmailing zum Beispiel, warum soll ich jemanden erpressen, ich will angebetet werden. Der Sub soll sich aufgeben, weil er weiß, dass es gut ist und nicht weil ich ihn erpresse. KV auch. Viele stehen drauf, ich kann damit absolut nichts anfangen. Und natürlich gibt es Dinge die man am Telefon nicht kontrollieren kann. Atemreduktion, Nadeln usw. Ich nehme die Verantwortung für den Zögling sehr ernst. Reines Kopfkino kann schnell ernst bei einigen werden und von daher, behalte ich da immer ein Auge drauf.

Was ist deine Lebensphilosophie?

Mit Lust und Leidenschaft geht alles besser und man sollte nicht immer gleich NEIN sagen, sondern alles einmal probiert haben.

Das bedeutet, ich weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn man Klammern trägt und deswegen wende ich sie auch gerne an. Ich kenne das Gefühl vom Gefesselt sein, auch wenn das nicht meine Baustelle ist, kann ich mich so doch recht gut in die Situation reinversetzen.

Es wird viel zu schnell immer gesagt: Ach nee, nein, oh Gott nein, aber oftmals hat man es gar nicht versucht und weiß gar nicht, was passiert. Auch wenn ich nicht devot und maso bin, war für mich immer wichtig zu wissen: was passiert da, wie fühlt es sich an.

Mehr Informationen über Lady Sarah und ihre Telefonsex-Vorlieben findest du hier.

Befehle ZM-1077 und Student

Damit ihr die Aufgaben auch nicht verpasst!

ZM-1077 Du wirst insgesamt vier Nächte gefesselt schlafen! in der Zeit wirst du Keusch bleiben!

Nun zu Dir Student!
Du kannst dich erst wieder Mitte Februar bei mir melden, das heißt du hast jede Menge Zeit Aufgaben zu erfüllen!
Das erste ich will ein Bild von Deinem Oberkörper wo du mit Ketchup folgende Worte drauf schreibst: „Spielzeug von Lady Sarah“.
Des weiteren darfst du nur an Tagen die eine 7 beinhalten oder durch 7 teilbar sind einen Höhepunkt erleben! Ich erwarte einen ausführlichen Bericht dadrüber!