Sklave Phil und der Nylonfetisch

Mein kleines Nylonferkel, Phil liebt es, der Herrin am Telefon zu lauschen. Dabei trägt er seine durchlöcherten Nylonstrümpfe und versucht, sich abgelegte Strümpfe von mir, durch artiges Befolgen meiner Anweisungen,  zu verdienen.

Wenn Sklave Phil die Augen schliesst, ist seine Herrin ganz dicht bei ihm. Ich bin ebenfalls in Nylon gehüllt. ein Catsuit, mit Stickerei an den schönsten Stellen meines Körpers umhüllt zart meine weiblichen Kurven. Dazu trage ich Nylonhandschuhe,mit denen ich Phil’s gefesselten Körper streichele und sanft quäle.

Zunehmend will sein Schwanz aus den zarten Gefängnis der Nylonstrümpfe heraus. Aber doch nicht bei mir ! Statt Befreiung bekommt der Sklavenschwanz nur mehr Kontakt. Zu meinem Oberschenkel, zu meinen Händen oder ich drücke sein geiles Stück, von Schwanz an meinen Schoss.

Das Sklavenschwänzchen platzt beinahe, vor Geilheit, aber kommen darf er nicht. wäre ja noch schöner ! Immer wenn Er ganz kurz davor ist, lasse ich von Ihm ab und beachte die Lusttropfen nicht, die durch die Nylonstrümpfe auf den Boden tropfen.

Unvermittelt berührt meine Hand den gequälten Schwanz und lässt Ihn wieder, in seiner Nylonzelle, routieren. Das Spiel dauert so lange, bis der kleine Schwanz scmerzt und der Sklave darum bettelt, endlich „kommen“ zu dürfen.

Nach einigem Betteln erlaube ich Phil, seinen Schwanz aus dem Nylon zu befreien. Er bekommt den Befehl, die Strümpfe auszuziehen und in das Nylon zu wichsen. Dabei verrate ich ihm, was Ihn erwarten würde, wäre er bei mir.

Ich würde das Nylon über seinem Schwanz zerreissen und den geplagten Sklavenschwanz zwischen meine Oberschenkel nehmen. Von Nylon und der Wärme und dem Duft seiner Herrin umhüllt dürfte der Sklave Phil sich Erleichterung verschaffen…

Du darfst mich anrufen, um mit mir Deinen Fetisch zu teilen.

Die Blog Mistress

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