Mach den „Teppich“ für Herrin Christine !

Gestern hat sich einer meiner treuesten Stifelsklaven in meinen Räumen eingestellt. Ich habe ihn „Flokati“ getauft, denn er ist wie ein alter, schäbiger Teppich. zu hässlich, um ihn im Wohnzimmer zu zeigen und zu vertraut, um ihn in den Sperrmüll zu geben.

Mein Flokati weiss, was seine Herrin von ihm erwartet. Gleich nachdem die Tür zu meinen Räumen sich hinter ihm geschlossen hat, entkleidet er sich vollständig und legt sich bäuchlings auf den Boden  Von dort aus darf er die Spitzen meiner schwarzen Lackstiefeletten küssen.

 

Stiefeldienst

Die Stiefeletten sind etwas staubig und so befehle ich meinem Flokati, den Lack mit seiner Zunge wieder zum Glänzen zu bringen. Gehorsam robbt und kriecht mein Teppichsklave auf Bauch und Händen um mich herum. Seine Zunge tut ihren Dienst dort, wo meine Gerte hinzeigt. Sie arbeitet sich von der Stiefelspitze, über den Schuhrücken und die Seitennähte bis zur Hacke vor. Erhebt sich der Teppich zu weit vom Boden – schlägt meine Gerte unbarmherzig auf seinen Rücken und sein Hinterteil ein.

Nach ein paar „Waschgängen“ wird das Spiel mir langweilig und ich trete meinen Flokati mit dem Metallabsatz meiner Stiefelette in meinen schwarzen Salon. Meine harten Tritte in seinen Hintern machen ihm Beine. Mein verwanzter, alter Teppich kommt wirklich scnell voran. Besonders, weil die Spitze meiner Absätze immer wieder seine Eier dann trifft, wenn Sie mir gerade entgegenbaumeln. Seine unterdrückten Schmerzäusserungen machen mir, wie immer, eine diebische Freude.

 

Trampling, oder wozu ein Teppich da ist

Nun stosse ich den Flokati vom Bauch herum auf den Rücken. Ich fixiere ihm Hand-, Fussgelenke und Hüfte auf einer Unterlage am Boden. Als er wehrlos in meinen Fesseln liegt, beginnt der spannende Teil seines Daseins als mein Teppich. Er wird von der Herrin begangen !

Zum Einstieg stelle ich mich, mit beiden bestiefelten Füssen, auf seine kräftige Brust. Mein Gewicht liegt dabei auf meinen Fussballen. Die Absätze meiner Stiefeletten drücken auch ohne Gewicht genug in die Haut. Sobald mein Teppich zuckt, drücke ich einen meiner spitzen Absätze langsam und mit Genuss tiefer in die Haut des Brustmuskels.

Während mein Teppich so still iegt, wie er kann – er atmet flach und versucht die Herrin nicht zu stören, wärend ihre Gerte mit seinen Eiern spielt und den steif aufrageden Schwanz liebkost.

Nun wird es Zeit für einen kleinen Belastungstest. Mit der Spitze meines Stiefels tippe ich auf den Bauch meines Flokati und befehle damit wortlos, dass er seine Bauchmuskeln anspannt, damit ich über seinen Bauch schreiten kann und seine Oberschenkel als neuen Standplatz wählen kann. Unterwegs versäume ich natürlich nicht, seine Brustwarzen mit meinen Absätzen zu streifen. Lautes Stöhnen sagt mir, dass ich wohl gut getroffen habe.

Behutsam schreite ich langsam über den Bauch das Sklaven. Auf halber Spitze, die Absätze meiner Stiefel nur leicht über die Haut schabend. Sachte, fast liebevoll, setze ich einen Fuss vor den anderen, die Gerte als Balacestab gebrauchend. Jedes Ausatmen des Sklaven – ein Schrit von mir.

Erst auf den Oberschenkeln des Flokati halte ich an. Ich stehe mit dem Rücken zu ihm, breitbeinig und kerzengerade aufgerichtet.

Mein Flokati liebt diesen Anblick. Seine verehrte Herrin im schwarzgelänzenden Lackkleid. Ihr weiblich rundes Hinterteil und die starken, vom Ballett trainierten Beine vor seinen Augen und doch so unerreichbar fern. Der Teppich bekommt eine gewaltige Delle, die auch noch vor Nässe tropft. Scharmloser Teppich ! So ein Benehmen verlangt danach, dass meine Stiefelspitzen und meine Absätze sich etwas intensiver mit seinen Eiern beschäftigen…

 

Wärest Du gerne an der Stelle meines Sklaven ? Dann ruf mich an! Ich werde Dich einem telefonischen Teppicheignungstest unterziehen.

Herrin Christine

 

Die Blog Mistress

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