Interview mit Mistress Laila

Wenn Du immer schon einmal wissen wolltest, wer Mistress Laila genau ist, was ihre Vorlieben sind, woher diese kommen und was sie allgemein über Fetischsex und BDSM denkt, dann ist dieses tolle Interview genau das Richtige für dich!

Was war für dich der Grund mit Telefonsex anzufangen?

Ich telefoniere gern und bin Sex gegenüber immer aufgeschlossen. Sklaven nun auch am Telefon erziehen zu können, ist einfach geil!

Was hat dich eigentlich veranlasst, bei einer Telefonsexhotline zu arbeiten?

Ich wollte von zu Hause aus arbeiten und mir meine Zeit selber einteilen können. Da ich auch gern nachts arbeite und Gespräche über Sex mit anderen für mich eine Anregung darstellen, war dies der perfekte Job für mich! Nun hoffe ich auch meinen Kunden neue fantasievolle Anregungen geben zu können!

Wie hast du entdeckt welcher Fetisch deiner ist?

Ich liebte schon immer den Geruch von Leder und das Gefühl von Nylons auf meiner Haut. Aber auch das Gefühl bei Lack: so angezogen zu sein, ohne es zu spüren, wie eine zweite Haut – einfach megageil!

Wie bist Du zum SM gekommen, was war Dein Schlüsselerlebnis?

Irgendwann bei einem meiner Internetsuchen, stieß ich auf den SM-Bereich und stellte fest, dass alles, was dort stand, mich betraf. Bisher hatte ich keinen Namen dafür, denn ich liebte es schon immer, meinen Sexpartner zu fesseln und zu ergründen, wie ich ihn aufgeilen kann, sei es durch Schmerz, Rollenspiel oder Erniedrigung. Nichts lies ich dabei aus, achtete aber schon immer darauf, dass es uns beiden (ja, manchmal auch mehr Leuchten – geb ich ja zu!) gut geht und jeder Genuss dabei empfindet.

Was hat Dich dazu verleitet, diesen interessanten Beruf Domina auszuüben?

Ganz wichtig: ich übe nicht den Beruf einer Domina aus, sondern ich bin eine Domina! Es ist also eher meine Berufung! Dominieren liegt mir einfach und das lebe ich täglich bei mir zu Hause, bei Fetisch-Treffen und nun eben auch als Telefon-Domina aus.

Hat das Geld, das du mit dem Telefonsex verdienen kannst, eine Rolle gespielt?

Nun, dass ich ein kleines Dankeschön für meine Dienste am Kunden erhalte, macht es nicht gerade unattraktiv – das geb ich gern zu! Aber richtig geil finde ich daran, dass ich nun echt viele Sklaven, die gerade keine Herrin haben, die ihnen gute Erziehung zuteilwerden lassen kann, „versorgen“ kann. Sie können mich täglich erreichen, mit mir telefonieren, chatten, aber auch geile Webcamsessions buchen.

Kannst Du Dich noch daran erinnern, wie es war bei der Line anzufangen? Wie war der erste Arbeitstag?

Echt stressig, weil erst mal alle mich als Neue testen wollten und nur ganz kurz anriefen, um meine Stimme zu hören und gleich wieder aufzulegen. Aber noch am selben Abend stellten sich die ersten Stammkunden vor, die durch Umsetzen meiner Anweisungen viel Spaß hatten und mir auch Spaß bereiteten.

Wie kann man sich das vorstellen wenn du eine Session mit einem Kunden hast? Wie läuft das ab?

Nun der Sklave meldet sich am Telefon und erzählt mir von seinen Neigungen. Ich steige darauf ein und gebe Anweisungen, was der Kunde zu tun oder auch lassen hat! *smile*

Wie läuft so eine Session denn dann im Einzelnen ab?

Hey, es gibt Kundengeheimnisse! Nein, echt! Ab und an berichte ich ja von Sessions auf meinem Blog, aber wie soll ich hier im Einzelnen beschreiben, was sehr intim, sehr speziell und individuell ist?

Du hast uns gesagt, dass du 24 Jahre alt bist und bereits seit drei Jahren für verschiedene Hotlines gearbeitet hast. Das bedeutet ja, dass du bereits mit 21 angefangen hast. War das nicht etwas früh für dich?

Findest du? Wann hattest du denn deinen ersten Sex? Also ich fand Sex schon recht früh geil und kleine Loser zu erziehen und abzuzocken verstand ich auch schon recht früh!

Wie heftig geht es denn bei Dir zur Sache?

Heftig – was ist heftig? Außerdem gibt es doch ganz viele sanfte Sessions. Wirklich heftig brauchen es wenige. Die meisten Kunden müssen erzogen und gedemütigt werden, damit es ihnen gut geht. Und für die anderen gibt es eben Peitsche, Rohrstock und Co.

Wie siehst du deine Zukunftsperspektive? Wie lange willst du noch als Telefonsex Domina arbeiten?

Im Moment macht es mir riesigen Spaß und die vielen Anrufe und die Länge der Gespräche zeigen mir ja auch, dass ich beliebt bin und solange das der Fall ist, können mich meine Kunden hier erreichen.

Hat so eine Telefonerziehung nicht gewisse Nachteile? Ich meine, Du kannst dabei ja schließlich nicht real die Peitsche benutzen. Letztlich könnten Dir die devoten Männer am Telefon doch erzählen, was sie wollen – Du kannst es nicht überprüfen, ob sie wirklich tun, was Du ihnen befohlen hast, oder?

Nun das ist auch nicht meine Aufgabe! Wer bei mir anruft, möchte etwas erleben und das geht am besten, wenn er befolgt, was ich sage. Tut er das nicht, entgeht ihm entweder etwas wirklich Geiles oder er spielt es eben im Kopfkino ab, was nicht heißt, dass er weniger empfindet, als einer, der sich wirklich Klammern setzt z.B. Außerdem gibt es ja immer noch weibliche Intuition oder die Möglichkeit, mich über eine Webcam zusehen zu lassen.

Woran merkst du eigentlich, ob ein Mann wirklich devot ist?

Das merkt man recht schnell, wie sich jemand vorstellt und wie er redet.

Gibt es in deinem Kopf Kino noch eine BDSM Fantasie welche du noch nicht ausgelebt hast?

Sicher und die wird auch immer nur Kopfkino bleiben, weil ich mir selbst Grenzen  gesetzt habe, die ich einhalte!

Was empfindest Du, wenn der Sklave zu deinen Füßen liegt und bereit ist, sich dir vollkommen hinzugeben?

Stolz, weil er mir vertraut und es gibt nichts Schöneres, als grenzenloses Vertrauen und genießen!

Wo liegt deiner Erfahrungen nach der Unterschied zwischen einem devoten Mann und einem masochistischen Mann?

Das ist doch ganz klar! Der devote Mann will nur dienen und der masochistische braucht Schmerzen, um richtig geil zu werden! Ein masochistischer Mann ist meistens nur bedingt, wenn überhaupt devot, denn er provoziert gern, um Strafen in Form von Schmerz zu erfahren.

In den Medien wird von SM das Bild vermittelt: Da lässt sich ein Typ von einer Frau im Lack/Lederkostüm den Hintern versohlen. Inwiefern trifft dieses Klischee überhaupt zu?

Bedingt, denn es gibt so viel mehr Möglichkeiten! So viele Menschen es gibt, so viele Varianten gibt es. Ich denke da nur an Samtfetischisten, die machen Lack und Leder überhaupt nicht an!

Was muss man sich denn unter dem Werkzeug vorstellen? Die meisten werden damit bei SM wohl Peitsche und Rohrstock assoziieren.

Es gibt doch so viel mehr zu entdecken: im Haushalt und im Baumarkt! Lotgewichte, Fliegenklatschen, Seile, Tapetenritzrollen, etc.

Wie setzt sich denn der Kreis der Gäste zusammen? Ist beispielsweise eine bestimmte Altersgruppe besonders stark vertreten? Wie hoch ist der Frauenanteil?

Das Alter ist unwichtig, alle Altersstufen sind vertreten. Nur die Vorlieben ändern sich dann ein wenig. Frauen sind leider noch viel zu wenig hier.

Welche Gäste sind Dir am liebsten?

Windelbabys und TVs, weil beide so sinnlich sind und emotional.

Die letzte Frage gehört wie immer meiner Interviewpartnerin. Gibt es noch etwas, das du den Lesern dieses Interviews gern mitteilen möchtest?

Kommunikation ist alles! Redet über eure Wünsche, denn nur so können sie Wirklichkeit werden!

0 Gedanken zu „Interview mit Mistress Laila“

  1. Oh Mistress,
    eine Telefonat mit Euch ist das was ein kleiner geiler Stringvollwixer einfach benötigt denn Ihr wisst wie er herangenommen und behandelt werden muß!

    Danke!

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