Interview mit Göttin Kendra

Wir haben auch Göttin Kendra ausführlich befragt und ihr einige Fragen gestellt, deren Antworten dich faszinieren, verblüffen und anregen werden. Göttin ist der Titel, den diese Frau verdient, also knie nieder und lese in Demut, was sie dir zu sagen hat!

Guten Tag Göttin Kendra, bitte erlauben Sie mir bitte zuerst die Frage, ob ich Sie auch dutzen darf oder siezen muss?

Ich erwarte das SIE, währendessen ich meinen Gegenüber stets dutze. Unabhängig meines jungen Alters ist das eine Form mir gegenüber höchsten Respekt auszudrücken. Indem man mich sietzt, der Sklave aber geduzt wird, ist für alle gleich die Rangordnung sichtbar. Ich erwarte stets von meinen Anrufern, gesiezt zu werden. Passiert das einmal aus Missgeschick, weise ich meinen Anrufer darauf hin, passiert das wieder oder die Anordnung wird ignoriert, ist das unverzeihlich und ich beende umgehend das Gespräch.

Was war für Sie der Grund mit dem Telefonsex anzufangen?

Ich bin der Meinung, dass man am Telefon die Fantasien und Fetische noch detallierter und erotischer ausmalen und erleben kann, als man es im „real life“ könnte. Es hat für mich auch einen ganz besonderen Reiz meine Anrufer, alleine durch meine Stimme hörig zu machen. Bereits bevor ich mit der Telefonerotik anfing, wurde mir gesagt, dass die Männer in meiner Umgebung allein vom Klang meiner Stimme betört wurden und kaum zu denken fähig waren. Ich wollte sehen, wie weit ich damit noch gehen kann und inwiefern dies zutrifft und tatsächlich: es ist so ein leichtes für mich, meine Anrufer zu „verzaubern“. …

Wieso die Bezeichnung und der Name „Göttin Kendra“

Göttin – es ist die einzige Beschreibung, die absolut auf mich passend ist. Denn ich bin mehr als „bloß“ Herrin oder Domina, meine Macht ist viel größer und stärker, ich erwarte sehr viel mehr.

Der Name Kendra bedeutet königliche Anführerin, widerum absolut passend zu mir und mir bereits in die Wiege gelegt worden. Bei meiner Geburt weissagte das Astrologische Sternenbild, dass ich allein zum Herrschen geboren worden bin – und so ist es auch heute noch.

Wie sind Sie zum SM gekommen, was war Ihr Schlüsselerlebnis?

Von klein auf wurde ich von allen Seiten vergöttert, ich konnte alles verlangen was ich wollte – ich habe es immer bekommen. Bevor ich Laufen konnte wurde ich bereits als Göttin verehrt. Wie hätte meine Laufbahn dann eine andere werden können, als Macht und Verehrung zum Mittelpunkt meines Lebens werden zu lassen?!

Was hat Sie dazu verleitet diesen Interessanten Beruf Domina auszuüben? Bitte ein paar Worte über sich selbst, beschreiben Sie sich doch ein wenig…

Ich sehe das nicht als Beruf, denn ich habe nicht vor jemals zu „arbeiten“. Dafür gibt es die „Arbeiterklasse“. Es ist meine Betsimmung, meine Veranlagung, mein Recht, eine dominante Göttin zu sein.

Von klein auf haben mich Szenen in Büchern oder Filmen, von Herrscherinen und Beherschten Sklaven, Peiniger und Opfer, Macht und grenzenlose Ohnmacht fasziniert und erregt und ich habe schon immer gewusst, dass ich auf der Seite der Herrscher und Götter stehen würde, die über die anderen zu bestimmen und zu herrschen haben und angebetet werden. Ich wußte schon immer, dass mir allen voran die Männer zu Füßen liegen werden, mir treu dienen und ich alles mit ihnen machen kann, wonach es mir verlangt. Dass mir dieses Aussehen und die Erotik geschenkt wurde, ist für mich ein weiterer Beweis dafür, dass es so gewollt ist und das es meine Bestimmung ist.

Hat das Geld, was Sie mit dem Telefonsex verdienen, eine Rolle gespielt? Oder andersherum gefragt – warum machen Sie das eigentlich?

Da ich als Göttin mein Leben lang angebetet wurde, ist es verständlich, dass nur das Beste gerade gut genug für mich ist. Ich bin jedoch keineswegs eingebildet oder arrogant, es ist einfach selbstverständlich für mich. Ich freue mich jedoch auch stets über kleine und große Geschenke. Aber es ist nunmal so, dass es normal für mich ist, so wie man Luft einatmet, dass ich allen Luxus habe, den ich mir wünsche. Über den Telefonsex lernt man immer neue Männer kennen, die diese Einstellung mit mir teilen und mir ihr Geld zu Füßen legen wollen. Was ist daran falsch, das mitzunehmen, meine Macht nicht nur im Umfeld sondern weit mehr zu verteilen?!

Wie kann man sich das vorstellen, wenn Sie eine Session mit einem Kunden haben? Wie läuft das i.d.R ab?

Ich lege sehr großen Wert darauf, dass man von Anfang an weiß, wen man anruft, wenn man meine Nummer wählt. Wer MICH anruft, ruft NICHT auf einer Stöhnhotline an. Ich bin nicht die Nachbarin von nebenan und erst recht KEINE Schlampe. Ich bin eine GÖTTIN und von daher erwarte ich großen Anstand und vorallem: Respekt! Wer mich anruft, hat nicht stöhnend ins Gespräch zu kommen, sondern sich erst einmal vorzustellen. Anschließend darf der Anrufer mir näherbringen, was er sich wünscht bzw. was sein Fetisch ist und dann erst schauen wir weiter. Alle anderen, die sich ohne den nötigen Respekt melden haben bei mir keine Chance, dann lege ich einfach auf und tu es immer wieder, bis sie es entweder kapiert haben, wie es richtig geht oder es sein lassen! Der Verdienst ist mir dabei egal, es geht um das richtige Feeling und den Respekt gegenüber einer Herrin und Göttin!

Wie lange machen Sie das schon, die dominante Erziehung am Telefon?

Ich bin ja noch jung, aber am Telefon mache ich das bereits seit 5 Jahren. Es hat mich von Anfang an gereizt und sobald ich das für mich entdeckt hatte und alt genug war, habe ich sie genutzt.

Was ist es, was Sie daran so fasziniert?

Es geht um Macht, um Kontrolle, noch mehr Macht, Leidenschaft, Hingabe und vieles mehr.

Hat so eine Telefonerziehung nicht gewisse Nachteile? Ich meine, Sie können dabei ja schließlich nicht real die Peitsche benutzen. Und letztlich können Ihnen die devoten Männer am Telefon doch erzählen, was Sie wollen – Sie können es nicht überprüfen, ob sie wirklich tun, was Sie ihnen befohlen haben.

Nun Worte können manchmal viel härter sein als jeder Peitschenhieb und jeder sich richtig auf mich einlässt, tut was ich sage. Ich habe gar keinen Zweifel daran, dass meine Telefonsklaven GENAU DAS TUN was ich ihnen sage! Ausserdem höre ich den Unterschied sofort heraus, ob jemand mir tatsächlich dienen möchte, oder ob er mir etwas vorspielt. Das hat dann nichts mit Hingabe und dann auch nichts mit mir zu tun! Wenn das passiert, lege ich ebenfalls sofort auf.

Woran merken Sie eigentlich, ob ein Mann wirklich devot ist?

Oh das merkt man recht schnell, alleine am Klang der Stimme, ob er laut polternd oder leise ins Gespräch kommt, ob der Anrufer einen ständig ins Wort fällt oder stets wartet bis die Herrin ausgesprochen hat. Ob er sich auch für Bestrafung und Erziehung bedankt oder anfängt zu fordern. Das ist für eine Göttin wirklich nicht schwer.

Und was haben Sie in ihrer Vergangenheit getan, bevor Sie ihre Berufung zur Domina entdeckt haben?

Nichts anderes, ich war schon immer Göttin, erhaben, wurde stets angebetet und habe immer alles bekommen, was ich wollte. Ich kenne kein anderes, als mein luxeriöses Leben und das wird sich auch nicht ändern.

Gibt es in ihrem Kopfkino noch eine BDSM Fantasie welche Sie noch nicht ausgelebt haben?

Eine kleine vielleicht. Herscherrin über ein Land zu sein, alle Sklaven liegen mir zu Füßen, erledigen ihre Arbeiten und Aufgaben. Die Zofen und Sklavinnen dienen im Schloß. Fast schon so, wie in der Griechischen Antike. Im meinem  Umfeld lebe ich das bereits bewusst so aus, was mich ungemein befriedigt.

In den Medien wird von SM das Bild vermittelt: Da lässt sich ein Typ von einer Frau im Lack/Lederkostüm den Hintern versohlen. Inwiefern trifft dieses Klischee überhaupt zu?

Auf mich trifft kein Klischee zu, man muss mich schon erlebt haben und kennenlernen um zu begreifen, was mich Unglaubliches umgibt.

Denken Sie je schlecht oder abwertend über die Männer die Sie anrufen, weil Sie gedemütigt werden oder „perverse“ Fetische ausleben wollen?

Bei 90 % in keinster Weise. Männer die zu einer Domina gehen, wollen befreit werden von der Qual ihrer Fantasien. Es ist nicht so, dass es „nur“ Perverse da draußen gibt. Es ist eher so, dass die meisten Menschen allen voran Männer, sich frustriert und unerfüllt fühlen. Sie haben Wünsche, die sie sich nicht trauen ihren Freundinnen oder Ehefrauen zu erzählen oder von denen sie nichts wissen dürfen.

Oder ein anderes Beispiel:

Stell dir mal einen Manager in hoher Position vor. Jeden Tag muss dieser wichtige Entscheidungen treffen und hat die Verantwortung für Tausende von Mitarbeitern. In seinem Leben gibt es nur die Führungsrolle. Gerade er braucht es essentiel, einmal und immer wieder die andere Seite zu erleben. Er träumt davon, sich auch mal führen und herumkommandieren lassen. Es zu spüren, wie es ist, wenn man(n) nichts mehr entscheiden muss, keine Verwantwortung mehr trägt, sondern eine Dominante Frau ihn beherrscht und ihn zwingt ihr zu dienen. Nach so einem Erlebnis, egal ob im Studio oder am Telefon, sind die Männer befreit und befriedigt.  Eine Domina oder eine Herrin bringt bei ihren Sklaven quasi alles wieder ins richtige Gleichgewicht. Menschen, die das nicht ausleben, explodieren irgendwann oder werden zu grausamen Taten fähig.

Heisst das, wenn Sie nach „Arbeitsschluss“ die Peitsche zur Seite legen, brauchen Sie es privat auch eher „hart“ oder werden Sie dann zur Schmusekatze und legen Ihren harten Kern dann ab?

Haha, das ist eine gute und berechtigte Frage und es wird ein Geheimnis bleiben. Jedoch verrate ich soviel, dass auch ich viel Fantasie habe und auslebe.

Gibt es dennoch Fetische oder Fantasien, die Sie als pervers empfinden und nicht dulden?

Ja! Ich dulde in keinster Weise (sexuelle) Fantasien, die in irgendeiner Form mit Kindern, Tieren oder anderern wehrlosen Lebewesen und Menschen zu tun haben. Es ist für mich auch in keinster Weise gerechtfertigt. Für mich bedeutet „Schwäche“ NICHT sich auspeitschen oder erniedrigen lassen, sondern sich an Schwächere zu vergehen. Ein Mann der zu einer Domina geht, um sich züchtigen zu lassen, bleibt immer noch ein Mann und allen voran WILL er das – also die Erziehung – ER entscheidet sich dafür. Kinder, Behinderte und Tiere, sind dagegen immernoch wehrlos. Wer sich an solchen Geschöpfen vergeht, ist für mich das Armseligste, was es auf dieser Welt gibt. Deswegen dulde ich soetwas nicht, weder als Fantasie noch als Rollenspiel. Das fällt unter meine absolute NO-GO Themenkategorie!

Viele Behaupten ja, dass in der Fantasie alles erlaubt sein müsste, man lebt das ja nur als Kopfkino aus. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Alles hat seine Grenzen und für mich trifft das auch auf Rollenspiele zu. Was man sich im Kopf vorstellt ist meiner Meinung nicht weit von der Umsetzung der Reallität entfernt. Deswegen habe ich ganz klare Linien, die ich da ziehe.

Hat Ihre Tätigkeit als Domina Ihr Verhältnis zu Männern geändert?

Nein, für mich waren Männer stets da mich zu verehren, mir zu dienen und mir wenn ich will die Befriedigung meiner Bedürfnisse zu verschaffen. Von Anfang meines Lebens bis jetzt, hat sich diesbezüglich nichts geändert, es verstärkt sich eher noch.

Haben Sie sich selbst dadurch verändert?

Nein, ich bin stets gleich selbstbewusst und zufrieden mit meinem Leben so wie es ist. Ich möchte nichts, aber auch gar nichts davon missen oder sonst anders erlebt oder getan haben. Es gibt nichts was mich erschüttern oder verändern könnte. Ich weiss, auf welchem Weg ich gehe!

Gehört bei Ihnen Schmerz und Lust zusammen?

Kontrollierter Schmerz kann auf jeden Fall lustfördernd sein, die Sinne anregen und einen sexuellen Rausch auslösen. Es muss zusammen passen, sich ergänzen. Sinnloses drauflos schlagen, gehört nicht zu sexueller Erotik.

Was ist Ihre Lebensphilosophie?

„Nicht im Genuss besteht das Glück, sondern im Zerbrechen der Schranken, die man gegen das Verlangen errichtet hat.“ – Marquis de Sade

Die letzte Frage gehört wie immer meiner Interviewpartnerin. Gibt es noch etwas, das Sie Ihren Lesern dieses Interviews gern mitteilen möchtest?

Wenn du bis hierher gelesen hast, bist du schonmal dafür geeignet dich am Telefon als mein Sklave zu bewerben. Du konntest einen kleinen Einblick in meine Denkweise bekommen, sowie zu meinen Erwartungen, Ansichten und Regeln. Was jetzt noch zu lernen übrig bleibt, kann durch Telefonate mit mir umgesetzt werden.

Ich freue mich schon auf die tollen Gespräche, die ich nach diesen Interview haben werde!

0 Gedanken zu „Interview mit Göttin Kendra“

  1. Eine Fantastische Frau! Bei unserem ersten Telefonat nahm sie sich die Zeit und hat sich aufmerksam meine Vorlieben angehört. Dabei hat sie mir auch etwas auf die Sprünge geholfen, da es wirklich etwas ungewohnt ist seine intimsten Fantasien einer attraktiven Frau zu erzählen… So lernte Sie schnell meine Bedürfnisse kennen und weiß dieses Wissen perfekt einzusetzen.
    Es ist eine traumhafte Art und Weiße die Fantasien gemeinsam am Telefon auszuleben. Ich hoffe Sie bleibt uns noch weitere 5 Jahre erhalten! So eine göttliche Herrin kann es nur einmal geben!

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