Junge Herrin Hannah macht dich zum Loser!

Du bist nur ein jämmerlicher Wichser mit einem Minischwänzchen und gerade gut genug, um mir mein Leben zu finanzieren. Na, wie fühlt sich das an? Du kniest nackt vor mir und ich lache über dich und dein Gejammer. Du bist nichts wert und das weißt du auch, oder? Ich bin da, um dir das täglich wieder vor Augen zu führen! Deine junge Herrin Hannah ist launisch, also erwarte ich Tribute von dir!

Du kannst doch gar nicht anders, als dich mir zu unterwerfen! Ich bin eine junge und dominante Herrin, die dich wie Kaugummi um den Finger wickelt. Ich bin arrogant, erbarmungslos und liebe Geld, Luxus und Männer, die bereit sind alles für mich zu tun. Dein einziges Ziel wird es sein mich zu verwöhnen und mir jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Und dafür werde ich dich vielleicht kurz beachten oder auslachen, wenn du Glück hast. Ich mache dich zu meiner dummen Zahlfotze, werde dich als Toilettensklave ausnutzen, oder deinen widerlichen, kleinen Minipimmel meinen Freundinnen vorführen. Du bist nur ein alter Sack, der froh sein kann, dass ich junge Göttin überhaupt Zeit mit dir verbringe.

Ruf mich an, wenn du bereit bist mein kleiner Loser zu werden!

Deine

Herrin Hannah

09005-558710
1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Kopfkino mit Herrin Elsa

Abendessen mit Madame

Du stehst nackt, die Hände auf dem Rücken, den Blick gesenkt, neben mir. Ich sage zu dir, dass wir uns auf einen erotischen Abend auswärts vorbereiten. Ich habe mir Kleidung und Utensilien zurechtgelegt: meinen schwarzen Latex-BH, ein knappes schwarzes weit ausgeschnittenes Shirt, einen kurzen schwarzen Lederrock, sehr hohe Sandalen, meine kurze Lederjacke und einen schwarzen, langen Regenmantel. Dazu liegen zwei Liebeskugeln bereit.

„Komm mit ins Bad. Ich muss mich noch frisch machen und du wirst mir dabei helfen.“ Ich ziehe dich am Pimm.. hinter mir her. Im Bad angekommen, presse ich meinen Hintern an dein Gemächt. Du bekommst eine starke Erek….

„Setz dich in die Wanne, Arme nach oben. Du brauchst noch eine Dusche.“ Ich ziehe mich nackt aus, steige zu dir in die Wanne, stelle mich über dich. Ich spreize meine Beine, lasse meinen heißen N..Sekt über dich laufen. Du stöhnst wohlig. Als ich fertig bin, drehe ich das warme Wasser auf und sage zu dir, dass du mich nun duschen darfst. Du nimmst Duschgel in die Hände, den Brausekopf und du beginnst, mich zu schäumen und zu duschen. „Gib dir Mühe, du weißt, wie ich es mag!“…. Fortsetzung folgt….

Na, willst du mehr? Dann ruf mich an…. und diene mir….!!!

Cam-Session für Herrin Elsa gelungen

Na da hast du, Sklave M., mich vor der Cam doch befriedigend unterhalten. So konnte ich dir während des Telefonats genau zuschauen, ob du meine Anweisungen auch ordentlich umsetzt!

Was Sklave M. kann, könnt ihr auch. Also, ruft an und zeigt euch mir per Skype oder OOCAM , ihr Sklaven, Diener, Minnipi-träger, Loser… und erfreut mich mit eurem Tun vor der Cam.

Zeig dich Herrin Elsa per Cam

Der Sonntag ist mit seiner fließenden Ruhe besonders gut geeignet, dass du dir ein besonderes Gespräch gönnst, dich von mir erziehen lässt, mir deine geilen Fantasien erzählst und mir zu Diensten bist.

Sklave U. ist exhibitionistisch veranlagt und erfreut mich vor der Cam. Auch du darfst dich während unseres Gesprächs per Skype oder OOCAM zeigen.

Und mein Baby und Windelkacker T., da hast du mich wirklich erfreut, großes Lob dir. Das nächste Mal schaue ich dir zu!

Also, ran ans Telefon,  Herrin Elsa anklingeln: 09005 558640 (1,99 € aus dem deutsch. Festnetz, Mobilfunk abweichend) und beglücken.

Erotische Hypnose & Fetischfantasiereisen mit Herrin Elsa

Ich bin als Domina auch ausgebildete Hypnotiseurin. Erotische Hypnose wird gemacht, um erregende Zustände zu erreichen, die an bestimmte sexuelle/Fetisch-Fantasien geknüpft sind. 

Vielleicht willst du mal etwas Bestimmtes spüren, hast es dich aber noch nie getraut? Oder du willst eine sexuelle Fantasie erleben, die real so nicht möglich ist?  In Hypnose ist das machbar.

Durch erotische Hypnose kann ich dir erregende Zustände bewirken. Alle aufzuzählen, würde an der Stelle zu weit führen. Bestimmt hast du unausgelebte Fantasien, die du gerne umsetzen möchtest.

Trau dich und ruf mich an: 09005 558640 (1,99 € aus dem deutsch. Festnetz, Mobilfunk abweichend)

Erzähl mir deine Fetisch- oder sonstigen Fantasien und begib dich unter meiner Stimme auf eine außergewöhnliche Trancereise.

Und Sklave P., vergiss deinen Auftrag nicht. Du weißt, was dir sonst blüht!

Herrin Elsa erwartet euren Anruf

Herrin Elsa ist nun online

Sei gegrüßt Devotling, Untertan, Sklave, Loser, Versager, Minipimm.-träger, Cuckold, Adultbaby…. Bei mir wirst du in kosequenten, fantasievollen und dominant erfahrenen Händen sein. Also, ruf an und stell dich mir vor. Ich bin gespannt, was du mir zu bieten, zu berichten, zu beichten hast.

Du erreichst mich vorerst vorrangig früh, mittags und abends.

Die Schwanzhure von Herrin Hannah

Du sehnst dich danach meine kleine Schwanzhure zu werden? Du träumst andauernd davon, wie eine billige Nutte für Geld Schwänze zu lutschen? Tja, du schwanzgierige Fotze, ich werde aus dir das machen, wonach du sich so sehr sehnst. Ich weiß, wie ich dich formen und erziehen muss, damit die Männer später für deine gierigen kleinen Löcher bezahlen werden. Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du wissen, wie man Schwänze bis auf den letzten Tropfen abmelkt. Und merk dir eins: es wird kein einziger Tropfen Sperma verschwendet, denn du wirst alles schlucken, verstanden?

Als deine Herrin und Zuhältern werde ich natürlich jeden einzelnen Cent kassieren, den du anschaffen wirst. Du wirst über deine Grenzen hinausgehen und das ganz allein für mich, für deine Herrin. Ich werde dafür sorgen, dass schöne fette Schwänze und prall-gefüllte Eier auf dich und deine Löcher warten werden. Ich werde dich in Unterwäsche, Nylons und High Heels stecken, dich rasieren, frisieren und schminken, bis du wirklich so aussiehst, wie du dich im innersten fühlst: wie eine Hure.

Du wirst natürlich nicht unvorbereitet auf die spritzgeilen Männer losgelassen. Erstmal wirst du Deep Throat an meinem fetten Strap-on Dildo üben. Wenn das gut klappt, wird deine Arschfotze mit Analplugs geweitet bis du am Ende auch jeden Schwanz richtig tief in dir aufnehmen kannst.

Also melde dich bei mir und ruf mich an, denn ich werde aus dir meine kleine Schwanzhure machen.

Deine

Herrin Hannah

09005-558710
1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Cuckold Loser hat versagt

Vor ein paar Tagen meldete sich Ralf mal wieder, ein 38 Jähriger Loser, grottenhässlich und unansehnlich. Er wünschte sich schon lange, dass seine Frau mal ordentlich Spaß mit einem großen Schwanz hat. Den Wunsch äußerte sie schon einige male und letztes Wochenende war es dann soweit, sie lud einen echten Mann zu sich nach Hause ein, fein säuberlich ausgesucht aus einer Fickplattform aus dem Internet. Für ihn hübschte sie sich auf, wie sie es schon lange nicht mehr getan hatte.
Ralf war ganz aufgeregt und freute sich auf das Spektakel, denn er sollte doch dabei sein. Vielleicht hätte es für ihn auch einen gewissen Lerneffekt gehabt. Weit gefehlt..
Doch als er den gutaussehenden Kerl mit Prachtschwanz sah, ergriff er nur noch die Flucht in den Keller, dort saß er dann und rubbelte an seinem Minischwänzchen. Zu groß war die Furcht vor dem Mann, der seine Frau ordentlich befriedigen konnte. Ein echter Cuckold eben!
Fazit: Ralf hat in ganzer Linie versagt! Sein fetter Arsch ist lediglich da um verdroschen zu werden!

Telefonsex Herrin Angela 

09005 558730
1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Spanking mit Brennesseln

Ihr, meine Wattwürmer, habt bemerkt, dass ich in letzter Zeit seltener bei Euch bin, als ich es gerne wäre. Ich weiss, Ihr vermisst die Herrin der tausend Gemeinheiten.

Am letzten Samstag hatte ich mal wieder etwas Zeit, meinen Sklaven zu quälen und habe es genossen.

Ich nenne einen grossen Garten mit alten Bäumen mein Eigen. ein perfektes Refugium für Outdoorspiele und Playparties aller Art. Perfekt, um einen aufmüpfigen Sklaven an der Leine und splitternackt durch den Garten zu zerren und ihn zwischen zwei grossen Apfelbäumen „spread eagle“ zu binden.

Bevor ich das Sklavenstück fixiere, jage ich Ihn in die – extra zu dem Zweck an einer Stelle im Garten gezüchteten – Brennesseln. Er darf der Herrin einen Strauss pflücken. Natürlich hat er eine Serviette , als Griff, um die Stiele zu binden. Ich will mich ja nicht an den Nesseln verbrennen.

Prickelnden Fusses stakst der Sklave wieder aus dem Berennesselbeet und überreicht mir den Strauss. Leider- für Ihn – tut er das im Stehen. Solche Unverschämtheiten tun einem Sklaven nie gut. Das wird der Kleine später feststellen. Seine Strafe dafür wartet auf Ihn. Jetzt grinse ich nur hinterhältig und bedanke mich ausdrücklich dafür, dass er mir den Strauss Nesseln bringt.

Mein Sklavenopfer wundert sich sichtbar über die aussergewöhnliche Milde deer Herrin, als ich ihn zwischen den alten, knorrigen Apfelbäumen binde Er hält die Brennesseln derweil zwischen den Zähnen. Mit der Aufgabe, die Papierserviette nicht vollzusabbern. Ich lasse mir Zeit bei der Bindung und seine Aufgabe wird zusehens schwieriger. Der Sklave beginnt zu schwitzen – „Gut so.“ denke ich mir. Dem Sklaven befehle ich, mein neues Lederkleid nicht vollzusabbern, oder gar es mit seinem Schweiss zu beschmutzen. Das gibt weitere Strafe. Was soll ich sagen – der kleine Wurm schwitzt nur noch mehr.

So steht er unter den Bäumen. Arme und Beide weit auseinander gegrätscht. Mir vollkommen ausgeliefert, mit dem Strauss Brennesseln im Maul. Bei seinem Anblick muss ich lächeln. Mein böses, den Sklaven nur zu vertrautes Spinnenlächeln.

Für mich geht jetzt der lustige Teil des Spiels los. ich nehme dem Sklaven den Strauss Berennesseln aus dem Sabbermaul. Die Serviette ist an einer Seite nass vom Sklavenspeichel. „Du hast ja doch meine Serviette vollgesabbert ! herrsche ich das Sklavenstück an. „Maul auf !“ Der Sklave öffnet den Mund etwas zu zögerlich, für meinen Geschmack. So nehme ich seinen Kiefer in meine Hand und klappe ihm sein Schandmaul auf. ich stopfe ein paar Blätter der frischen Brennessel hinein und klappe den Mund zu. Ich halte sein Maul geschlossen, wärend Ihm die Augen fast aus dem Kopf fallen und schaue zu, wie sich sein Kopf rötet. Nach einer Weile trete ich bei Seite und befehle den armen Wicht, die Nesseln wieder aus zuspucken. „Das passiert Dir, wenn Du den befehlen der Herrin nicht gehorchst.“ flüstere ich ihm drohend ins Ohr.

Ich befehle dem Brennesselopfer, laut bis 50 zu zählen. Das ist die Zahl der Schläge, die er sich verdient hat.Nur wärend der Party, die gerade oben, im Garten weiterläuft.  Der Körper des Sklaven ist schweissgebadet. Perfekte Veraussetzungen, für ein herrliches Spanking mit den Berennesseln. Für die Schläge, schneide ich mir extra noch einen ganz frischen Strauss meiner brennenden Lieblinge.

Langsam und genussvoll schreite ich um den Sklaven herum und setze Jeden meiner Schläge mit Bedacht. Der schweissnasse Rücken und der Arsch bilden ene wunderbare „Aufwärmplattform“ für die Ersten 10 Schläge. Mein Sklaventierchen windet sich und und zählt wimmernd bis 10. Leider habe ich nur bis 7 zugehört. So muss er bis 10 noch einmal zählen. während ich die N  esseln auf seinem Arsch und in der Arschfalte platziere. 40 Schläge fehlen noch.

Nun verteile ich 10 Schläge auf die Rippen und in die Achselhöhlen.“ Die Schläge in die Achselhöhlen sind die Strafe dafür, dass du mir den Brennesselstraus im Stehen überreicht hast., obwohl Du weisst, wie man der Herrin Schlaginstrumente überreicht. Im Knien“. Erkläre ich meinem Spankopfer.  Mein Sklave hapst nach Luft, beim Zählen, jedes Mal ,wenn ich die Achselhöhlen treffe. Mein Opfer zählt 20 und ich gewähre eine kurze Atempause.

Um uns herum haben sich ein paar Besucher der Party gesammelt, die dem Treiben gespannt und belustigt zusehen. Einer der befreundeten Doms kommt auf die aufmerksame Idee, seine Sklavin einen Eimer mit kaltem Wasser, aus der Zinkwanne, auf der Terrasse holen zu lassen. Ich mag aufmerksame Kollegen.

Mein Sklavenwurm bekommt von den Zuschauern nichts mit. Er ist damit beschäftigt, seine Schläge zu zählen, die nun seine Brust, den Bauch und – im besonderen – den Genitalbereich treffen  Ich bedenke auch die Innsenseite seiner Oberschenkel. So zählt er quitschend und laut winselnd bis 50. Bisweilen schreit er auf- wenn einer meiner Schläge Schwanz und Eier trifft.

Endlich ist der Sklave bei 50 Schlagen angelangt- bei den 50, wie ich sie gehört habe. Ein paar Zähler mussten leider wiederholt werden- Sklaven sprechen so unddeutlich. Mein Würmchen ist ehrlich erleichtert, als ich ihm befehle, sich artig für die Zuwendung der Herrin zu bedanken. Er bleibt gebunden, bedankt sich und ich trete ein paar Schritte von ihm zurück Während sich mein Spankingopfer noch wundert, warum die Herrin sich von ihm entfernt, trifft Ihn von hinten er eiskalte Guss aus dem heran geholten Eimer. Erschrocken jodelt der Sklave und jammert gleich darauf. Das Wasser hat die Wirkung der Brennesseln um ein vielfaches verstärkt.

Auf meinen Befehl hin binden Sklaven Ihren zitternden Leidensgenossen los und er fällt vor mir auf die Knie, um meine Stiefel dankbar zu küssen.

Hat Dir das kleine Spanking gefallen ? Ruf mich an und ich verteile Deine Einheit an Dich !

Die Blog Mistress

Zuckerbrot und Peitschenspiele von zart bis hart!

Zuckerbrot und Peitsche, für sie und ihn!

Wie vereinbart steht sie in der großen Halle des alten Schlosses, aber keiner ist da. Ein wenig düster ist es auch. Sie will gehen, da – auf einmal steht sie im hellen Scheinwerferlicht, aus dem Hintergrund hört man die Stimme: „Bleib stehen“ der Drang doch wieder zu gehen ist groß, aber ihre Neugier siegt. Die Stimme sagt: „Schau in den großen Spiegel vor dir und zieh dich aus – langsam – ich will es genießen“ und wieder will sie gehen, weil sie nicht weiß, wer da mit ihr redet. Am anderen Ende des Raumes knallt eine Peitsche. Unsicherheit bei ihr sie beginnt sich auszuziehen, langsam zögernd, aber sie tut es. Nun steht sie in Heels und der schwarzen Wäsche da Schritte kommen näher.“Dreh dich nicht um“, sagt die Stimme – seine Stimme. „Leg die Hände ins Genick“, zögernd tut sie was ihr die Stimme sagt. Er steht genau hinter ihr, sie kannt ihn erspüren, aber sie dreht sich nicht um. Er flüstert in ihr Ohr: „Ich will dich nackt sehen – jetzt“ und das – jetzt – kommt sehr hart. Sie tut was die Stimme fordert. Sie spürt, wie sich seine Hand zwischen ihre schon leicht gespreizten Oberschenkel schiebt, die Finger bewegen sich zielgerichtet und noch immer steht sie ohne merkliche Bewegungen da. Da plötzlich spürt sie etwas anderes auf ihrer Haut, sie zittert ein wenig. „Das ist das Leder einer geflochtenen Peitsche“, sagt er ohne merkliche Regung. „Berühre dich mit deinen Fingern“, hört sie ihn flüstern, „schau in den Spiegel und beschreibe mir was du siehst und fühlst…“ und in ihr Ohr flüstert die Stimme: „Wehe deine Beschreibung turnt mich nicht an…“ „Ich sehe eine ein ganz klein wenig verunsicherte Frau, die nicht weiß, was du von ihr hören möchtest“, hört er sie sagen.

Jetzt erwarte ich deinen Anruf, wenn mein Online Button grün leuchtet, bin ich für Dich erreichbar!

 

Telefonsex Göttin Angelina

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