Fetisch Telefonsex Blog

Abgaben

Ja, Abgaben mĂŒĂŸen entrichtet werden.

DiesbezĂŒglich ist Thomas ein ganz Eifriger.

Ihn hat die Lust gepackt unermĂŒdlich und permanent seine Wichssteuer zu entrichten. Bei Thomas werde ich den Verdacht nicht los, daß sein Motto „Geben ist seeliger denn nehmen“ lautet.

Warum mich dieser Verdacht beschleicht, ganz einfach. Er entrichten nicht nur seine Wichssteuer ausgesprochen gerne und im Überfluss, nein er gibt sich bis zur Selbstaufgabe den Herren aus dem fernen Orient hin.

Im Klartext heißt daß. Thomas ist seit neuesten, die Matrazze fĂŒr Ali, Hassan, Mohammed und wie diese Talente auch sonst noch heißen mögen. Aufgrund seiner doch etwas extravagante Vorlieben ist er ein gern gesehener Gast in den AsylunterkĂŒnften der Umgebung.

Sein Tagesablauf ist fast immer identisch. Nachdem er Hassans Schwanz geblasen hat und danach Alis Arsch geleckt hat und von zahlreichen anderen besprungen wurde, verbringt Thomas sehr viel Zeit damit, Briefe an NGOs zu verfassen und um den dringend benötigten Nachschub zu bitten.

Telefonsex Lady Heather

09005-558610

1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Werden in der Weihnachtszeit wĂŒnsche wahr?

Einige meiner WĂŒnsche sind dank euch bereits wahr geworden:

Ich habe mich gefreut, dass G. mein erstes WeihnachtstĂŒrchen geöffnet hat! Und als meine Zofe zum Tee anwesend war.

C. du hast die magischen Aufgabenstellungen meines Spiels mehr als fantastisch gelöst! Ich habe mich königlich darĂŒber amĂŒsiert!

C. der Spaziergang zu diesem stillen und abgelegenen Ort war eine Freude fĂŒr mich! Dir den Weg so beschwerlich wie möglich zu machen war wahrlich wunderbar!

Einige WĂŒnsche wurden noch nicht wahr, aber ich weiß als Herrin nachzuhelfen:

D. aus dem Osten Deutschlands. Funktioniert dein Internet nicht? Wolltest Du mir nicht eine Mail schicken? Du erzĂŒrnst mich und ich verspreche dir RĂŒcksprache mit deinem Christkind zu halten, damit es Geschenke außer Haus auspackt! (Und wenn du anrufst und dich gebĂŒhrend dafĂŒr entschuldigst, ĂŒberlege ich mir, ob ich dich im Kopfkino auf eine weitere Reise mit in die Weihnachtsmannwerkstatt mitnehme in der der Elf Lars… aber wer verrĂ€t schon den ganzen Film in der Vorschau? Ich mal nicht.)

S. ich weiß noch nicht, ob ich dich zu den braven oder den bösen Buben rechnen muß. Und ich freue mich ein in seide gehĂŒlltes TĂŒrchen am Wochenende öffnen zu können.

Eure Herrin de Lezard

Wann bin ich fĂŒr Euch in der Weihnachtszeit erreichbar?

Meine Lieblingszeit des Jahres beginnt: Geschenke und PrÀsentezeit!

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen mit welchem Grinsen ich durch KaufhĂ€user laufe, wenn die musikalische Untermalung wunderschöne Lieder wie: „SĂŒĂŸer die Glocken nie klingen“ oder „Jingle Bells“ (klimpert Schellen!) spielen. So sĂŒĂŸ eindeutig Zweideutig. – Findet ihr nicht auch?

Da ich Knecht Ruprecht bei der Versendung seiner ganz besonderen Ruten helfe und dem Weihnachtsmann bei der Erfassung von SonderwĂŒnschen, bin ich in diesem Monat zu ganz unterschiedlichen Zeiten aktiv.

Ihr könnt mich in diesem Monat einen Termin vereinbaren oder mich voraussichtlich innerhalb dieser ZeitrÀume erreichen:

12.12. | 19 Uhr bis 22 Uhr
13.12. | 18 Uhr bis 24 Uhr
14.12. | 14 Uhr bis 20 Uhr
15. 12. | werde ich nicht online sein.
16.12. | 15 Uhr bis 24 Uhr
17.12. | 19-22 Uhr
18.12. | 19 Uhr bis 22 Uhr
19.12. | 21 Uhr bis 24 Uhr
20.12. | werde ich nicht online sein.
21.12. | 19 Uhr bis 22 Uhr
22.12 und 23.12. | 14 Uhr bis 20 Uhr
24.12. | 14 Uhr bis 18 Uhr
25.12. und 26.12. | 12 Uhr bis 21 Uhr
27.12 | 19 Uhr bis 21 Uhr
28.12. | 14 Uhr bis 22 Uhr
29.12. | 20 Uhr bis 22 Uhr
30.12. | 15 Uhr bis 22 Uhr
31.12. | werde ich nicht online sein.

(Änderungen sind möglich und werden rechtzeitig hier aktualisiert.)

Und fĂŒr alle, denen das zu komplex ist: Schaut einfach, ob ich online bin!

Ich wĂŒsche euch eine wundervoll bizzare Weihnachtszeit!
Eure Herrin de Lezard

Halloweenspecial

Aushang: zwischen dem 31.10. und 4.11. werde ich zu ganz unterschiedlichen Uhrzeiten hier anzutreffen sein. Haltet einfach Ausschau nach mir oder stimmt mit mir Termine ab.
Ab dem 6.11. bin ich zumeist zwischen 19 und 21 Uhr hier anzutreffen.

——————————————————-

M.: Du Genießer des Horrors: ich habe dir eine unglaubliche Geschichte, die das Leben erst in den letzten Tagen geschrieben hat, eiskalt aufbewahrt. Ich freue mich auf deinen Anruf!

T.: Es ist an der Zeit, dass ich dich hier wĂŒrdige. Unsere Anrufe, deine Folgsamkeit und die phantasievollen Möglichkeiten erfreuen mich jedesmal!

S.: Auch du darfst in meinem Halloween-Special nicht fehlen! Ich warte auf deine Berichte von der Seidenstraße!

NatĂŒrlich freue ich mich, wenn meine besondere Lady, mein BlĂŒmchenliebhaber, mein Zungenakrobat, mein Mechaniker, mein Fachmann fĂŒr Söckchen und Nylons oder auch mein Schuhschrankspezialist in meiner Halloween-Special-Zeit vorbeischauen!

Auch alle anderen, heiße ich Willkommen… natĂŒrlich auf meine bizzare Art!

Eure Herrin de Lezard

P.S.
C.: Dir eine kleine Ermahnung, damit du nicht auf die Idee kommst, dich auf LorbeerblÀttern auszuruhen.

Das Kino wurde nach meinem Urlaub wieder eröffnet 


und ich habe mich ĂŒber meine Besucher gefreut:

M.: Ich habe den wilden Ausritt mit dir in der freien Natur genossen. Der Duft des Waldbodens, auf dem wir unser Picknick ausgrichtet haben, die Wurzel auf die du dich gesetzt hast, die Trauben, die du sorgsam in den Satteltaschen verwahrt hast, all das hat mich in eine wunderbare Welt gezogen. Als Stallbursche habe ich dich heute zurecht weisen mĂŒssen, da du weder in der Lage bist mir und meinem schwarzen Rappen in dem unebenen Terrain zu folgen noch die Pferde richtig zu versorgen. Ja, der Hintern ist nicht nur dazu gedacht um faul darauf herumzusitzen!
Ich freue mich schon auf unser nÀchstes Abenteuer!

M.: Stephen King kann uns beide durchaus als Drehbuchautoren verpflichten: Mit Geschichten, die das Leben schrieb, sind grausamere und bizzarere Szenen gestrickt als er sie je verfilmte. Gekrönt von dem eiskalten Lachen, dass sich wie ein surrender Ton durch altes GemĂ€uer zieht, verstĂ€rkt und eine fast surrealen Erkenntnis der gerechten Grausamkeit. Es ist immer wieder eine Freude mit dir in uralten Erinnerungen zu schwelgen, die erneut die GefĂŒhle hochkochen lassen und in einem unglaublichen Showdown enden. Ja, M. ich freue mich schon jetzt auf unser nĂ€chstes Telefonat!

M.: Wo waren wir schon ĂŒberall? Wir haben eine Bar besucht, eine Polizeiwache und schließlich auch ein Fußballspiel! Ich bin schon gespannt, wo wir unsere Akteure das nĂ€chste Mal treffen werden. Vielleicht in einem BekleidungsgeschĂ€ft? Einem GeschĂ€ft fĂŒr außergewöhnliche Strumpfmoden? Mit einem entsprechend beratenden und geschulten VerkĂ€ufer? Oder werden wir einen Wellnesstempel besuchen? Wir werden uns hören und ich freue mich schon darauf.

Und natĂŒrlich auch freue ich mich auch ĂŒber jene, die ich jetzt nicht alle en detail erwĂ€hnen kann: ob es darum ging, die SĂŒddeutsche Zeitung zu lesen, sich durch dunkle und gefĂ€hrliche Gassen zu bewegen, einen Zahnarztbesuch der besonderen Art zu erleben oder dem einfachen Besuch eines Bauernhofs. 
 Es gibt so viele schöne Sequenzen! Ich freue mich sie wieder mit euch auffrischen zu können.

Besonders möchte ich meinen Bediensteten erwĂ€hnen, der wie in dem Zeichentrickfilm „Ratatouille“ entdeckt, dass jeder kochen kann! C. zaubert seit neustem einen wahren Augenschmaus nach langen Filmabenden.

Eure Herrin de Lezard

Monströs und Pompös.

Wahrlich, so sind auch Chantals Begierden.

Ganz zu schweigen von ihren Geschlechtsteilen. Ihr Penis, der an eine ausgelutschte Wurstpelle erinnert, mit einem extrem ausgeweiteten Spritzloch,  das hin und wieder einige Tröpfchen milchigen Sekretes absondert. Ganz besonders dann, wenn sich ein Finger in diesem Spritzloch breitmacht um es gnadenlos weiter aufzudehnen.

Aber damit nicht genug. Nachdem sie sich vorne bereits hoffnungslos  Zugrunde gerichtet hat, trĂ€umt Chantal davon auch ihre RĂŒckseite zu verschönern.

Sie trĂ€umt von der Operation ihres Lebens. Zwei große Lippen, sollen ihre Rossette zieren und die SchwĂ€nze begierig in sich aufnehmen, um sich dann an ihnen festzusaugen.

Von diesen MontrösitĂ€ten und Abartigkeiten, trĂ€umt nun Chantal tĂ€glich. Wie gesagt, vorne hat sie sich bereits aus freien StĂŒcken zum KrĂŒppel machen lassen, und was ihre Rosette betrifft…..

Sicherlich wird Chantal eine Ärztin finden, die es mit dem hypokratischen Eid nicht so genau nimmt, und wenn nicht hier in unserer Republik, dann bestimmt in einem der osteuropĂ€ischen LĂ€nder.

 

Telefonsex Lady Heather

09005-558610

1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Frau M. und ihre Menagerie

das sind Jan und ihre Zofe Anni.

Einfach goldig wie die Beiden einer Herrenrunde zur VerfĂŒgung gestellt werden.

Ja und so schön bunt gemischt diese Herrenrunde. Vorstadtdaddys, die aus ihren Cordhosen schlĂŒpfen um sich grellbunte Seidenkimonos ĂŒberzuwerfen. MĂ€nner die teilweise in den unteren Regionen mit drei Eiern oder auch nur einem Ei gesegnet sind. Am hĂ€ufigsten sind die MĂ€nner anzutreffen, die jedesmal wenn sie eines dieser gewissen Etablissements aufsuchen wollen, an dem eigens fĂŒr sie aufgestellten Schildes mit der Aufschrift „Wir mĂŒssen draußen bleiben“ scheitern.

Vor allem Jan trifft es dabei am HĂ€rtesten und das nicht nur auf die HĂ€rte der SchwĂ€nze bezogen, die ihn vorne und hinten ausfĂŒllen. Das GefĂŒhl zu einem wehrlosen und benutzbaren StĂŒck Fickfleisch zu mutieren muß mehr als erhebend sein.

Sicherlich, auch Anni bekommt ihr Fett weg, allerdings ist sie aufgrund ihrer Stellung bei Frau M. relativ priviligiert, und da Frau M. bei jedem Herrenabend anwesend ist, wird mit Anni so umgesprungen, wie es die Dame des Hauses fĂŒr angemessen hĂ€lt.

Ganz besonders reizvoll ist es, wenn Jan wĂ€hrend seines stundenlangen Martyriums Frau M. in den Höchsten Tönen preist, ihr seine Verehrung und lebenslange UnterwĂŒrfigkeit versichert, und das nachdem er einen ungewaschenen vor sich hinmĂŒffelnden Schwanz geleckt, abgelutscht  und sich von diesem Prachtexemplar anschließend hat besteigen lassen.

Getreu dem Motto „Alles nur fĂŒr sie Frau M.“ Egal wie groß, klein, schlaff und mĂŒffelnd, fast schon in Verwesung ĂŒbergegangene SchwĂ€nze, egal es ist ja immerhin fĂŒr einen guten Zweck.

Telefonsex Lady Heather

09005-558610

1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Uuppps!

Ihr wundert euch bestimmt ĂŒber dieses Bild. Ja?

„Herrin de Lezard, ich habe eine außergewöhnliche Leidenschaft. Habt ihr eine Feder?“
„Mehrere.“
Schweigen.
„Was?! Wie viele?“
„Frag welche.“
„Welche?“
Na, Überrascht? Es ist nur ein Teil meiner Federsammlung. Und das sind noch nicht einmal die, die ich hier einigen gelesen habe


Aber erwartet jetzt nicht, dass ich ein Bild von meinem Brennnesselbeet mache! Glaubt mir einfach. Mein Kopfkino hat reale Grundlagen. Ich weiß, wovon ich spreche, wenn ich euch in die eine oder auch andere außergewöhnliche Ecke meines Kopfkinos entfĂŒhre und euch mit Worten fessele. Den klatschenden Applaus auf andere Weise ertönen lasse.

Ich fliege nun bis zum 9.9. aus. Und freue mich schon jetzt nach meinem Urlaub wieder mit G. zu sprechen. Mal sehen, ob es wieder eng wird.

Mein letztes KaffekrÀnzchen mit S. wird mich auch im Urlaub zu einem Schmunzeln verleiten.

C.: bei dir freue ich mich auf deinen Bericht
 du wirst mich vermissen! Und ich bin gespannt, ob du mein RĂ€tsel lösen kannst.

Wir hören uns ab dem 10.9. wieder!
(Und wenn ich zurĂŒck komme, hebe ich jemand ganz bestimmten ein besonderes Paar Schuhe auf und werde es so lange nicht putzen, bis wir telefonieren.)

Herrin de Lezard