Einfach vergessen worden.

Martin war wieder einmal zu einer Session bei seiner Lieblingslady Cassandra vorgelassen worden. Den Nachmittag über hatte er sich bemüht, jedem Ihrer Wünsche auf`s Wort zu folgen. Er hatte der Lady als Kaffeetisch gedient, Als „Aschenecher“ klaglos erduldet, dass heisse Asche von der Zigarette der Herrin in seine Hände fiel. Die Herrin hatte Martin geschlagen, beschimpft, bespuckt und getreten, ärger als jeden Hund. Alls Sie mit ihrem Objekt fertig war, hatte sie es einfach in die Ecke, in den Standkäfig,  gestellt. So stand Martin in seiner Ecke, einen Knebel im Mund, Hände und Füsse an die Wand gekettet. sogar Hals und Hüfte an der Wand des Standkäfigs fixiert. Die Herrin hatte einfach den Raum verlassen und das Licht gelöscht. einfach so- als wäre Martin nicht mehr da.

Die Tür zum Damenzimmer, in das Lady Cassandra verschwunden war steht einen Spalt weit offen. In seinem Käfig kann Martin beobachten, wie die Lady sich – bis auf die Overkneestiefel – entkleidet und statt des schwarzen Lederkostüms nun einen duftigen, roten Morgenrock aus Seide überwirft. Kaum kan er sein Glück fassen, die nackte Schönheit der von ihm so sehr verehrten Dame sehen zu dürfen.

Im Damenzimmer spricht Lady Cassandra. Offenbar mit einem Mann. Martin hört die tiefe Stimme, kann den Mann jedoch, durch den Türspalt, nicht sehen. Der Mann spricht mit ausländischen Akzent. Lady Cassandra lacht über seine Witze und erzählt von dem „Dummen Kleinschwanz“ der eben bei Ihr war. Offenbar ist Martin gemeint.

Jetzt hätte Martin wirklich beleidigt sein können. Aber seine geheimen Cuckoldfantasien werden gerade von der Realität eingeholt. Die Tür zum Damenzimmer fliegt auf und der fremde Mann trägt Lady Cassandra in den Anwendungsraum. Im sanften Sein der Kerzen, die im Damenzimmer brennen wird Martin Zeuge, wie der Fremde SEINE Lady Cassandra auf die Behandlungsliege wirft, sich zwischen ihre weit geöfneten Schenkel stellt und die Knöpfe seiner Hose öffnet. Der Lady scheint es zu gefallen. Sie feuert den Mann noch an und nennt Ihr ihren „Hengst“. Im Licht der Kerzen erscheint das Gemächt des Mannes riesig. Martin kann kaum glauben, was der Kerl da aus der Hose holt.

Stürmisch fällt der Riesenschwanzl jetzt über Martin`s so verehrte Lady her. Beider genussvolles Stöhnen erfüllt den Raum und Martin bekommt kaum noch Luft durch den Knebel. so schnell geht sein Atem, vor Erregung und sein Herz rast.

Martin weiss genau, dass er es niemals wird mit diesen Hühnen von Mann auf nehmen können . So wie dieser Riese könnte er niemals eine Frau befriedigen. Gerade ist er sich seiner Mittelmässigkeit nur zu bewusst. Aber wohl gerade deshalb hat Martin einen Ständer, wie selten zuvor. Wie gerne würde er Hand an sich legen und sich Befreiung verschaffen. Aber seine Hände liegen in Eisen. Kein Gedanke daran, auch nur seinen Schwanz berühren zu können.

Der grosse Mann brüllt vor Genuss, als er in Lady Cassandra abspritzt. Der Raum ist erfüllt vom Geruch nach Sex. Martin kann seine Herrin bis in seine Ecke riechen.

Der „Hengst“ hilft Lady Cassandra von der Liege herunter und die Zwei verlassen, turtelnd und lachend, den Raum. Martin hört, wie die Lady ihren Kavalier verabschiedet und wartet bebend darauf, dass Sie Ihren roten Morgenmantel wieder auszieht, um duschne zu gehen.

Statt dessen geht unvermittelt das Licht im Behandlungsraum an. Die Lday erscheint im Türrahmen Sie schaut Martin an und lacht laut los. Lachend öffent Sie die Tür des Standkäfigs und macht sich über Martin`s Ständer lustig, der nackt und bloss im Licht vor-sich-hin-steht. Nutzlos, wie die Lady sagt. Nutzlos und unbedeutend. Spöttisch lachend löst Lady Cassandra die Eisen ihres Objekts. Martin fällt erschöpft und verwirrt auf die Knie. Die Erschöpfung ändert nichts an dem dummen, Ständer, der Ihn immer noch plagt. Kan Martin doch den schönen Körper seiner Lady unter dem Morgenmantel erahnen und riecht er doch noch immer Ihren einmaligen Geruch. Die Nähe der Lady macht ihn fast wahnsinnig.

Martin versucht zaghaft, sich der Lady zu nähern. Er tastet sanft mit der Hand über den Overkneestiefel und spürt die Nässe der Lady, wie sie an dem Stiefel herunterrinnt.  Sie stösst ihn grob von sich. Beschimpft Ihn als „Flachwichser“ und befiehlt ihm. den Stiefel zu säubern – mit seiner Zunge.

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Die Blog Mistress

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