Abgaben

Ja, Abgaben müßen entrichtet werden.

Diesbezüglich ist Thomas ein ganz Eifriger.

Ihn hat die Lust gepackt unermüdlich und permanent seine Wichssteuer zu entrichten. Bei Thomas werde ich den Verdacht nicht los, daß sein Motto „Geben ist seeliger denn nehmen“ lautet.

Warum mich dieser Verdacht beschleicht, ganz einfach. Er entrichten nicht nur seine Wichssteuer ausgesprochen gerne und im Überfluss, nein er gibt sich bis zur Selbstaufgabe den Herren aus dem fernen Orient hin.

Im Klartext heißt daß. Thomas ist seit neuesten, die Matrazze für Ali, Hassan, Mohammed und wie diese Talente auch sonst noch heißen mögen. Aufgrund seiner doch etwas extravagante Vorlieben ist er ein gern gesehener Gast in den Asylunterkünften der Umgebung.

Sein Tagesablauf ist fast immer identisch. Nachdem er Hassans Schwanz geblasen hat und danach Alis Arsch geleckt hat und von zahlreichen anderen besprungen wurde, verbringt Thomas sehr viel Zeit damit, Briefe an NGOs zu verfassen und um den dringend benötigten Nachschub zu bitten.

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Wann bin ich für Euch in der Weihnachtszeit erreichbar?

Meine Lieblingszeit des Jahres beginnt: Geschenke und Präsentezeit!

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen mit welchem Grinsen ich durch Kaufhäuser laufe, wenn die musikalische Untermalung wunderschöne Lieder wie: „Süßer die Glocken nie klingen“ oder „Jingle Bells“ (klimpert Schellen!) spielen. So süß eindeutig Zweideutig. – Findet ihr nicht auch?

Da ich Knecht Ruprecht bei der Versendung seiner ganz besonderen Ruten helfe und dem Weihnachtsmann bei der Erfassung von Sonderwünschen, bin ich in diesem Monat zu ganz unterschiedlichen Zeiten aktiv.

Ihr könnt mich in diesem Monat einen Termin vereinbaren oder mich voraussichtlich innerhalb dieser Zeiträume erreichen:

12.12. | 19 Uhr bis 22 Uhr
13.12. | 18 Uhr bis 24 Uhr
14.12. | 14 Uhr bis 20 Uhr
15. 12. | werde ich nicht online sein.
16.12. | 15 Uhr bis 24 Uhr
17.12. | 19-22 Uhr
18.12. | 19 Uhr bis 22 Uhr
19.12. | 21 Uhr bis 24 Uhr
20.12. | werde ich nicht online sein.
21.12. | 19 Uhr bis 22 Uhr
22.12 und 23.12. | 14 Uhr bis 20 Uhr
24.12. | 14 Uhr bis 18 Uhr
25.12. und 26.12. | 12 Uhr bis 21 Uhr
27.12 | 19 Uhr bis 21 Uhr
28.12. | 14 Uhr bis 22 Uhr
29.12. | 20 Uhr bis 22 Uhr
30.12. | 15 Uhr bis 22 Uhr
31.12. | werde ich nicht online sein.

(Änderungen sind möglich und werden rechtzeitig hier aktualisiert.)

Und für alle, denen das zu komplex ist: Schaut einfach, ob ich online bin!

Ich wüsche euch eine wundervoll bizzare Weihnachtszeit!
Eure Herrin de Lezard

Monströs und Pompös.

Wahrlich, so sind auch Chantals Begierden.

Ganz zu schweigen von ihren Geschlechtsteilen. Ihr Penis, der an eine ausgelutschte Wurstpelle erinnert, mit einem extrem ausgeweiteten Spritzloch,  das hin und wieder einige Tröpfchen milchigen Sekretes absondert. Ganz besonders dann, wenn sich ein Finger in diesem Spritzloch breitmacht um es gnadenlos weiter aufzudehnen.

Aber damit nicht genug. Nachdem sie sich vorne bereits hoffnungslos  Zugrunde gerichtet hat, träumt Chantal davon auch ihre Rückseite zu verschönern.

Sie träumt von der Operation ihres Lebens. Zwei große Lippen, sollen ihre Rossette zieren und die Schwänze begierig in sich aufnehmen, um sich dann an ihnen festzusaugen.

Von diesen Montrösitäten und Abartigkeiten, träumt nun Chantal täglich. Wie gesagt, vorne hat sie sich bereits aus freien Stücken zum Krüppel machen lassen, und was ihre Rosette betrifft…..

Sicherlich wird Chantal eine Ärztin finden, die es mit dem hypokratischen Eid nicht so genau nimmt, und wenn nicht hier in unserer Republik, dann bestimmt in einem der osteuropäischen Länder.

 

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Frau M. und ihre Menagerie

das sind Jan und ihre Zofe Anni.

Einfach goldig wie die Beiden einer Herrenrunde zur Verfügung gestellt werden.

Ja und so schön bunt gemischt diese Herrenrunde. Vorstadtdaddys, die aus ihren Cordhosen schlüpfen um sich grellbunte Seidenkimonos überzuwerfen. Männer die teilweise in den unteren Regionen mit drei Eiern oder auch nur einem Ei gesegnet sind. Am häufigsten sind die Männer anzutreffen, die jedesmal wenn sie eines dieser gewissen Etablissements aufsuchen wollen, an dem eigens für sie aufgestellten Schildes mit der Aufschrift „Wir müssen draußen bleiben“ scheitern.

Vor allem Jan trifft es dabei am Härtesten und das nicht nur auf die Härte der Schwänze bezogen, die ihn vorne und hinten ausfüllen. Das Gefühl zu einem wehrlosen und benutzbaren Stück Fickfleisch zu mutieren muß mehr als erhebend sein.

Sicherlich, auch Anni bekommt ihr Fett weg, allerdings ist sie aufgrund ihrer Stellung bei Frau M. relativ priviligiert, und da Frau M. bei jedem Herrenabend anwesend ist, wird mit Anni so umgesprungen, wie es die Dame des Hauses für angemessen hält.

Ganz besonders reizvoll ist es, wenn Jan während seines stundenlangen Martyriums Frau M. in den Höchsten Tönen preist, ihr seine Verehrung und lebenslange Unterwürfigkeit versichert, und das nachdem er einen ungewaschenen vor sich hinmüffelnden Schwanz geleckt, abgelutscht  und sich von diesem Prachtexemplar anschließend hat besteigen lassen.

Getreu dem Motto „Alles nur für sie Frau M.“ Egal wie groß, klein, schlaff und müffelnd, fast schon in Verwesung übergegangene Schwänze, egal es ist ja immerhin für einen guten Zweck.

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Uuppps!

Ihr wundert euch bestimmt über dieses Bild. Ja?

„Herrin de Lezard, ich habe eine außergewöhnliche Leidenschaft. Habt ihr eine Feder?“
„Mehrere.“
Schweigen.
„Was?! Wie viele?“
„Frag welche.“
„Welche?“
Na, Überrascht? Es ist nur ein Teil meiner Federsammlung. Und das sind noch nicht einmal die, die ich hier einigen gelesen habe…

Aber erwartet jetzt nicht, dass ich ein Bild von meinem Brennnesselbeet mache! Glaubt mir einfach. Mein Kopfkino hat reale Grundlagen. Ich weiß, wovon ich spreche, wenn ich euch in die eine oder auch andere außergewöhnliche Ecke meines Kopfkinos entführe und euch mit Worten fessele. Den klatschenden Applaus auf andere Weise ertönen lasse.

Ich fliege nun bis zum 9.9. aus. Und freue mich schon jetzt nach meinem Urlaub wieder mit G. zu sprechen. Mal sehen, ob es wieder eng wird.

Mein letztes Kaffekränzchen mit S. wird mich auch im Urlaub zu einem Schmunzeln verleiten.

C.: bei dir freue ich mich auf deinen Bericht… du wirst mich vermissen! Und ich bin gespannt, ob du mein Rätsel lösen kannst.

Wir hören uns ab dem 10.9. wieder!
(Und wenn ich zurück komme, hebe ich jemand ganz bestimmten ein besonderes Paar Schuhe auf und werde es so lange nicht putzen, bis wir telefonieren.)

Herrin de Lezard

 

 

Lustprinzessin Julia stellt sich vor

Aus dem Tagebuch von Mistress Sandy

Eigentlich wollte ich heute wieder etwas von Sklavenschüler DENNIs erzählen. Da er aber wie schon oft unzuverlässlich ist und sich meinen Anweisungen entzieht bekommt er nur eins von mir: IGNORANZ

Stattdessen möchte ich mich mit Euch an Minipimmelchen Prinzessin Julia erfreuen . Hier ein kleiner Eindruck nach unserer Session .

„Ich bin so dankbar dass ich meinen Stummel gerade wichsen durfte und…es hat mir so gut geschmeckt zu eurer Beachtung meine wichsee vom Boden zu lecken und….ich möchte nie wieder mehr als was Ihr wisst mir geben zu können und …ich möchte dass ihr wisst: ich wünsche mir so sehr dass ihr mir meinen Minipimmel noch viel kleiner macht und mich beim anschaffen eure Tritte in meine noch zu großen losen Eier spüren lässt….weil ich natürlich den Freiern gefallen will und nicht mein nutzloses Gehänge im Weg haben will!

Ich habe noch nie so lange meine 2 Finger gefickt wie gerade und…ich gehe sofort duschen und den Tag beginnen damit ich schnell wieder bei euch sein darf, und mich präsentieren darf.

Ich knie noch immer und …fühle mich stolz wie nie ein Loser zu sein und für euch gerade am offenen Fenster hoffentlich meinen Nachbarn ermöglicht habe zu wissen, dass ich ein minipimmelloser bin der auf den Boden wichst und es ableckt….ich liebe es wie klein mein Schwanz bei Erregung wird….bitte darf ich fragen: wie kann ich ihn für euch noch kleiner machen?

Julia“

 

So Prinzessin Julia du hattest eine Aufgabe…ich bin gespannt

Mistress Sandy

 

Phantasie macht Verwechslungen unmöglich

Hallo meine lieben Anrufer,

ja, M. eben hatte ich dich in der Leitung. Und obwohl wir gestern miteinander telefonierten, konnte ich dich, ohne einen Hinweis von dir, nicht zuordnen. Ich hätte M., das Pferdchen, zur Auswahl gehabt, dass heute trainiert und sich eigentlich erst morgen wieder meldet. Ich hätte M. als wunderschönen Phantasten, der mich in seine Kopfkinowelt entführte und M., der über ein winziges Problemchen berichtete, aufzuführen. Ja, der Name M. ist recht häufig. Und dabei ist jeder von euch Einzigartig! So einzigartig und phantastisch wie eure Leidenschaften!

Ebenso einzigartig sind eure Stimmen, Telefongewohnheiten und Orte von denen aus ihr anruft. Aber der Hall eines Badezimmers, von Kellerwänden oder gar Besenkammern verstärken oder dimmen eure Stimme. So könnt ihr einen Tag klar wie der frische Waldbach klingen und am nächsten als würdet ihr Quartier auf dem Mond bezogen haben.

M. weißt du, was eine der Grundeigenschaften einer Herrin ist?

Sie ändert missliche Umstände!

Also M. ich fordere dich –  genauso wie alle anderen Anrufer – auf, sich kleine Spitznamen auszudenken. Die ihre Leidenschaft genauer spezifizieren und / oder einen phantasievollen Namen enthalten. Damit sollten dann Verwechslungsmöglichkeiten ziemlich ausgeschlossen sein.

Und nun bin ich auf euren Phantasiereichtum gespannt!

Und zum Schluß noch einen schönen Gruß an einen M., der mich heute von einem besonderen Ort anrief:  Ich habe immer noch ein zufriedenes Grinsen auf meinen Backen von unserem wunderschönes Spiel!

Eure Herrin de Lezard