Das Kino wurde nach meinem Urlaub wieder eröffnet …

und ich habe mich über meine Besucher gefreut:

M.: Ich habe den wilden Ausritt mit dir in der freien Natur genossen. Der Duft des Waldbodens, auf dem wir unser Picknick ausgrichtet haben, die Wurzel auf die du dich gesetzt hast, die Trauben, die du sorgsam in den Satteltaschen verwahrt hast, all das hat mich in eine wunderbare Welt gezogen. Als Stallbursche habe ich dich heute zurecht weisen müssen, da du weder in der Lage bist mir und meinem schwarzen Rappen in dem unebenen Terrain zu folgen noch die Pferde richtig zu versorgen. Ja, der Hintern ist nicht nur dazu gedacht um faul darauf herumzusitzen!
Ich freue mich schon auf unser nächstes Abenteuer!

M.: Stephen King kann uns beide durchaus als Drehbuchautoren verpflichten: Mit Geschichten, die das Leben schrieb, sind grausamere und bizzarere Szenen gestrickt als er sie je verfilmte. Gekrönt von dem eiskalten Lachen, dass sich wie ein surrender Ton durch altes Gemäuer zieht, verstärkt und eine fast surrealen Erkenntnis der gerechten Grausamkeit. Es ist immer wieder eine Freude mit dir in uralten Erinnerungen zu schwelgen, die erneut die Gefühle hochkochen lassen und in einem unglaublichen Showdown enden. Ja, M. ich freue mich schon jetzt auf unser nächstes Telefonat!

M.: Wo waren wir schon überall? Wir haben eine Bar besucht, eine Polizeiwache und schließlich auch ein Fußballspiel! Ich bin schon gespannt, wo wir unsere Akteure das nächste Mal treffen werden. Vielleicht in einem Bekleidungsgeschäft? Einem Geschäft für außergewöhnliche Strumpfmoden? Mit einem entsprechend beratenden und geschulten Verkäufer? Oder werden wir einen Wellnesstempel besuchen? Wir werden uns hören und ich freue mich schon darauf.

Und natürlich auch freue ich mich auch über jene, die ich jetzt nicht alle en detail erwähnen kann: ob es darum ging, die Süddeutsche Zeitung zu lesen, sich durch dunkle und gefährliche Gassen zu bewegen, einen Zahnarztbesuch der besonderen Art zu erleben oder dem einfachen Besuch eines Bauernhofs. … Es gibt so viele schöne Sequenzen! Ich freue mich sie wieder mit euch auffrischen zu können.

Besonders möchte ich meinen Bediensteten erwähnen, der wie in dem Zeichentrickfilm „Ratatouille“ entdeckt, dass jeder kochen kann! C. zaubert seit neustem einen wahren Augenschmaus nach langen Filmabenden.

Eure Herrin de Lezard

Zahlsklaven erbettelt euch meine Gunst

corsage      Geld und Zahlsklaven gesucht!

Meine kleinen braven Zahlsklaven. Es ist Wochenende und ihr wollt doch eine so heiße Mistress wie mich bei Laune halten , oder etwa nicht?

Wie hält man sie bei Laune? Natürlich indem man brav antritt und  um meine Gunst bettelt. Du möchtest doch Sorge tragen das deine geliebte Herrin dein Tribut annimmt.

Ich glaube das so eine sexy Corsage und ein neuer Latexbody meine Lust an euch wieder heben würde.

Bereite dich mit einem Tribut auf mich vor, zeig mir wie sehr du mein Zahldiener sein möchtest. Wie sehr es dich reizt Aufmerksamkeit und Lust zu erkaufen. Zeig mir wie groß deine Hörigkeit ist und wie geil es dich macht von deiner Herrin ausgenutzt zu werden und in die leidenschaftliche Abhängigkeit verführt zu werden.

In strenger Erwartungshaltung

Eure Mistress Sandy

Telefonsex: 09005-558750

1,99€/Min. aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

 

 

 

 

Waldlauf in Latex

Mein treuer Wattwurm Tommy ist begeisterter Langstreckenläufer. Selbst hochsommerliche Temperaturen halten ihn nicht von seiner laufenden Leidenschaft ab.

Mit mir gemeinsam erweitert er sein Lauftraining noch um eine pikante Fetischvariante. Auf meinen Befehl hin sucht Tommy sich, dann und wann, eine besonders einsame Laufstrecke. An Ort und Stelle hüllt er sich dann von Kopf bis zu den Laufschuhen in Latex.

Seine Laufausrüstung für einsame Strecken besteht aus einem langärmeligen Anzug aus 0,40mm dickem Latex. Handschuhen, sowie Socken, einer Maske zur Atemreduktion. Ein Hoden und Penisbehalter darf natürlich nicht fehlen.

In Tommy`s Vorstellung bin ich mit ihm auf diesem verlassenen Waldweg. Ich lasse mich gemütlich, in einem Sulky, von Ihm durch das herrlich schattige Grün ziehen. Um ihn zu lenken benutze ich einen Analplug mit Fernbedienung. Zwei Mal vibrieren, rechts, drei Mal , links. Stossvibration, Stopp. Eine lange Vibrationseinheit, geradeaus. Soll mein Latexpferdchen langsamer laufen, pumpe ich den Plug in ihm auf. So läuft mein Latexross den Waldweg entlang, wärend ich seine Zeit messe und ihn mit heissen Worten anfeuere.

Tatsächlich hat mein Tommy mich über die Kopfhörer seines Handy`s im Ohr. Mal mit- mal ohne Latexoutfit.

So sieht Fitnesstraining mit Herrin Christine aus. Probiere es aus und ruf mich an.

Telefonsex Herrin Christine

09005 558630
1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Natursekt Golden Shower Spiele sind ein prickelndes Gefühl! Diene als Toilette!

Als ich meine Freundin Miss Mia am vergangenen Wochenende mit meiner Lust auf Natursekt und Golden Shower Spiele überrumpelte, passierte es einfach. Es war früh am Wochenende und mich trieb meine Blase aus dem Bett. Meine Lustperle füllte sich über Nacht mit Natursekt. Es kitzelte und kribbelte in meiner Lustspalte Ja, ich hatte zudem ein aufregendes prickeln, kitzeln und kribbeln unter meiner feuchten, nassen Lustspalte 😀 Ich schlich also aus dem Bett und ging pissen. Ruhig plätscherte mein Urin in das Klobecken und machte dort sein beruhigendes Geräusch. Danach hatte ich einen harten Lusthügel bekommen. und beim Gedanken an meine nackt im Bett liegende Freundin Miss Mia plötzlich auch riesige Lust auf Sex. Ich ging auf leisen Sohlen wieder ins Schlafzimmer und kuschelte mich anstatt unter meine Decke unter die von Mia. Ich schmiegte mich nah an sie heran, streichelte ihre Brüste und spielte mit ihren Burstwarzen. Mia seufzte wohlig und ich wusste nicht, ob sie wach war oder noch schlief. In meiner Lust fingerte ich einfach sanft von hinten ihre rasierte Muschi – und meine kleine, süße und versaute Freundin war schon ganz feucht zwischen den Schamlippen. Ich dachte mir, es würde ihr gefallen, wenn ich sie mit meiner Zunge beglücken und zärtlich wach küssen bzw. lecken würde. Ich setzte meine Zunge Ich setzte meine Zunge an ihrer Muschi an und trotz meiner ungeduldigen Geilheit schob ich ihr sehr, sehr langsam meine Zunge in die heiße, nasse Pussy. Mia bewegte sich ein wenig, leicht und ich war immer noch unsicher, ob sie noch schlief, als ich ganz tief in ihr versunken war. Mit ruhigen Bewegungen verwöhnte ich sie mit meiner lusvollen , kreisenden Zunge und nach und nach reagierte sie immer mehr auf mich. 😀 Ja, Mias Becken ging in den Gleichklang mit meiner Zunge über und nun war ich mir endlich sicher, dass mein frühmorgendlicher Sex-Überfall bei ihr gut ankam. Sehr gut sogar. Tatsächlich gefiel es Mia so sehr. Und jetzt wird angerufen! Bis gleich.

Telefonsex Göttin Angelina

09005 558780
1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Looning – Faszination aus Luft und Latex

Komm zu meiner Ballon Session
Komm zu meiner Ballon Session

Meine Stammwattwürmer unter Euch wissen, dass ich ein Herz für Aussergewöhnliches habe. Dazu zählen auch weniger verbreitete Fetische, wie die Vorliebe für Ballons. Auch „Looning“ genannt. So hatte ich kürzlich eine spnannende Telefonsession mit Ralf. „Looning – Faszination aus Luft und Latex“ weiterlesen

Telefonsex Herrin Christine

09005 558630
1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Gothic goe`s fetish

Ja, meine süssen Wattwürmer, ich bin wieder vom WGT zurück. Ihr kommt wieder in den Genuss meiner naturgegebenen Dominanz. 😉 Dieser Artikel dürfte vor Allem die Anhänger von Outdoorspielen und Feminisierung ansprechen – aber nicht nur. Lest einfach weiter und findet es heraus.

Wie seit nunmehr 25 Jahren, war auch dieses Jahr die Stadt Leipzig über die Pfingsttage „schwarz“. Zu den Hauptattraktionen das „Wave-Gothik-Treffens“ zählt jedes Jahr das „Viktorianische Picknick“ im Clara-Zetkin-Park. Es ist zugleich Laufsteg der „schwarzen“ Szene, Treffpunkt für Freunde und Bekannte, die man sonst das ganze Jahr über nicht sieht und manchmal auch der Ort, um seine Neigungen ganz offen und doch verborgen auszuleben.

Die gothische Szene kennt einige modische Richtungen und Trends. Da gibt es die bunten Syber`s und Neon`s, die historisch angehauchten Stempunks, Romantic`s und Viktorian`s und auch die Anhänger der Gothischen Szene, die ihren Fetisch und sogar ihre BDSM-Neigung in ihrem Style sehr offen zeigen.

Dieser Stil nennt sich „Fetish Goth“ und hat sich aus dem ursprünglichen Gtoh Stil entwickelt. Als, in den 1980 igern die Goth-Kultur von England nach Deutschland herüberkam, gab es wesentlich zwei Richtungen. Da waren die Goth, die vom Punk her kamen – daher kommt heute noch der Ausdruck „Grufties“. und die – ich nenne Sie mal „dunklen Popper“. Also die „edelschwarze“ Fraktion der Gothic`s.

Letztere bilden die Grundlage für den seit einigen Jahren verbreiteten „Fetish Goth“ Style. Wie im originalen Gothischen Stil, trägt man auch hier in Sachen Farbe vorwiegend schwarz. Geschminkt wird weiss, schwarz und grau. Die Materialien von Schmuck und Kleidung unterscheiden sich vom originalen Goth insofern, als im Fetish Goth, ausser Leder und Metall ( Nieten und Stacheln, Stacheldraht…) auch Lack, Latex, Nylon oder Wetlook getragen werden. So sieht man auf dem Viktorianischen Picknick Mädels mit grossem Reifrock- NUR dem Reifrock- und Halterlosen darunter. Darüber wird eine Lackkorsage getragen. Ob Halbbrust,oder Vollbrust hängt davon ab, ob die Dame ein Halsband mit Leine trägt. Hängt Ihr Herr am Griffende der Leine, muss Sie oft ihre Brüste zur Schau stellen. Hängt ein halbnackter Mann an IHRER Leine, so trägt die Lady natürlich ein Vollbrustkorsett. 🙂 Ihr Untergebener muss sich mit Halsband und Chaps aus Leder oder Lack begnügen. Stiefel sind ihm auch erlaubt -meistens.

Oft lässt sich beobachten, dass auch Rituale des BDSM ganz natürlich und offen über Sekt und Picknickkorb gelebt werden. Da wird der Herrschaft ein Stuhl aufgestellt oder das Essen in mundgerechte Happen vorgeschnitten. Oder die Herrschaft straft kleine Vergehen durch einen strengen Blick oder sogar eine Kopfnuss mit dem Fächer. Auch Stubser mit dem Stock habe ich beobachtet. 🙂 Flaniert man durch die Innenstadt von Leipzig, so wird Sub an der Leine mitgeführt. Ich habe sogar einen Sklaven seinen Met , am Boden kniend, aus einem Blechnapf trinken sehen. Hatte der Junge Glück, dass er Met trinken durfte – wäre mir nicht passiert. 😉

So hat sich die BDSM – und Fetischgemeinde innerhalb des WGT ihre eigene kleine Freiluftniesche erobert. Ausser den Parties natürlich. Die gibt es auch.  Niemand stört sich daran, wenn Leute in schwarzem Lack oder Leder diese seltsamen Dinge offen tun. Nicht, wenn Leipzig über Pfingsten seine „schwarzen“ Tage hat.

Ihr habt Lust bekommen, auch einmal am Halsband durch Leipzig geführt zu werden ? Ruft mich an und wir unterhalten uns darüber.

Telefonsex Herrin Christine

09005 558630
1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Telefonsklave Wolfram und der Fetisch aus Stahl

Kennt Ihr das ? Ihr habt einen Fetisch und aus dem Umgang damit entwickelt sich ein Neuer ? So eine Geschichte berichtete mir der Sklave Wolfram vor ein paar Wochen am Telefon.

Für ihn fing alles mit einer besonderen Vorliebe für Latex an. Ja, ich wunderte mich auch. Was hat Latex mit Stahl zu tun ? Lest einfach aufmerksam weiter, dann wisst Ihr es bald.

Sklave Wolfram war ursprünglich ein Latexsklave. Ganz schlicht und einfach stand er auf Latex und „Heavy Rubber“ Am liebsten liess er sich von einer Lady in einen Sack aus schwerem Latex einpacken. Hatte der Sack noch ein Vakuumventil, mit dessen Hilfe die Herrin den Sklaven immer fester in Latex einschloss, war Wolfram’s kleine Sklavenwelt in Ordnung.

Bis zu dem Tag, an dem er im Internet von einer Lady mit Stahlfetisch las. Diese Dame hatte ihre Räume voll ihrer Vorliebe für Eisen und Stahl gewidmet. Elektrisiert machte Wolfram einen Termin in dem Studio der Dame. Viel zu langsam schlichen die vier Wochen dahin, die es dauerte, bis das Erlebnis in Stahl Wirklichkeit werden konnte.

Per Telefon abgesprochen war, dass die Herrin Wolfram`s Fetisch für Latex – bzw. Heavy Rubber – berücksichtigte und Ihm befahl, sich unter der Alltagskleidung schon Strümpfe und Shirt aus dem schweren Material anzuziehen. Den anderen Teil seines Outfits – Handschuhe, Hose, Schwanzkäfig, Zwangsjacke und Maske hatte er mitzubringen. Was die Herrin in Puncto Stahl oder Eisen mit ihm vor hatte, wusste Wolfram noch nicht. Das war so verabredet. Er dachte da an Stahl- oder Eisenfesseln an Händen und Füssen und an rasselnde Ketten. Der Gedanke liess den Sklaven zugleich vor Angst erschauern und vor Erwartung beben. Was dann wirklich geschah, sollte weit über Wolfram`s Erwartungen hinaus gehen.

Endlich ist es soweit. Der Sklave steht mitten in einem etwa dreissig Quadratmeter grossen, hohen Raum. Die Wände aus Sandstein sind mit eisernen Ketten geschmückt. Ein eindruckvolles, kippbares Andreaskreuz steht drohend im Raum und eiserne Käfige lauern an den Wänden auf ihre Insassen. An der Stirnseite beherrscht ein wuchtiger Thron aus Eisen und schwarzem Leder den Raum. Dort thront die Herrin selbst. Gekleidet in eine Rüstung. Fast sieht sie aus, wie die Jungfrau von Orleans persönlich, mit ihrem zum Bob geschnittenen, dunklen Haar und der zarten Figut in stählern glänzender Rüstung.

die Herrin sitzt kerzengerade auf ihrem Thron, schaut Wolfram kühl an und befiehlt ihm mit mädchenhafter, aber fester Stimme, die mit gebrachten Teile seines Outfits vor ihr anzulegen. Kaum kann der Sklave die Reissverschlüsse der Hose und der Maske bedienen- ganz zu schweigen von der Handhabung der elbogenlangen Handschuhe. Die Herrin beobachtet seine Zittereinlage ruhig und etwas gelangweilt. Arrogant trommelt sie mit den Finger auf die Armlehne Ihres Throns. Das klickende Geräusch, der Stahlspitzen Ihrer Fingerlinge, treibt Wolfram das Blut vollens aus dem Hirn unter die Gürtellienie. Was das Anlegen des Gemächtschutzes aus Latex nicht wirklich erleichtert.

Endlich hat Wolfram es geschafft und steht in vollem Ornat vor der Herrin. Er hofft, sie würde von ihrem Thron heruntersteigen und ihm die Zwangsjacke wirklich fest anlegen. Aber statt dessen winkt die Herrin eine kräftige Sklavon aus dem dunkel neben ihrem Thron heran. Die Frau hat Ähnlichkeit mit einer Kriegerin – gross und mukulös, wie sie ist. Der Sklave hat aber keine Zeit für Angst. Schon ist die Kriegersklavin bei ihm und schnürt ihn sehr fest in die Zwangsjacke. Kein Entkommen mehr für seine Arme. Fest vor der Brust verschränkt, können sie den Sklaven nicht mehr davor bewahren, grob gepackt zu werden und in den Nebenraum geschleppt zu werden.

In unheimlich defusem blauen Licht sieht Wolfram durch die Sehschlitze seiner Maske einen Sklavenstuhl, aus Stahl an der Wnd glänzen. Stählerne Fuss – und Armeisen lassen den Stuhl besonders bedrohlich wirken. Gruseld freut sich der Sklave darauf, dort Platz nehmen zu dürfen und die Behandlung durch die Lady abzuwarten. Da wird er am Kragen seiner Zwagsjacke weiter durch den Raum geschleift. Unvermittelt rücklinks vor eine Wand aus kaltem Stahl geparkt´. Ein stählerner Brustgurt schliesst sich um seine Schultern und ein Weiter hindert seinen Kopf daran, sich zu drehen. Jetzt wird die Hüfte eingezwängt und um die Füsse schliessen sich Fusseisen. Wolfram`s kleines Sklavenherz pocht wild und der Schritt der Herrin, die sich ihm jetzt nähert, macht die Mischung aus Panik, Geilheit und Vorfreude, die sich in ihm ausbreitet, nicht besser.

Die Herrin steht  nun dicht vor ihm und lächelt ihn hinterhältig an. Mit unerwartet sanfter Stimme lullt sie den Sklaven ein. „Du stehst darauf, wenn man Dir die Bewegungsfreiheit einschränkt. So, so ! Dann werde ich Dir jetzt auch noch die Luft zum atmen rauben.“ Kaum kündigt die Herrin dies an, schliesst sie auch schon langsam die Tür des stählernen Sarkophags, in dem sich Wolfram befindet. Dies stellt er erst jetzt mit berauschtem Entsetzen fest. Die körpergeformte Stahltür schliesst sich fest vor ihm. Er kann den Stahl an seiner Nasenspitze füheln und die vor der Brust verschränkten Arme spüren die Kühle des Stals, so eng liegt der Sargdeckel um seinen Körper. Einer Mumie im alten Ägypten ähnlich verbringt er die nächste Zeit. Er weiss nicht, wie lange. Es können Minuten oder Stunden sein. die Luft wird ihm knapp und knapper. Wolfram atmet möglichst flach, um Luft zu sparen. so sehr er sich auch anstrengt. Er hört kein Geräusch um sich, ausser seinem eigenen flachen, rasselnden Atem.

Angst wechselt sich mit dem Gefühl ulitmativen Glücks ab. Wolfram reibt sich genüsslich an seinen Fesseln aus Stahl- nur um Panik zu bekommen, weil er feststellt dass es tatsächlich kein Entkommen für ihn gibt. Minuten werden zu gefühlten Stunden und in seinen Latexstrümpfen rinnt der Schweiss kitzelnd über seine Haut in Richtung der Füsee. Unter Zwangsjacke und Shirt beginnt die Haut zu dampfen und vom Haaransatz läuft der Schweiss beissend in die Augen hinein. In der Zwangsjacke beginnen Wolfram`s Arme und Hände einzuschlafen. Es krribbelt,als liefen tausend Ameisen über seinen Körper.  Die Luft scheint immer dicker zu werden. Wolfram versucht, noch flacher zu atmen. In seinem Gehirn fangen die Gedanken an zu rasen und ihm wird schindelig. die stählernen Riemen um ihn halten ihn aufrecht Die reale Welt verschindet mehr und mehr um ihn. In seinen Gedanken wird der Sarkophag zur eisernen Jungfrau…

Wülfram spürt Hände an sich und hört aus der ferne Stimmen. Die Stimme der Lady ist dabei. Sie ruft ihn und befiehlt ihm, sie anzusehen. Der Sklave schaut in ihre stahlblauen Augen und ein Gefühl unendlichen Glücks durchströhmt seinen Körper, seinen Geist und seine Seele.

Seit diesem Tag hat Wolfram sein Rubberoutfit durch Stahlketten und Stahlfesseln erweitert. Jedes Mal, wenn er Stahl anlegt, kommt die Erinnerung an die zwei Stunden Session bei der Lady in Stahl zurück.

 

Welche Fetischerlebnisse habt Ihr der Herrin zu berichten ? Ruft mich an und erzählt mir Eure Geschichte.

 

Telefonsex Herrin Christine

09005 558630
1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Dentalfetisch Zahnbehandlung bei Göttin Angelina Zahnärztin Lust am Schmerz erleben ?

Du wirst lustvoll und geil dabei, wenn du dich einer Zahnbehandlung bei einer attraktiven jungen Zahnärztin und ihrer Assistentin auf den Behandlungsstuhl setzen musst ? Oder bist du eher ein Feigling , ein Angsthase, um zur Dentalfetisch Zahnbehandlung zu erscheinen ?

Meine Assistentin und ich, deine dominante, attraktive, Zahnärztin werden dich zur deiner ganz persönlichen Dentalfetisch Zahnbehandlung einladen. Wir werden dich im sexy Outfits, entweder in Lack, Leder, Latex, oder Gummi zur Dentalfetisch Zahnbehandlung erwarten.

Es gibt Menschen, die bei einer Dentalfetisch Zahnbehandlung dominiert werden möchten. Diese Menschen stellen sich vor, nach der regulären Sprechstunde, der dominanten Zahnärztin und ihrer Zahnassistentin, in der Dentalfetisch Praxis einen Spezialtermin zur ganz persönlichen Zahnbehandlung bzw. Untersuchung zu bekommen, zu diesem Spezialtermin, auch als Patient zu erscheinen.

Meine Zahnassistentin wird deine ganz persönliche Zahnuntersuchung auch vorbereiten. Du wirst auf dem Behandlungsstuhl deinen Platz einnehmen! Du wirst im Behandlungsraum bzw. Sprechzimmer auf deine dominante Zahnärztin Angelina warten! Ich werde das Behandlungszimmer in deinem Lieblings Outfit betreten. Zum Beispiel in Lack, Leder, Latex, Gummi, Stiefeln, Schürze, Kittel, Mundschutz usw. Du als Patient wirst auch die Farbkombination der Outfits auswählen dürfen.

Ich habe einen Dauer, Patient, der sich in regelmäßigen Abständen in einer Telefonsession zur Spezial Zahnbehandlung meldet.

Mein Spezial Outfit für ihn, ist aus Latex oder Gummi. Für ihn trage ich eine Schürze, Handschuhe, weiße Stiefel  Strümpfe.Er möchte fixiert werden am Kopf, an den Händen und Füssen, damit er meiner Assistentin, und mir seiner dominanten Zahnärztin, total unterwürfig und devot ausgeliefert ist. Ein Masochist wünscht vielleicht den Bohrer ohne Narkose, um den Schmerz auszukosten, während die Assistentin ihm beruhigend die Hand hält, ein anderer wünscht einen sadistischen Schmerzreiz durch die Domina, um sich vom Zahnschmerz abzulenken. Ein Zahnklinik Liebhaber genießt die schmerzfreien Behandlungsmethoden in steriler Atmosphäre und wird allein vom bedrohlich verlockenden Klappern der Instrumente erregt.

So nun lautet der Befehl! Schnell zum Telefon bzw. Handy und anrufen !

Göttin Angelina erwartet genau dich,

zur Dentalfetisch Zahnbehandlung auf

premium-fetisch-telefonsex.de

 

Telefonsex Göttin Angelina

09005 558780
1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Besonderes Aufgabenbattle

So meine kleinen Sklaven, eine neue Sklavenbattle steht an. Diese geht ab morgen los und wird für unbestimmte Zeit fortgeführt. ( Wichskontrolle 4.0 bleibt weiterhin bestehen, mehr gibt es hier http://www.telefon-mistress.de/wichskontrolle-4-0/ )

Ich überlege mir ja immer zahlreiche Aufgaben für meine Sklaven. Egal in welcher Form es gab schon die ein oder andere sehr schöne Aufgabe für euch. Aber jetzt soll damit Schluss sein!

Ihr wollt doch einmal richtig benutzt werden und habt mit Sicherheit etwas in eurem Köpfchen drin, was ihr zu gerne einmal machen möchtet, es euch aber nicht getraut, oder? Jeder hat doch so schmutzige Fantasien. Es ist egal was es ist, legal sollte es sein und ihr müsst es mir beweisen können.

Telefonisch könnt ihr euch dafür Anmelden oder per Mail. Erzählt mir von eurer Traumaufgabe und ich entscheide ob du an der Battle teilnehmen darfst oder nicht. Ich entscheide auch, wann du diese Aufgabe ausführen wirst.

Wichtig ist, nur per Mail teilnehmen kostet einen Tribut an die Herrin.

Ich halte euch Woche für Woche auf den Laufenden welcher Sklave was für eine Aufgabe erledigen möchte und ob er es getan hat. Und vielleicht stachelt euch das auch ein bisschen an.

Der Sklave mit den meisten Aufgaben oder der unglaublichsten Aufgaben könnte am Ende der Oberloser werden 😉

Ich freue mich riesig auf die Battle. Also ab heute könnt ihr mir per Mail mitteilen, welche Aufgabe DEINE Aufgabe sein soll.

 

Eure Sophia Pain, die Herrin die schon so manchen kleinen Loser zum weinen gebracht hat

 

Telefonsex Herrin Sophia

09005 558790
1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend

Nylonsklave Olaf zu den Füssen der Herrin

Sklave Olaf ist glücklich, wenn er nachts von der Herrin am Fussende ihres Bettes angekettet wird.

Wenn die Herrin freundlich ist, wird er mit einem Knöchel an einer kurzen Kette an das Fussende des Metallbettes der Herrin gefesselt. Hat er sich schlecht benommen, wird er ins Halsband gelegt und dann ans Fussende gekettet – die Hände auf dem Rücken in Fesseln gelegt.

In der bewussten Nacht war der Sklave, im wahrsten Sinne, am kurzen Ende der Kette und wurde ins Halnsband gelegt.

Als seine Herrin zu Bett geht, trägt sie nur ein leichtes Nylonhemdchen und passende Halterlose. Ganz in verruchtem Schwarz . Dazu trägt sie schlichte, schwarze Lackpumps. Seine Lieblingsschuhe. Die Absätze sind bereits etwas älter und etwas mitgenommen an der Spitze. Die Sohle ist schon leicht abgelaufen, was sich immer so schön rauh auf seiner Haut anfühlt, wenn dieHerrin ihn mit den Sohlen berührt. Die leicht ramponierten Absätze sind schafrkantig und ratschen ihm die Haut auf. Geliebte Spuren der Zuwendung der Herrin.

Olaf beobachtet, wie sich seine Herrin gemütlich in die Mitte des breiten Bettes legt, sich eine Nackenrolle unter dem Kopf plaziert in ihren Krimi aufschlägt. sie vertieft sich in ihr Buch und beachtet ihn nicht weiter.

Die Herrin berührt ihren Sklaven ganz nebenbei, unter der Decke, mit den Sohlen und Absätzen ihrer Pumps. Sie trampelt leicht gegen seinen Bauch und Unterleib und ritzt dabei kleine Muster in seine Haut. Olaf versucht, sich etwas besser in Position zu rücken. Zu schön sind die leichten Tritte und das Scheuern der Sohlen an senem Bauch. Jedes Mal, wenn die Sohlen der Herrin, rein zufällig, seinen Schwanz berühren, jagt es Olaf wohlige Schauer über den Rücken. Er hätte zu gerne, dass die Sohlen und Absätze seine Hoden mehr liebkosen. Aber mit dem Halsband am Bettpfosten angekettet und mit den Händen auf dem Rücken gefesselt ist es nicht einfach, sich den Füssen der Herrin auf die „richtige“ Weise zu präsentieren.

Während der Sklave, am Fussende, hart an der Veränderung seiner Position arbeitet, schaut die Herrin verschmitzt über den Rand ihres Buches und beobachtet das Treiben  am Ende ihres Bettes genau.

Sklave Olaf merkt davon nichts. Er hat es jetzt glücklich geschafft, seinen Unterleib mehr in Richtung der Schuhe der Herrin zu bewegen. Leider hat sich dabei die Kette etwas mehr gestrafft und das Halsband sitzt Olaf nun enger an der Kehle. Das Atmen wird ihm nun schwerer. Aber dass die Herrin jetzt auch seine Hoden mit der Spitze ihres Schuhs schreichelt und leicht mit der Sohle gegen die Hoden tritt, entschädigt den Sklaven fast für ein wenig Luftknappheit.

Hinter ihrem Buch schmunzelt die Herrin. sie weiss genau, wass sie ihrem Sklaven gerade antut und geniesst es. Sie streift nun einen ihrer Pumps ab und streift ihrem Sklaven mit dem Nylonbestrumpften Fuss sachte über den Bauch. Natürlich nicht ohne Tribut für die Zärtlichkeit einzufordern. Ihr Pumpbewaffneter Fuss bohrt Olaf jetzt den Absatz voll in die Hoden.

Olaf zittert. Schmerz und Lust überwältigen ihn. Er spürt, wie der Nylonstrumpf der Herrin seinen Schwanz zärtlich berührt, wärend der Pump der Herrin ihn ungnädig tritt. Er zerrt an seinen Handfesseln. Möchte er doch den bestrumpften Fuss der Herrin in die Hand nehmen und Küssen. Den herrlichen Duft ihres Fusses einatmen…aber die Herrin hat gut gearbeitet. Dei Fesseln sitzen gut und fest. Olaf zerrt vor Lust an seiner Kette und das Halsband würgt ihn an der Kehle. Aber das stört ihn monetan am wenigsten. er wünscht nichts mehr, als diese göttlichen Füsse, ihn ihren Neylons mit seinen Lippen zu berühren.

Als hätte die Herrin seine Gedanken gelesen, schiebt sie ihren Fuss weiter nach oben und zieht Olaf am Halsband wieder näher zu sich. Ihre Zehen berühren dabei seinen Hals. sie legt die, in Nylon gehüllte Sohle ihres Fusses auf Olaf`s Mund und Nase. Der warme Duft nach Schweiss, Leder und der Haut seiner Herrin umströmt ihn..

Danke an den Sklaven Olaf für eine erotische Stunde am Telefon.

Herrin Christine

Telefonsex Herrin Christine

09005 558630
1,99 / min aus dem dt. Festnetz. Mobilfunk ggf. abweichend