Werden in der Weihnachtszeit wünsche wahr?

Einige meiner Wünsche sind dank euch bereits wahr geworden:

Ich habe mich gefreut, dass G. mein erstes Weihnachtstürchen geöffnet hat! Und als meine Zofe zum Tee anwesend war.

C. du hast die magischen Aufgabenstellungen meines Spiels mehr als fantastisch gelöst! Ich habe mich königlich darüber amüsiert!

C. der Spaziergang zu diesem stillen und abgelegenen Ort war eine Freude für mich! Dir den Weg so beschwerlich wie möglich zu machen war wahrlich wunderbar!

Einige Wünsche wurden noch nicht wahr, aber ich weiß als Herrin nachzuhelfen:

D. aus dem Osten Deutschlands. Funktioniert dein Internet nicht? Wolltest Du mir nicht eine Mail schicken? Du erzürnst mich und ich verspreche dir Rücksprache mit deinem Christkind zu halten, damit es Geschenke außer Haus auspackt! (Und wenn du anrufst und dich gebührend dafür entschuldigst, überlege ich mir, ob ich dich im Kopfkino auf eine weitere Reise mit in die Weihnachtsmannwerkstatt mitnehme in der der Elf Lars… aber wer verrät schon den ganzen Film in der Vorschau? Ich mal nicht.)

S. ich weiß noch nicht, ob ich dich zu den braven oder den bösen Buben rechnen muß. Und ich freue mich ein in seide gehülltes Türchen am Wochenende öffnen zu können.

Eure Herrin de Lezard

Gothic goe`s fetish

Ja, meine süssen Wattwürmer, ich bin wieder vom WGT zurück. Ihr kommt wieder in den Genuss meiner naturgegebenen Dominanz. 😉 Dieser Artikel dürfte vor Allem die Anhänger von Outdoorspielen und Feminisierung ansprechen – aber nicht nur. Lest einfach weiter und findet es heraus.

Wie seit nunmehr 25 Jahren, war auch dieses Jahr die Stadt Leipzig über die Pfingsttage „schwarz“. Zu den Hauptattraktionen das „Wave-Gothik-Treffens“ zählt jedes Jahr das „Viktorianische Picknick“ im Clara-Zetkin-Park. Es ist zugleich Laufsteg der „schwarzen“ Szene, Treffpunkt für Freunde und Bekannte, die man sonst das ganze Jahr über nicht sieht und manchmal auch der Ort, um seine Neigungen ganz offen und doch verborgen auszuleben.

Die gothische Szene kennt einige modische Richtungen und Trends. Da gibt es die bunten Syber`s und Neon`s, die historisch angehauchten Stempunks, Romantic`s und Viktorian`s und auch die Anhänger der Gothischen Szene, die ihren Fetisch und sogar ihre BDSM-Neigung in ihrem Style sehr offen zeigen.

Dieser Stil nennt sich „Fetish Goth“ und hat sich aus dem ursprünglichen Gtoh Stil entwickelt. Als, in den 1980 igern die Goth-Kultur von England nach Deutschland herüberkam, gab es wesentlich zwei Richtungen. Da waren die Goth, die vom Punk her kamen – daher kommt heute noch der Ausdruck „Grufties“. und die – ich nenne Sie mal „dunklen Popper“. Also die „edelschwarze“ Fraktion der Gothic`s.

Letztere bilden die Grundlage für den seit einigen Jahren verbreiteten „Fetish Goth“ Style. Wie im originalen Gothischen Stil, trägt man auch hier in Sachen Farbe vorwiegend schwarz. Geschminkt wird weiss, schwarz und grau. Die Materialien von Schmuck und Kleidung unterscheiden sich vom originalen Goth insofern, als im Fetish Goth, ausser Leder und Metall ( Nieten und Stacheln, Stacheldraht…) auch Lack, Latex, Nylon oder Wetlook getragen werden. So sieht man auf dem Viktorianischen Picknick Mädels mit grossem Reifrock- NUR dem Reifrock- und Halterlosen darunter. Darüber wird eine Lackkorsage getragen. Ob Halbbrust,oder Vollbrust hängt davon ab, ob die Dame ein Halsband mit Leine trägt. Hängt Ihr Herr am Griffende der Leine, muss Sie oft ihre Brüste zur Schau stellen. Hängt ein halbnackter Mann an IHRER Leine, so trägt die Lady natürlich ein Vollbrustkorsett. 🙂 Ihr Untergebener muss sich mit Halsband und Chaps aus Leder oder Lack begnügen. Stiefel sind ihm auch erlaubt -meistens.

Oft lässt sich beobachten, dass auch Rituale des BDSM ganz natürlich und offen über Sekt und Picknickkorb gelebt werden. Da wird der Herrschaft ein Stuhl aufgestellt oder das Essen in mundgerechte Happen vorgeschnitten. Oder die Herrschaft straft kleine Vergehen durch einen strengen Blick oder sogar eine Kopfnuss mit dem Fächer. Auch Stubser mit dem Stock habe ich beobachtet. 🙂 Flaniert man durch die Innenstadt von Leipzig, so wird Sub an der Leine mitgeführt. Ich habe sogar einen Sklaven seinen Met , am Boden kniend, aus einem Blechnapf trinken sehen. Hatte der Junge Glück, dass er Met trinken durfte – wäre mir nicht passiert. 😉

So hat sich die BDSM – und Fetischgemeinde innerhalb des WGT ihre eigene kleine Freiluftniesche erobert. Ausser den Parties natürlich. Die gibt es auch.  Niemand stört sich daran, wenn Leute in schwarzem Lack oder Leder diese seltsamen Dinge offen tun. Nicht, wenn Leipzig über Pfingsten seine „schwarzen“ Tage hat.

Ihr habt Lust bekommen, auch einmal am Halsband durch Leipzig geführt zu werden ? Ruft mich an und wir unterhalten uns darüber.

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Dentalfetisch Zahnbehandlung bei Göttin Angelina Zahnärztin Lust am Schmerz erleben ?

Du wirst lustvoll und geil dabei, wenn du dich einer Zahnbehandlung bei einer attraktiven jungen Zahnärztin und ihrer Assistentin auf den Behandlungsstuhl setzen musst ? Oder bist du eher ein Feigling , ein Angsthase, um zur Dentalfetisch Zahnbehandlung zu erscheinen ?

Meine Assistentin und ich, deine dominante, attraktive, Zahnärztin werden dich zur deiner ganz persönlichen Dentalfetisch Zahnbehandlung einladen. Wir werden dich im sexy Outfits, entweder in Lack, Leder, Latex, oder Gummi zur Dentalfetisch Zahnbehandlung erwarten.

Es gibt Menschen, die bei einer Dentalfetisch Zahnbehandlung dominiert werden möchten. Diese Menschen stellen sich vor, nach der regulären Sprechstunde, der dominanten Zahnärztin und ihrer Zahnassistentin, in der Dentalfetisch Praxis einen Spezialtermin zur ganz persönlichen Zahnbehandlung bzw. Untersuchung zu bekommen, zu diesem Spezialtermin, auch als Patient zu erscheinen.

Meine Zahnassistentin wird deine ganz persönliche Zahnuntersuchung auch vorbereiten. Du wirst auf dem Behandlungsstuhl deinen Platz einnehmen! Du wirst im Behandlungsraum bzw. Sprechzimmer auf deine dominante Zahnärztin Angelina warten! Ich werde das Behandlungszimmer in deinem Lieblings Outfit betreten. Zum Beispiel in Lack, Leder, Latex, Gummi, Stiefeln, Schürze, Kittel, Mundschutz usw. Du als Patient wirst auch die Farbkombination der Outfits auswählen dürfen.

Ich habe einen Dauer, Patient, der sich in regelmäßigen Abständen in einer Telefonsession zur Spezial Zahnbehandlung meldet.

Mein Spezial Outfit für ihn, ist aus Latex oder Gummi. Für ihn trage ich eine Schürze, Handschuhe, weiße Stiefel  Strümpfe.Er möchte fixiert werden am Kopf, an den Händen und Füssen, damit er meiner Assistentin, und mir seiner dominanten Zahnärztin, total unterwürfig und devot ausgeliefert ist. Ein Masochist wünscht vielleicht den Bohrer ohne Narkose, um den Schmerz auszukosten, während die Assistentin ihm beruhigend die Hand hält, ein anderer wünscht einen sadistischen Schmerzreiz durch die Domina, um sich vom Zahnschmerz abzulenken. Ein Zahnklinik Liebhaber genießt die schmerzfreien Behandlungsmethoden in steriler Atmosphäre und wird allein vom bedrohlich verlockenden Klappern der Instrumente erregt.

So nun lautet der Befehl! Schnell zum Telefon bzw. Handy und anrufen !

Göttin Angelina erwartet genau dich,

zur Dentalfetisch Zahnbehandlung auf

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Mach den „Teppich“ für Herrin Christine !

Gestern hat sich einer meiner treuesten Stifelsklaven in meinen Räumen eingestellt. Ich habe ihn „Flokati“ getauft, denn er ist wie ein alter, schäbiger Teppich. zu hässlich, um ihn im Wohnzimmer zu zeigen und zu vertraut, um ihn in den Sperrmüll zu geben.

Mein Flokati weiss, was seine Herrin von ihm erwartet. Gleich nachdem die Tür zu meinen Räumen sich hinter ihm geschlossen hat, entkleidet er sich vollständig und legt sich bäuchlings auf den Boden  Von dort aus darf er die Spitzen meiner schwarzen Lackstiefeletten küssen.

 

Stiefeldienst

Die Stiefeletten sind etwas staubig und so befehle ich meinem Flokati, den Lack mit seiner Zunge wieder zum Glänzen zu bringen. Gehorsam robbt und kriecht mein Teppichsklave auf Bauch und Händen um mich herum. Seine Zunge tut ihren Dienst dort, wo meine Gerte hinzeigt. Sie arbeitet sich von der Stiefelspitze, über den Schuhrücken und die Seitennähte bis zur Hacke vor. Erhebt sich der Teppich zu weit vom Boden – schlägt meine Gerte unbarmherzig auf seinen Rücken und sein Hinterteil ein.

Nach ein paar „Waschgängen“ wird das Spiel mir langweilig und ich trete meinen Flokati mit dem Metallabsatz meiner Stiefelette in meinen schwarzen Salon. Meine harten Tritte in seinen Hintern machen ihm Beine. Mein verwanzter, alter Teppich kommt wirklich scnell voran. Besonders, weil die Spitze meiner Absätze immer wieder seine Eier dann trifft, wenn Sie mir gerade entgegenbaumeln. Seine unterdrückten Schmerzäusserungen machen mir, wie immer, eine diebische Freude.

 

Trampling, oder wozu ein Teppich da ist

Nun stosse ich den Flokati vom Bauch herum auf den Rücken. Ich fixiere ihm Hand-, Fussgelenke und Hüfte auf einer Unterlage am Boden. Als er wehrlos in meinen Fesseln liegt, beginnt der spannende Teil seines Daseins als mein Teppich. Er wird von der Herrin begangen !

Zum Einstieg stelle ich mich, mit beiden bestiefelten Füssen, auf seine kräftige Brust. Mein Gewicht liegt dabei auf meinen Fussballen. Die Absätze meiner Stiefeletten drücken auch ohne Gewicht genug in die Haut. Sobald mein Teppich zuckt, drücke ich einen meiner spitzen Absätze langsam und mit Genuss tiefer in die Haut des Brustmuskels.

Während mein Teppich so still iegt, wie er kann – er atmet flach und versucht die Herrin nicht zu stören, wärend ihre Gerte mit seinen Eiern spielt und den steif aufrageden Schwanz liebkost.

Nun wird es Zeit für einen kleinen Belastungstest. Mit der Spitze meines Stiefels tippe ich auf den Bauch meines Flokati und befehle damit wortlos, dass er seine Bauchmuskeln anspannt, damit ich über seinen Bauch schreiten kann und seine Oberschenkel als neuen Standplatz wählen kann. Unterwegs versäume ich natürlich nicht, seine Brustwarzen mit meinen Absätzen zu streifen. Lautes Stöhnen sagt mir, dass ich wohl gut getroffen habe.

Behutsam schreite ich langsam über den Bauch das Sklaven. Auf halber Spitze, die Absätze meiner Stiefel nur leicht über die Haut schabend. Sachte, fast liebevoll, setze ich einen Fuss vor den anderen, die Gerte als Balacestab gebrauchend. Jedes Ausatmen des Sklaven – ein Schrit von mir.

Erst auf den Oberschenkeln des Flokati halte ich an. Ich stehe mit dem Rücken zu ihm, breitbeinig und kerzengerade aufgerichtet.

Mein Flokati liebt diesen Anblick. Seine verehrte Herrin im schwarzgelänzenden Lackkleid. Ihr weiblich rundes Hinterteil und die starken, vom Ballett trainierten Beine vor seinen Augen und doch so unerreichbar fern. Der Teppich bekommt eine gewaltige Delle, die auch noch vor Nässe tropft. Scharmloser Teppich ! So ein Benehmen verlangt danach, dass meine Stiefelspitzen und meine Absätze sich etwas intensiver mit seinen Eiern beschäftigen…

 

Wärest Du gerne an der Stelle meines Sklaven ? Dann ruf mich an! Ich werde Dich einem telefonischen Teppicheignungstest unterziehen.

Herrin Christine

 

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Göttin Angelina dominiert Dich mit suedlaendischem Temperament !

Hallo!
Du kleiner Advent Wichtel,
Magst Du es so richtig rassig was ? Heiße Kurven, schöne, lange Beine, ich bin auf der Suche nach einer scharfen geilen Peperoni. Mag es beim dominanten Fetisch Telefonsex schön würzig, scharf und feurig. Bin eine temperamentvolle dauergeile Südländerin, suche genau Dich. Hast Du Wichtel Lust, auf zärtliche, einfühlsame Zuwendung ,den Trieb auf schnelle Befriedigung oder harte extrem tabulose Leidenschaft ?

Alles wunderbare Gegensätze , die ich Göttin Angelina, dir gerne schmackhaft, machen würde.
Erwarte Deinen Anruf !
Dominanter Gruß,
an alle Advent Wichtel da draußen.
Eure, Göttin Angelina

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6.Dezember Angelina ist auf Suche nach einem geilen Nikolaus :-D

www.telefonsex-erniedrigung.de
http://www.premium-fetisch-telefonsex.de/domina/goettin-angelina/
Nachts habe ich brav meine Nikolaus Stiefel geputzt, nun brauche ich geile, heiße, willige Männer, die sich vor meine geputzten Stiefeln nieder knien, und mich anbeten, diese geilen langen glänzenden roten Stiefel küssen zu dürfen.
Also, du geiler williger Nikolaus, packe deine lange Rute, für Göttin Angelina aus.
Ruf sofort an ! Du lieber guter Nikolaus , hole deine Rute raus, und der unvergessliche, geile Spaß am Telefon, mit Dir und der heißen dominanten Göttin Angelina, kann beginnen.

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Spritzig geile Dauerlutscher TV Zofen

Einige Zeit bin ich bereits in Besitz von spritzig geilen Dauerlutschern. Ihr alle wisst ja, dass so ein Dauerlutscher niemals genug bekommt von Bananensaft oder Karottensaft. Deshalb haben diese Dauerlutscher es auch verdient, in meinen Blogeinträgen erwähnt zu werden. Meine Zofe Katharina begegnete der ständig dauergeilen Dauerlutscher Lustperle Christiane in einer Hotelbar. Als Lustperle Christiane, Zofe Katharina erblickte, konnte dauergeile Luststab-Lady
Christiane nicht anders, als Zofe Katharina an ihre Luststab-Perle zugreifen. Luststab-Lady Christiane, spielte vor lauter Begeisterung die beste Orgasmus Melodie auf Zofe Katharinas Luststab-Perle….

Nach einiger Zeit begegnen sich auch Luststab Perlen Tina, Patricia, Christiane und Katharina im Urlaub zuerst auf einer Fahrrad Tour. Anschließend begegnen sie sich in einer Männer Toilette im Restaurant zur einer Natursektparty. Es verging eine gewisse Zeit im Restaurant, ich Göttin Angelina wunderte mich, wo diese heißen Luststab Ladys sind, schließlich entdeckte ich auf der Männer
Toilette eine wunderbare Bananen bzw. Karottensaft Party , die bereits in vollem Gange war, ich heizte die Luststab Ladys so auf, forderte sie,

zur einer unvergesslichen Spritztour auf! Fortsetzung folgt!

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Nasser Lack auf Sklavenhaut

Euch schmutzigen, kleinen Sklavenwürmer zu quälen, ist immer wieder herrlich für mich. Nicht nur am Telefon ! Erst neulich hatte ich wieder eine BDSM- Neuling in meinem Spinnennetz.

Vor Angst und Aufregung bebend kniete er vor mir, während seine trockenen Lippen die Spitzen meiner schwarzen Lackstiefel küssten.

Der Sklave kauert nackt vor mir. Hände und Füsse in Eisen gelegt. Kurze, schwere Eisenketten zwischen den Fesseln lassen ihn jede Bewegung spüren und werden seine Qual noch vermehren, je länger er die Ketten trägt.  Als das freche Stück versucht, meine Knöchel mit den Händen zu umschliessen, trifft meine Gerte seinen Arsch hart und ich grolle leise „Wer hat dem Wurm gesagt, das er die Herrin zu berühren hat ! Du willst die Göttin berühren ? Ich werde Dir beibringen, wer hier wen berührt. “ ein kaltes Lächeln fliegt dabei über mein Gesicht.

Unvermittelt packe ich den Sklaven fest im Nacken und schleife ihn über den Boden meines schwarzen Kabinetts zu einem Streckbrett, auf dem Boden. Ich setze mich auf sein Gesicht und strecke seine Arme weit über seinen Kopf. Die Verankerung schliesst sich mit einem Klick um die Kette. Die vorwitzigen Sklavenhände sind somit ausser Gefecht. Ich erhebe mich von  Gesicht und Hals des sich windenden Wurmes und gönne ihm etwas Atem. Während er noch Luft holt, bringe ich die Verankerung an der Fusskette an. Jetzt gehört die kleine Sklavensau ganz mir.

Der Sklavenwurm bettelt um Gnade und darum, auf die Toilette gehen zu dürfen – JETZT! Ich stosse ihm mit der Stiefelspietze in die Seite „Das hättest Du vorher erledigen sollen – jetzt ist es zu spät. Piss Dich ein – oder besser – mir fällt unser Vorgespräch ein. Immer wieder hatte er mich gebeten, meinen Natursekt zu bekommen. Zwar hatte ich dem Sklaven deutlich erklärt, dass ein solcher Akt unter der Würde einer Herrin ist, dennoch bat er immer weiter. diese Impertinenz würde sich jetzt rächen.

Ich nehme mein Sektglas. Eigentlich war das tatsächlich für den wohlverdienten Schluck Sekt nach der Session gedacht. Aber das hier ist viel lustiger, denke ich mir grinsend.

So stelle ich den Zimmerbrunnen an. Das leise, aber eindringliche Plätschern erfüllt den Raum. Würmchen windet sich und fleht, ich möge den Brunnen abstellen, sonst würde er ES nicht mehr halten können. Ich stelle mich breitbeinig über ihn und schaue ihm ungerührt ins Gesicht, während ich seinen inneren Kampf beobachte. Einerseits will der kleine Pissbeutel sich unbedingt erleichtern aber andererseits – vor der Herrin und liegend sich selbst einpissen ? Während er noch mit sich kämpft, knie ich mich an seine Seite. Ich nehme seinen Schwanz in meine Rechte Hand und massiere mit der Linken den Damm zwischen  den Eiern und dem Anus. genau dort, wo die Harnröhre in den Schwanz mündet.

Das ist zu Viel für das kleine Dreckstück. Zwar windet er sich und winselt, aber sein Sekt fliesst aus ihm heraus. Ich brauche nur noch mit der linken Hand das Sektglas zu greifen und den Schwanz hineinzuhalten. Wie einen Wasserhahn. „Das kommt davon, Wenn Du Drecksau von der Herrin ihren Sekt einfordern möchtest !“ Erkläre ich ihm mit überheblichem Ton. Jetzt wird die Sau in ihrer eigenen Pisse gebadet.

Das Sektglas ist voll und ich lasse den Rest des Urins über den Unterbauch des Sklaven laufen. Da er sich dabei vor Scham, Lust undEkel vor sich selbst windet, läuft sein Sekt auch seinen gesamten Oberkörper und unter ihn. Dies trägt zu dem Wohlbefinden des Sklaven zwar nicht wirklich bei – aber dafür zu meiner sadistischen Freude.

Als Krönung meiner Rache knie ich mich breitbeinig über seine Brust, das volle Glas Sekt über seinem Gesicht haltend, und sehe ihn mit triumphierendem Blick an. Meine freie Hand schliesst sich um den Mund des Sklaven und öffnet ihn unerbittlich. „Wehre Dich nicht, sonst hole ich den Mundspreizer!“ warne ich ihn. Die Augen des Sklaven flehen mich an. Eigentlich ist ihm seine eigene Pisse widerlich, so wie auch sein Sperma. Aber das interessiert momentan nicht. Ich halte das Kristallglas hoch über sein Sklavenmaul und lasse langsam und genussvoll ein oder zwei Schluck des wunderbaren Nasses in den Mund des Wurmes tröpfeln, der sich wehrt und windet. Seine Gegenwehr sorgt allerdings nur dafür, dass der Saft nicht nur in seinen Mund rinnt, sondern auch über sein Kinn und seinen Hals; mir nur recht.

Inzwischen ist die Pisse auf dem Oberkörper meines Opfers etwas angetrocknet und es breitet sich ein typischer Geruch im Raum aus. „Riechst Du das, Du Sau?! Diesen Gestank verursachst Du, Du ganz alleine !“ schimpfe ich und verteile eine Ohrfeige. “ Entschuldige Dich gefälligst dafür!“. Der Sklave entschuldigt sich mit schwankender Stimme. Ich tätschele sein feuchtest Gesicht „Brav so. “ „Aber – was sagt man, wenn die Herrin einem zu Trinken gegeben hat ?“ Ein leises „Danke Herrin“ ist zu hören. „Zuuu späät“ sage ich belustigt.

Ich rutsche langsam, Milimeter für Milimeter, in meinem Catsuit aus schwarzem Lack an ihm hinunter. Der Sklave stöhnt leise vor Lust – „Oller Lackfetischist, der. “ denke ich belustigt, meine behandschuhten Hände gleiten über seinen Oberkörper. „Das gefällt Dir Lackluder doch nicht etwa ?“ Ein zerknirschtes „Doch Herrin“ ist die Antwort.

Ich plaziere meine lackverhüllte Möse genau auf dem halbharten Schwanz des Sklaven, in dem ich Ihn auf seinen Unterbauch lege und mich breitbeinig darauf niederlasse. Mit Absicht habe ich die Ledermaske, die sonst gerne mal die Augen eines Sklaven verdeckt heute weggelassen und das geile Sklavenluder darf die weiblichen Kurven seiner Herrin im glänzenden Lack bewundern. Meine grossen, prallen Brüste, die recht schmale Taillie und die kraftvollen Oberschenkel, die sich um seinen Körper schliessen. All das nur durch eine dünne, sanft im Kerzenlicht glänzende Haut aus Lack bedeckt. Sein Schwanz zuckt unter mir. Für mich das Signal für den nächsten Akt der süssen Qual.

In ritueller Langsamkeit giesse ich den verbliebenen Inhalt des Sektglases über den Körper des keuchenden Stück Lebens unter mir. als das Glas leer ist, beuge ich mich quälend langsam auf den Körper meines Sklavenstücks. Ich stelle das Glas neben mir ab und reibe mich an dem Pissenassen, nacken Leib unter mir.

Wie eine Schlange gleite ich über den Körper des Sklaven. Der ruckt immer stärker an seinen Fesseln, bäumt sich auf, als meine Hüften vertikale Achten auf seinem Schwanz beschreiben. „Bist du nun bereit, den Kuss der Spinne zu empfangen ?“ raune ich ihm zu, wägrend ich meine Brüste über seinen Brustwarzen kreisen lasse. “ Ja Herrin, bitte Herrin“ stöhnt es unter mir. Nun lege ich mich mit meinem ganzen  Gewicht auf mein Opfer und meine Lippen schweben verheissungsvoll über seinem Mund…

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Nylonsklave Olaf zu den Füssen der Herrin

Sklave Olaf ist glücklich, wenn er nachts von der Herrin am Fussende ihres Bettes angekettet wird.

Wenn die Herrin freundlich ist, wird er mit einem Knöchel an einer kurzen Kette an das Fussende des Metallbettes der Herrin gefesselt. Hat er sich schlecht benommen, wird er ins Halsband gelegt und dann ans Fussende gekettet – die Hände auf dem Rücken in Fesseln gelegt.

In der bewussten Nacht war der Sklave, im wahrsten Sinne, am kurzen Ende der Kette und wurde ins Halnsband gelegt.

Als seine Herrin zu Bett geht, trägt sie nur ein leichtes Nylonhemdchen und passende Halterlose. Ganz in verruchtem Schwarz . Dazu trägt sie schlichte, schwarze Lackpumps. Seine Lieblingsschuhe. Die Absätze sind bereits etwas älter und etwas mitgenommen an der Spitze. Die Sohle ist schon leicht abgelaufen, was sich immer so schön rauh auf seiner Haut anfühlt, wenn dieHerrin ihn mit den Sohlen berührt. Die leicht ramponierten Absätze sind schafrkantig und ratschen ihm die Haut auf. Geliebte Spuren der Zuwendung der Herrin.

Olaf beobachtet, wie sich seine Herrin gemütlich in die Mitte des breiten Bettes legt, sich eine Nackenrolle unter dem Kopf plaziert in ihren Krimi aufschlägt. sie vertieft sich in ihr Buch und beachtet ihn nicht weiter.

Die Herrin berührt ihren Sklaven ganz nebenbei, unter der Decke, mit den Sohlen und Absätzen ihrer Pumps. Sie trampelt leicht gegen seinen Bauch und Unterleib und ritzt dabei kleine Muster in seine Haut. Olaf versucht, sich etwas besser in Position zu rücken. Zu schön sind die leichten Tritte und das Scheuern der Sohlen an senem Bauch. Jedes Mal, wenn die Sohlen der Herrin, rein zufällig, seinen Schwanz berühren, jagt es Olaf wohlige Schauer über den Rücken. Er hätte zu gerne, dass die Sohlen und Absätze seine Hoden mehr liebkosen. Aber mit dem Halsband am Bettpfosten angekettet und mit den Händen auf dem Rücken gefesselt ist es nicht einfach, sich den Füssen der Herrin auf die „richtige“ Weise zu präsentieren.

Während der Sklave, am Fussende, hart an der Veränderung seiner Position arbeitet, schaut die Herrin verschmitzt über den Rand ihres Buches und beobachtet das Treiben  am Ende ihres Bettes genau.

Sklave Olaf merkt davon nichts. Er hat es jetzt glücklich geschafft, seinen Unterleib mehr in Richtung der Schuhe der Herrin zu bewegen. Leider hat sich dabei die Kette etwas mehr gestrafft und das Halsband sitzt Olaf nun enger an der Kehle. Das Atmen wird ihm nun schwerer. Aber dass die Herrin jetzt auch seine Hoden mit der Spitze ihres Schuhs schreichelt und leicht mit der Sohle gegen die Hoden tritt, entschädigt den Sklaven fast für ein wenig Luftknappheit.

Hinter ihrem Buch schmunzelt die Herrin. sie weiss genau, wass sie ihrem Sklaven gerade antut und geniesst es. Sie streift nun einen ihrer Pumps ab und streift ihrem Sklaven mit dem Nylonbestrumpften Fuss sachte über den Bauch. Natürlich nicht ohne Tribut für die Zärtlichkeit einzufordern. Ihr Pumpbewaffneter Fuss bohrt Olaf jetzt den Absatz voll in die Hoden.

Olaf zittert. Schmerz und Lust überwältigen ihn. Er spürt, wie der Nylonstrumpf der Herrin seinen Schwanz zärtlich berührt, wärend der Pump der Herrin ihn ungnädig tritt. Er zerrt an seinen Handfesseln. Möchte er doch den bestrumpften Fuss der Herrin in die Hand nehmen und Küssen. Den herrlichen Duft ihres Fusses einatmen…aber die Herrin hat gut gearbeitet. Dei Fesseln sitzen gut und fest. Olaf zerrt vor Lust an seiner Kette und das Halsband würgt ihn an der Kehle. Aber das stört ihn monetan am wenigsten. er wünscht nichts mehr, als diese göttlichen Füsse, ihn ihren Neylons mit seinen Lippen zu berühren.

Als hätte die Herrin seine Gedanken gelesen, schiebt sie ihren Fuss weiter nach oben und zieht Olaf am Halsband wieder näher zu sich. Ihre Zehen berühren dabei seinen Hals. sie legt die, in Nylon gehüllte Sohle ihres Fusses auf Olaf`s Mund und Nase. Der warme Duft nach Schweiss, Leder und der Haut seiner Herrin umströmt ihn..

Danke an den Sklaven Olaf für eine erotische Stunde am Telefon.

Herrin Christine

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Vielseitiges Lustobjekt B. in meinem Besitz !

B. hat sich bei mir per Mail beworben, welche lautet : angelina@erotic-call-cocept.de
Seine Neigungen bzw. Vorlieben sind : Blackmail Latex, Orgasmus Kontrolle,
Sperma Aufnahme Keusch Haltung. Diesen Vertrag geht er auf seinen eigenen Wunsch und freiwillig mit seiner Göttin Angelina ab heute dem 27.02.15 ein. Und dieser Diener Vertrag ist nur schriftlich von ihm kündbar. Den Vertrag hat er von mir per Mail erhalten und wird mir auf Dauer dienen. Er ist sogar mit mir in telefonischen Kontakt getreten. B. wird sich unaufgefordert bei seiner Göttin Angelina in gewissen Abständen melden! Auf Befehle und Aufforderungen von Göttin Angelina gewissenhaft reagieren und zur vollsten Zufriedenheit erfüllen ! B. wird seine Göttin mit Gutscheinen beschenken seiner Göttin Freude bereiten und sie überraschen !
Geschenke oder Gutscheine für seine Göttin Angelina wird er an:
Adresse für Geschenke :
ec- Concept GbR
Buchrainweg 59
PLZ 63069 Offenbach
zu Händen G. A. ( Göttin Angelina) senden.

So dieses Lustobjekt B. Ist ein sehr gutes Vorbild , wie sich ein Diener gegenüber seiner Göttin
zu benehmen hat.
Wer von Euch Weicheiern oder harten Kerlen traut sich dies ebenfalls ?
Bewerbungen nehme ich per E-Mail: angelina@erotic-call-cocept.de und telefonisch entgegen.
So mein Befehl an Euch Weicheier und die harten Kerle unter Euch lautet : Ruf mich an !

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