Cuckold Loser hat versagt

Vor ein paar Tagen meldete sich Ralf mal wieder, ein 38 Jähriger Loser, grottenhässlich und unansehnlich. Er wünschte sich schon lange, dass seine Frau mal ordentlich Spaß mit einem großen Schwanz hat. Den Wunsch äußerte sie schon einige male und letztes Wochenende war es dann soweit, sie lud einen echten Mann zu sich nach Hause ein, fein säuberlich ausgesucht aus einer Fickplattform aus dem Internet. Für ihn hübschte sie sich auf, wie sie es schon lange nicht mehr getan hatte.
Ralf war ganz aufgeregt und freute sich auf das Spektakel, denn er sollte doch dabei sein. Vielleicht hätte es für ihn auch einen gewissen Lerneffekt gehabt. Weit gefehlt..
Doch als er den gutaussehenden Kerl mit Prachtschwanz sah, ergriff er nur noch die Flucht in den Keller, dort saß er dann und rubbelte an seinem Minischwänzchen. Zu groß war die Furcht vor dem Mann, der seine Frau ordentlich befriedigen konnte.
Fazit: Ralf hat in ganzer Linie versagt! Sein fetter Arsch ist lediglich da um verdroschen zu werden!

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Spanking mit Brennesseln

Ihr, meine Wattwürmer, habt bemerkt, dass ich in letzter Zeit seltener bei Euch bin, als ich es gerne wäre. Ich weiss, Ihr vermisst die Herrin der tausend Gemeinheiten.

Am letzten Samstag hatte ich mal wieder etwas Zeit, meinen Sklaven zu quälen und habe es genossen.

Ich nenne einen grossen Garten mit alten Bäumen mein Eigen. ein perfektes Refugium für Outdoorspiele und Playparties aller Art. Perfekt, um einen aufmüpfigen Sklaven an der Leine und splitternackt durch den Garten zu zerren und ihn zwischen zwei grossen Apfelbäumen „spread eagle“ zu binden.

Bevor ich das Sklavenstück fixiere, jage ich Ihn in die – extra zu dem Zweck an einer Stelle im Garten gezüchteten – Brennesseln. Er darf der Herrin einen Strauss pflücken. Natürlich hat er eine Serviette , als Griff, um die Stiele zu binden. Ich will mich ja nicht an den Nesseln verbrennen.

Prickelnden Fusses stakst der Sklave wieder aus dem Berennesselbeet und überreicht mir den Strauss. Leider- für Ihn – tut er das im Stehen. Solche Unverschämtheiten tun einem Sklaven nie gut. Das wird der Kleine später feststellen. Seine Strafe dafür wartet auf Ihn. Jetzt grinse ich nur hinterhältig und bedanke mich ausdrücklich dafür, dass er mir den Strauss Nesseln bringt.

Mein Sklavenopfer wundert sich sichtbar über die aussergewöhnliche Milde deer Herrin, als ich ihn zwischen den alten, knorrigen Apfelbäumen binde Er hält die Brennesseln derweil zwischen den Zähnen. Mit der Aufgabe, die Papierserviette nicht vollzusabbern. Ich lasse mir Zeit bei der Bindung und seine Aufgabe wird zusehens schwieriger. Der Sklave beginnt zu schwitzen – „Gut so.“ denke ich mir. Dem Sklaven befehle ich, mein neues Lederkleid nicht vollzusabbern, oder gar es mit seinem Schweiss zu beschmutzen. Das gibt weitere Strafe. Was soll ich sagen – der kleine Wurm schwitzt nur noch mehr.

So steht er unter den Bäumen. Arme und Beide weit auseinander gegrätscht. Mir vollkommen ausgeliefert, mit dem Strauss Brennesseln im Maul. Bei seinem Anblick muss ich lächeln. Mein böses, den Sklaven nur zu vertrautes Spinnenlächeln.

Für mich geht jetzt der lustige Teil des Spiels los. ich nehme dem Sklaven den Strauss Berennesseln aus dem Sabbermaul. Die Serviette ist an einer Seite nass vom Sklavenspeichel. „Du hast ja doch meine Serviette vollgesabbert ! herrsche ich das Sklavenstück an. „Maul auf !“ Der Sklave öffnet den Mund etwas zu zögerlich, für meinen Geschmack. So nehme ich seinen Kiefer in meine Hand und klappe ihm sein Schandmaul auf. ich stopfe ein paar Blätter der frischen Brennessel hinein und klappe den Mund zu. Ich halte sein Maul geschlossen, wärend Ihm die Augen fast aus dem Kopf fallen und schaue zu, wie sich sein Kopf rötet. Nach einer Weile trete ich bei Seite und befehle den armen Wicht, die Nesseln wieder aus zuspucken. „Das passiert Dir, wenn Du den befehlen der Herrin nicht gehorchst.“ flüstere ich ihm drohend ins Ohr.

Ich befehle dem Brennesselopfer, laut bis 50 zu zählen. Das ist die Zahl der Schläge, die er sich verdient hat.Nur wärend der Party, die gerade oben, im Garten weiterläuft.  Der Körper des Sklaven ist schweissgebadet. Perfekte Veraussetzungen, für ein herrliches Spanking mit den Berennesseln. Für die Schläge, schneide ich mir extra noch einen ganz frischen Strauss meiner brennenden Lieblinge.

Langsam und genussvoll schreite ich um den Sklaven herum und setze Jeden meiner Schläge mit Bedacht. Der schweissnasse Rücken und der Arsch bilden ene wunderbare „Aufwärmplattform“ für die Ersten 10 Schläge. Mein Sklaventierchen windet sich und und zählt wimmernd bis 10. Leider habe ich nur bis 7 zugehört. So muss er bis 10 noch einmal zählen. während ich die N  esseln auf seinem Arsch und in der Arschfalte platziere. 40 Schläge fehlen noch.

Nun verteile ich 10 Schläge auf die Rippen und in die Achselhöhlen.“ Die Schläge in die Achselhöhlen sind die Strafe dafür, dass du mir den Brennesselstraus im Stehen überreicht hast., obwohl Du weisst, wie man der Herrin Schlaginstrumente überreicht. Im Knien“. Erkläre ich meinem Spankopfer.  Mein Sklave hapst nach Luft, beim Zählen, jedes Mal ,wenn ich die Achselhöhlen treffe. Mein Opfer zählt 20 und ich gewähre eine kurze Atempause.

Um uns herum haben sich ein paar Besucher der Party gesammelt, die dem Treiben gespannt und belustigt zusehen. Einer der befreundeten Doms kommt auf die aufmerksame Idee, seine Sklavin einen Eimer mit kaltem Wasser, aus der Zinkwanne, auf der Terrasse holen zu lassen. Ich mag aufmerksame Kollegen.

Mein Sklavenwurm bekommt von den Zuschauern nichts mit. Er ist damit beschäftigt, seine Schläge zu zählen, die nun seine Brust, den Bauch und – im besonderen – den Genitalbereich treffen  Ich bedenke auch die Innsenseite seiner Oberschenkel. So zählt er quitschend und laut winselnd bis 50. Bisweilen schreit er auf- wenn einer meiner Schläge Schwanz und Eier trifft.

Endlich ist der Sklave bei 50 Schlagen angelangt- bei den 50, wie ich sie gehört habe. Ein paar Zähler mussten leider wiederholt werden- Sklaven sprechen so unddeutlich. Mein Würmchen ist ehrlich erleichtert, als ich ihm befehle, sich artig für die Zuwendung der Herrin zu bedanken. Er bleibt gebunden, bedankt sich und ich trete ein paar Schritte von ihm zurück Während sich mein Spankingopfer noch wundert, warum die Herrin sich von ihm entfernt, trifft Ihn von hinten er eiskalte Guss aus dem heran geholten Eimer. Erschrocken jodelt der Sklave und jammert gleich darauf. Das Wasser hat die Wirkung der Brennesseln um ein vielfaches verstärkt.

Auf meinen Befehl hin binden Sklaven Ihren zitternden Leidensgenossen los und er fällt vor mir auf die Knie, um meine Stiefel dankbar zu küssen.

Hat Dir das kleine Spanking gefallen ? Ruf mich an und ich verteile Deine Einheit an Dich !

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Zuckerbrot und Peitschenspiele von zart bis hart!

Zuckerbrot und Peitsche, für sie und ihn!

Wie vereinbart steht sie in der großen Halle des alten Schlosses, aber keiner ist da. Ein wenig düster ist es auch. Sie will gehen, da – auf einmal steht sie im hellen Scheinwerferlicht, aus dem Hintergrund hört man die Stimme: „Bleib stehen“ der Drang doch wieder zu gehen ist groß, aber ihre Neugier siegt. Die Stimme sagt: „Schau in den großen Spiegel vor dir und zieh dich aus – langsam – ich will es genießen“ und wieder will sie gehen, weil sie nicht weiß, wer da mit ihr redet. Am anderen Ende des Raumes knallt eine Peitsche. Unsicherheit bei ihr sie beginnt sich auszuziehen, langsam zögernd, aber sie tut es. Nun steht sie in Heels und der schwarzen Wäsche da Schritte kommen näher.“Dreh dich nicht um“, sagt die Stimme – seine Stimme. „Leg die Hände ins Genick“, zögernd tut sie was ihr die Stimme sagt. Er steht genau hinter ihr, sie kannt ihn erspüren, aber sie dreht sich nicht um. Er flüstert in ihr Ohr: „Ich will dich nackt sehen – jetzt“ und das – jetzt – kommt sehr hart. Sie tut was die Stimme fordert. Sie spürt, wie sich seine Hand zwischen ihre schon leicht gespreizten Oberschenkel schiebt, die Finger bewegen sich zielgerichtet und noch immer steht sie ohne merkliche Bewegungen da. Da plötzlich spürt sie etwas anderes auf ihrer Haut, sie zittert ein wenig. „Das ist das Leder einer geflochtenen Peitsche“, sagt er ohne merkliche Regung. „Berühre dich mit deinen Fingern“, hört sie ihn flüstern, „schau in den Spiegel und beschreibe mir was du siehst und fühlst…“ und in ihr Ohr flüstert die Stimme: „Wehe deine Beschreibung turnt mich nicht an…“ „Ich sehe eine ein ganz klein wenig verunsicherte Frau, die nicht weiß, was du von ihr hören möchtest“, hört er sie sagen.

Jetzt erwarte ich deinen Anruf, wenn mein Online Button grün leuchtet, bin ich für Dich erreichbar!

 

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Sklavenbestrafung

Seid gegrüßt!

Mein neuer Sklave Christian R. aus Osnabrück (29 Jahre) hat sich heute bei mir telefonisch vorgestellt.

Er erzählte  mir, dass er sich letztens von einer geilen Transe hat richtig durchficken lassen. Ebenfalls nimmt er heimlich die Höschen seiner besten Freundin um sie anzuwichsen. Der kleine dreckige Sack liebt es verbal erniedrigt zu werden.

Leider kann ich ihn nicht in meine Minischwänzchen-Sammlung mit aufnehmen, denn er besitzt stolze 26cm Schwanz! *omg*

Ihn verbal schön runterzuputzen hat ihn ziemlich geil gemacht und nun wird es an der Zeit, seine Geilheit zu bestrafen. Er mußte mir einen Amazon-Gutschein schicken und jetzt braucht er noch eine richtig deftige Sklavenstrafe. Tabus hat der kleine Wicht keine, wie er mir berichtete, also werde ich mir was überlegen. Oder besser noch Ihr überlegt Euch was. Habt Ihr eine heftige Strafe für den kleinen Pisswichser?  Ruft mich an und laßt Euren Sadimus raus. Sagt mir was ich dem kleinem Gnom antun soll. Vielleicht sollte er seinen Natursekt gemischt mit seiner Ficksahne trinken? Oder wir lassen ihn etwas dickes großes langes in seinen Arsch schieben? Kommt aber bitte nicht mit sowas wie 1 Stunde in der Ecke stehen an, laaaaaaangweilig! Es muß definitiv etwas sein, was der Loser so schnell nicht vergißt. Also los, Anregungen zu mir, aktiv mitmachen ist nun angesagt, nieder mit dem Mob!

Miss Mia Money

mia@erotic-call-concept.de

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Wieviel Schläge verträgt ein Arschloch ?

 

Vor ein paar Tagen hatte ich wieder mein Lieblingsarschloch am Telefon. Offenbar hatte er sein kleines Sklavenherz in die Hand genommen und sich in die die reale Welt des BDSM vorgewagt. Zu meinem besonderen Vergnügen berichtete er mir von der folgenden Anwendung.

Die Schlaganwendung

Das kleine Arschloch hatte sich eine Dame auf sein Hotelzimmer bestellt. Dachte wohl, ihm könne dort weniger zustossen, als im Studio. Falsch gedacht Auf ein energisches Klopfen hin, öffnet mein Arschloch die Zimmertür und hinein wirbelt eine Dame, Anfang 40.

Sie packt ihn am Kragen seines Bademantels und drückt ihn gegen die Wand zum Bad. Die Lady lächelt ihr verduztes Opfer sarkastisch an:           “ Wenn Du denkst, dass ich nicht so jung aussehe, wie auf dem Foto in meiner Anzeige, kann ich Dir mein Alter auch einbläuen.“ Gesagt, getan. ehe das Arschlock wirklich mitbekommt, wie ihm geschieht, hängt es kopfüber über dem Rand der Badewanne, den Kopf zwischen den kräftigen Beinen der Herrin und macht erste Bekanntschaft mit einem schmalen Paddle aus Holz.

Schon nach den ersten 10 Schlägen wünschte mein Arschloch sich inständig, das grosse Sklavenmaul nicht so voll genommen zu haben und sich 100 Schläge bestellt zu haben. Weitere 10 Hiebe und sein Hinterteil fühlte sich an, als würde es in einem grossen Ofen bei 200 Grad gebacken. Nach weiteren – nicht gezählten – Donnerschlägen auf den blossen Arsch, streicht der Kleine dann die Segel und beantragt eine Pause. Welche die Lady gnädig gewährt. Denn – mein kleiner Nimmersatt von Arschloch hatte ja noch Ohrfeigen bestellt.  An dieser Stelle grinst Eure Herrin Christine übrigens noch immer fies.

Die Orfeigen

Da unser Arschloch nun hinter seiner eigenen Bestellung zurückgeblieben war, gönnte die Herrin ihm eine Pause auf der Bettkante. sitzend, auf seinen Händen, schaut der Sklave zu, wie die Herrin glänzende, schwarze Gummihandschuhe überstreift. Ohne weitere Ankündigung klatscht ihm die gummibehandschuhte Hand der Lady ins Gesicht. Weil er etwas erschrocken schaut bietet die Herrin dem Arschloch an, wenn ihm die Orfeige nicht gefallen habe, könne man ja auch noch mal zurück ins Bad gehen und die Schlaganwendung zu ende führen. Da er darauf nichts erwidert, sind ihm die Orfeigen dann wohl doch lieber.

So schlägt die Dame nach Herzenslust auf ihren lebenden Boxsack ein. Um das verabredete Mass kümmert sie sich nicht mehr- so scheint es dem Arschloch zumindest.  Sein Gesicht fühlt sich bald wie eine weiche, wabernde Masse an. Die Wangen fühlen sich taub an, die Augen beginnen langsam zuzuschwellen.

Endlich hat die Herrin genug. Sie lässt von ihrem Dreschbock ab und befiehlt ihm, sich auf das Bett zu legen, wärend sie duschen geht. Nur zu gerne folgt unser Arschloch dieser Aufforderung. Fühlt er sich doch, wie nach neun Runden gegen Mohamed Ali.

Belohnung für die Herrin

Erschöpft fällt das Arschloch in tiefen Schlummer. Er hatte sich auf den Rücken gelegt und alle Viere von sich gestreckt und war so eingeschafen. Als er aufwacht, ist es dunkel über ihm. Die Herrin sitzt mitten auf seinem Gesicht, tropfnass und nur im Bademantel. Sie telefoniert mit dem Zimmerservice und bestellt sich eine Flasche von teuersten Champus. Die Dame bemerkt, dass der Sklave unter ihr sich regt und droht ihm, ihn wieder zurück ins Bad zu schleifen, wenn er ihr ihren wohlverdienten Champus verweigert. „Nein ! Bloss nicht wieder ins Bad und mit dem Paddle geschlagen werden“ denkt mein Arschloch. Ausserdem geniesst er die Nähe der Herrin gerade gar zu sehr. so lässt er die Bestellung laufen.

Die Herrin legt den Telefonhörer auf und nach ein paar Minuten klopft der Zimmerkellner und bringt ihre flüssige Belohnung. Die Dame nimmt den das edle Pritzelwasser im Bademantel entgegen, wärend der Sklave nackt und blossgestellt auf dem Bett ausgestellt liegt. Mit einem fürstlichen Trinkgeld aus der Tasche des Geschlagenen entlässt Sie den Kellner und setzt sich, genüsslich am Champagnerglas nippend, wieder mitten auf das Gesicht des Arschlochs.  Die Anweisung, die Herrin mit der Zunge zu bedienen hebt mein geschundenes Arschloch in die höchsten Höhen des Sklavenhimmels.

Ihr denkt, die Lady in der Geschichte könnte ebenso ich sein?  Wer weiss… 🙂  Ruft mich an und findet heraus, wie herrlich ich Euch schinden kann.

Ich erwarte Euch

Herrin Christine

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Kleine, fiese Aufgabe für Euch schmerzgeilen Schweine

Es ist Brennesselzeit.

Das will die Herrin natürlich nutzen. 🙂 „böse grinst“

Eure Aufgabe für die komende Woche besteht darin. Ihr plückt Euch einen Strauss frischer Brennesseln und verabreicht Euch 50 Schläge damit auf den blanken Hintern und die Rückseite der Oberschenkel.

Wer der Herrin besonders gefallen möchte, der traktiert noch die Genitalien mit den feinen Nesseln.

Die Aufgabe ist im Freien zu erledigen. Wer von Euch Sklavenludern Mut hat, der führt die Aufgabe an einem belebteren Ort aus.

Während der kommenden Woche dürft Ihr mir, am Telefon, von dem Vollzug der Aufgabe berichten. Beweisfotos per Mail stimmen die Herrin gewogen.

Dominante Grüsse

Herrin Christine

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„Schlagfertiges“ Partyspiel

eigentlich mag ich keine Partyspiele. Aber manchmal hat auch diese Regel eine Ausmahme.

Diese, wirklich „durchschlagende“ Idee stammt vom Sklaven Olaf. Dabei handelt es sich um eine Version der „Reise nach Jerusalem“. In Olaf`s Version wird der Sklave in der Mitte des Raumes an einem Andreaskreuz, oder ein einem Pfahl, fixiert. die Hoden abgebunden, die Augen verbunden.

Mehrere Damen betreten den Raum. Jede Dame trägt Boxhandschuhe. die Musik setzt ein und die Damen tanzen um den Sklaven herum. Sobald die Musik endet, bekommt der Sklave von der Dame, die gerade vor ihm steht, entweder einen Schlag mit dem Boxhandschuh ins Gesicht, auf den Körper- oder in die Hoden.  ein gepflegtes „hohes Knie“ ist natürlich auch erlaubt. 🙂

So mag auch ich Partyspiele. 🙂

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