Telefonsklave Wolfram und der Fetisch aus Stahl

Kennt Ihr das ? Ihr habt einen Fetisch und aus dem Umgang damit entwickelt sich ein Neuer ? So eine Geschichte berichtete mir der Sklave Wolfram vor ein paar Wochen am Telefon.

Für ihn fing alles mit einer besonderen Vorliebe für Latex an. Ja, ich wunderte mich auch. Was hat Latex mit Stahl zu tun ? Lest einfach aufmerksam weiter, dann wisst Ihr es bald.

Sklave Wolfram war ursprünglich ein Latexsklave. Ganz schlicht und einfach stand er auf Latex und „Heavy Rubber“ Am liebsten liess er sich von einer Lady in einen Sack aus schwerem Latex einpacken. Hatte der Sack noch ein Vakuumventil, mit dessen Hilfe die Herrin den Sklaven immer fester in Latex einschloss, war Wolfram’s kleine Sklavenwelt in Ordnung.

Bis zu dem Tag, an dem er im Internet von einer Lady mit Stahlfetisch las. Diese Dame hatte ihre Räume voll ihrer Vorliebe für Eisen und Stahl gewidmet. Elektrisiert machte Wolfram einen Termin in dem Studio der Dame. Viel zu langsam schlichen die vier Wochen dahin, die es dauerte, bis das Erlebnis in Stahl Wirklichkeit werden konnte.

Per Telefon abgesprochen war, dass die Herrin Wolfram`s Fetisch für Latex – bzw. Heavy Rubber – berücksichtigte und Ihm befahl, sich unter der Alltagskleidung schon Strümpfe und Shirt aus dem schweren Material anzuziehen. Den anderen Teil seines Outfits – Handschuhe, Hose, Schwanzkäfig, Zwangsjacke und Maske hatte er mitzubringen. Was die Herrin in Puncto Stahl oder Eisen mit ihm vor hatte, wusste Wolfram noch nicht. Das war so verabredet. Er dachte da an Stahl- oder Eisenfesseln an Händen und Füssen und an rasselnde Ketten. Der Gedanke liess den Sklaven zugleich vor Angst erschauern und vor Erwartung beben. Was dann wirklich geschah, sollte weit über Wolfram`s Erwartungen hinaus gehen.

Endlich ist es soweit. Der Sklave steht mitten in einem etwa dreissig Quadratmeter grossen, hohen Raum. Die Wände aus Sandstein sind mit eisernen Ketten geschmückt. Ein eindruckvolles, kippbares Andreaskreuz steht drohend im Raum und eiserne Käfige lauern an den Wänden auf ihre Insassen. An der Stirnseite beherrscht ein wuchtiger Thron aus Eisen und schwarzem Leder den Raum. Dort thront die Herrin selbst. Gekleidet in eine Rüstung. Fast sieht sie aus, wie die Jungfrau von Orleans persönlich, mit ihrem zum Bob geschnittenen, dunklen Haar und der zarten Figut in stählern glänzender Rüstung.

die Herrin sitzt kerzengerade auf ihrem Thron, schaut Wolfram kühl an und befiehlt ihm mit mädchenhafter, aber fester Stimme, die mit gebrachten Teile seines Outfits vor ihr anzulegen. Kaum kann der Sklave die Reissverschlüsse der Hose und der Maske bedienen- ganz zu schweigen von der Handhabung der elbogenlangen Handschuhe. Die Herrin beobachtet seine Zittereinlage ruhig und etwas gelangweilt. Arrogant trommelt sie mit den Finger auf die Armlehne Ihres Throns. Das klickende Geräusch, der Stahlspitzen Ihrer Fingerlinge, treibt Wolfram das Blut vollens aus dem Hirn unter die Gürtellienie. Was das Anlegen des Gemächtschutzes aus Latex nicht wirklich erleichtert.

Endlich hat Wolfram es geschafft und steht in vollem Ornat vor der Herrin. Er hofft, sie würde von ihrem Thron heruntersteigen und ihm die Zwangsjacke wirklich fest anlegen. Aber statt dessen winkt die Herrin eine kräftige Sklavon aus dem dunkel neben ihrem Thron heran. Die Frau hat Ähnlichkeit mit einer Kriegerin – gross und mukulös, wie sie ist. Der Sklave hat aber keine Zeit für Angst. Schon ist die Kriegersklavin bei ihm und schnürt ihn sehr fest in die Zwangsjacke. Kein Entkommen mehr für seine Arme. Fest vor der Brust verschränkt, können sie den Sklaven nicht mehr davor bewahren, grob gepackt zu werden und in den Nebenraum geschleppt zu werden.

In unheimlich defusem blauen Licht sieht Wolfram durch die Sehschlitze seiner Maske einen Sklavenstuhl, aus Stahl an der Wnd glänzen. Stählerne Fuss – und Armeisen lassen den Stuhl besonders bedrohlich wirken. Gruseld freut sich der Sklave darauf, dort Platz nehmen zu dürfen und die Behandlung durch die Lady abzuwarten. Da wird er am Kragen seiner Zwagsjacke weiter durch den Raum geschleift. Unvermittelt rücklinks vor eine Wand aus kaltem Stahl geparkt´. Ein stählerner Brustgurt schliesst sich um seine Schultern und ein Weiter hindert seinen Kopf daran, sich zu drehen. Jetzt wird die Hüfte eingezwängt und um die Füsse schliessen sich Fusseisen. Wolfram`s kleines Sklavenherz pocht wild und der Schritt der Herrin, die sich ihm jetzt nähert, macht die Mischung aus Panik, Geilheit und Vorfreude, die sich in ihm ausbreitet, nicht besser.

Die Herrin steht  nun dicht vor ihm und lächelt ihn hinterhältig an. Mit unerwartet sanfter Stimme lullt sie den Sklaven ein. „Du stehst darauf, wenn man Dir die Bewegungsfreiheit einschränkt. So, so ! Dann werde ich Dir jetzt auch noch die Luft zum atmen rauben.“ Kaum kündigt die Herrin dies an, schliesst sie auch schon langsam die Tür des stählernen Sarkophags, in dem sich Wolfram befindet. Dies stellt er erst jetzt mit berauschtem Entsetzen fest. Die körpergeformte Stahltür schliesst sich fest vor ihm. Er kann den Stahl an seiner Nasenspitze füheln und die vor der Brust verschränkten Arme spüren die Kühle des Stals, so eng liegt der Sargdeckel um seinen Körper. Einer Mumie im alten Ägypten ähnlich verbringt er die nächste Zeit. Er weiss nicht, wie lange. Es können Minuten oder Stunden sein. die Luft wird ihm knapp und knapper. Wolfram atmet möglichst flach, um Luft zu sparen. so sehr er sich auch anstrengt. Er hört kein Geräusch um sich, ausser seinem eigenen flachen, rasselnden Atem.

Angst wechselt sich mit dem Gefühl ulitmativen Glücks ab. Wolfram reibt sich genüsslich an seinen Fesseln aus Stahl- nur um Panik zu bekommen, weil er feststellt dass es tatsächlich kein Entkommen für ihn gibt. Minuten werden zu gefühlten Stunden und in seinen Latexstrümpfen rinnt der Schweiss kitzelnd über seine Haut in Richtung der Füsee. Unter Zwangsjacke und Shirt beginnt die Haut zu dampfen und vom Haaransatz läuft der Schweiss beissend in die Augen hinein. In der Zwangsjacke beginnen Wolfram`s Arme und Hände einzuschlafen. Es krribbelt,als liefen tausend Ameisen über seinen Körper.  Die Luft scheint immer dicker zu werden. Wolfram versucht, noch flacher zu atmen. In seinem Gehirn fangen die Gedanken an zu rasen und ihm wird schindelig. die stählernen Riemen um ihn halten ihn aufrecht Die reale Welt verschindet mehr und mehr um ihn. In seinen Gedanken wird der Sarkophag zur eisernen Jungfrau…

Wülfram spürt Hände an sich und hört aus der ferne Stimmen. Die Stimme der Lady ist dabei. Sie ruft ihn und befiehlt ihm, sie anzusehen. Der Sklave schaut in ihre stahlblauen Augen und ein Gefühl unendlichen Glücks durchströhmt seinen Körper, seinen Geist und seine Seele.

Seit diesem Tag hat Wolfram sein Rubberoutfit durch Stahlketten und Stahlfesseln erweitert. Jedes Mal, wenn er Stahl anlegt, kommt die Erinnerung an die zwei Stunden Session bei der Lady in Stahl zurück.

 

Welche Fetischerlebnisse habt Ihr der Herrin zu berichten ? Ruft mich an und erzählt mir Eure Geschichte.

 

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