Steckbrief …

… Dana DeLuxe

medizinischer Profi mit folgenden Angeboten:

Akupunktur, Hypnose, Katheterisierung, Klistiere und auf Wunsch auch Windelspiele (z. B. Adult-Baby- und Nanny-Rollenspiele).

Sexualtherapie-Rollenspiele, Erziehung zum Dauer-W… und zur Keuschhaltung.

Blackmailing und körperliche Züchtigung sind ausgeschlossen!!

Ich bin übrigens Nichtraucherin und habe auch nicht vor mich mit entsprechendem Dunst zu umgeben, auch nicht für ein Rollenspiel: es schadet meiner Schönheit!!

Natürlich höre ich mir gern jederzeit eure Sogen und Nöte an. Bitte bedenkt dabei, dass auch ich meine Lust an euch befriedigen will.

Übrigens ist mir bei allen erotischen Spielarten auch Hygiene wichtig; das heißt,  dass ihr selbstverständlich Akupunkturnadeln setzen könnt und natürlich vorher die entsprechenden Hautareale desinfizieren müsst.

Im Analbereich gilt das Gleiche: entweder das Spielzeug vor Gebrauch gut desinfizieren oder aber ein frisches Kondom darüber ziehen!! Siehe „medizinischer Profi“.

Natürlich sehe ich auch immer gerne Erotik-Fotos von euch – egal von welcher Körperseite, traut euch einfach mal ein paar Schnappschüsse zu schicken.

Dentalerotik ist eine Spielart, die ich gern Dental-Sexperiment nenne. Also bei „Zahnschmerzen“ meldet euch gern für eine kleine Anti-Schmerz-Session.

 

Die Blog Mistress

Sklave T. und die Füsse seiner Herrin

Wenn Sklave T. mich anruft, wird es besonders erotisch für mich. Genau wie ich, ist er überzeugter Fusserotiker.

Unser liebstes Spiel ist das Folgende.: Ich fixiere Ihn auf einer Matte, am boden. Seine Hände lege ich zu beiden Seiten des Körpers still, so dass Sie auf der Matte liegen bleiben müssen. Die Füsse fixiere ich über hüftbreit auseinender. Ich will ja schliesslich kompletten Zugang zu Schwanz und eiern meines Sklaven haben.

Nur meine Füsse sind nackt. Anmsonsten ist mein Körper in Latex gehüllt. Sklave T. bekommt die augen nicht verbunden, damit er die weiblichen Formen seiner Herrin bewundern kann. Während meine fussohlen über seinen geamten, nackten, Körper streichen.

Immer wieder streichelt meine Sohle seine Hoden, oder Sie streift den Schaft des Sklavenschwanzes. Ich spiele mit seinen Brustwarzen und amüsiere mich,weil der Sklavenschwanz die geringste meiner füsselnden Zuwendungen mit Steifheit und Zucken honoriert.

Ich liebe es, mich auf die Sklavenbrust zu stellen und mit den Zehen und Ballen meiner Füsse die Genitalien des Sklaven zu quälen. Ihn zum Bersten hart zu machen – nur um im schönsten Moment wieder von Ihm abzulassen.

Mein Sklave bettelt mich an. Bitte, bitte endlich von seiner Geilheit, per footjob, erlöst zu werden. Wer mich kennt, der weiss, dass mich seine Bettelei nur noch mehr amüsiert und ich das Quälen nur noch mehr geniesse.

Ich lege meine Fussohle auf den Mund und auf die Nase des Sklaven und nehme ihm den Atem, wann immer und so lange ich will. Seine Glieder zucken im Kampf um Luft, während sein Schwanz steht, wie ein Baum. Aus der Sklaveneichel rinnen Tropfen auf die Matte. Ich kündige an, dass der Sklave seine Sauerrei später mit seiner Zunge wird reinigen müssen. Die bösen Tropfen laufen dennoch weiter am Schaft herunter- böser Schwanz auch !

Ich strafe den unartigen Lurch, indem ich mit der Ferse fest darauf trete. Wie aus einer vollen Zahnpastatube spritzt das Sperma dem Sklaven auf den Bauch.

Willst Du Deine Fussfetischsession mit mir erleben ? Dann Wähle meine Nummer.

Telefonsex Herrin Christine

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Telefonsklave Wolfram und der Fetisch aus Stahl

Kennt Ihr das ? Ihr habt einen Fetisch und aus dem Umgang damit entwickelt sich ein Neuer ? So eine Geschichte berichtete mir der Sklave Wolfram vor ein paar Wochen am Telefon.

Für ihn fing alles mit einer besonderen Vorliebe für Latex an. Ja, ich wunderte mich auch. Was hat Latex mit Stahl zu tun ? Lest einfach aufmerksam weiter, dann wisst Ihr es bald.

Sklave Wolfram war ursprünglich ein Latexsklave. Ganz schlicht und einfach stand er auf Latex und „Heavy Rubber“ Am liebsten liess er sich von einer Lady in einen Sack aus schwerem Latex einpacken. Hatte der Sack noch ein Vakuumventil, mit dessen Hilfe die Herrin den Sklaven immer fester in Latex einschloss, war Wolfram’s kleine Sklavenwelt in Ordnung.

Bis zu dem Tag, an dem er im Internet von einer Lady mit Stahlfetisch las. Diese Dame hatte ihre Räume voll ihrer Vorliebe für Eisen und Stahl gewidmet. Elektrisiert machte Wolfram einen Termin in dem Studio der Dame. Viel zu langsam schlichen die vier Wochen dahin, die es dauerte, bis das Erlebnis in Stahl Wirklichkeit werden konnte.

Per Telefon abgesprochen war, dass die Herrin Wolfram`s Fetisch für Latex – bzw. Heavy Rubber – berücksichtigte und Ihm befahl, sich unter der Alltagskleidung schon Strümpfe und Shirt aus dem schweren Material anzuziehen. Den anderen Teil seines Outfits – Handschuhe, Hose, Schwanzkäfig, Zwangsjacke und Maske hatte er mitzubringen. Was die Herrin in Puncto Stahl oder Eisen mit ihm vor hatte, wusste Wolfram noch nicht. Das war so verabredet. Er dachte da an Stahl- oder Eisenfesseln an Händen und Füssen und an rasselnde Ketten. Der Gedanke liess den Sklaven zugleich vor Angst erschauern und vor Erwartung beben. Was dann wirklich geschah, sollte weit über Wolfram`s Erwartungen hinaus gehen.

Endlich ist es soweit. Der Sklave steht mitten in einem etwa dreissig Quadratmeter grossen, hohen Raum. Die Wände aus Sandstein sind mit eisernen Ketten geschmückt. Ein eindruckvolles, kippbares Andreaskreuz steht drohend im Raum und eiserne Käfige lauern an den Wänden auf ihre Insassen. An der Stirnseite beherrscht ein wuchtiger Thron aus Eisen und schwarzem Leder den Raum. Dort thront die Herrin selbst. Gekleidet in eine Rüstung. Fast sieht sie aus, wie die Jungfrau von Orleans persönlich, mit ihrem zum Bob geschnittenen, dunklen Haar und der zarten Figut in stählern glänzender Rüstung.

die Herrin sitzt kerzengerade auf ihrem Thron, schaut Wolfram kühl an und befiehlt ihm mit mädchenhafter, aber fester Stimme, die mit gebrachten Teile seines Outfits vor ihr anzulegen. Kaum kann der Sklave die Reissverschlüsse der Hose und der Maske bedienen- ganz zu schweigen von der Handhabung der elbogenlangen Handschuhe. Die Herrin beobachtet seine Zittereinlage ruhig und etwas gelangweilt. Arrogant trommelt sie mit den Finger auf die Armlehne Ihres Throns. Das klickende Geräusch, der Stahlspitzen Ihrer Fingerlinge, treibt Wolfram das Blut vollens aus dem Hirn unter die Gürtellienie. Was das Anlegen des Gemächtschutzes aus Latex nicht wirklich erleichtert.

Endlich hat Wolfram es geschafft und steht in vollem Ornat vor der Herrin. Er hofft, sie würde von ihrem Thron heruntersteigen und ihm die Zwangsjacke wirklich fest anlegen. Aber statt dessen winkt die Herrin eine kräftige Sklavon aus dem dunkel neben ihrem Thron heran. Die Frau hat Ähnlichkeit mit einer Kriegerin – gross und mukulös, wie sie ist. Der Sklave hat aber keine Zeit für Angst. Schon ist die Kriegersklavin bei ihm und schnürt ihn sehr fest in die Zwangsjacke. Kein Entkommen mehr für seine Arme. Fest vor der Brust verschränkt, können sie den Sklaven nicht mehr davor bewahren, grob gepackt zu werden und in den Nebenraum geschleppt zu werden.

In unheimlich defusem blauen Licht sieht Wolfram durch die Sehschlitze seiner Maske einen Sklavenstuhl, aus Stahl an der Wnd glänzen. Stählerne Fuss – und Armeisen lassen den Stuhl besonders bedrohlich wirken. Gruseld freut sich der Sklave darauf, dort Platz nehmen zu dürfen und die Behandlung durch die Lady abzuwarten. Da wird er am Kragen seiner Zwagsjacke weiter durch den Raum geschleift. Unvermittelt rücklinks vor eine Wand aus kaltem Stahl geparkt´. Ein stählerner Brustgurt schliesst sich um seine Schultern und ein Weiter hindert seinen Kopf daran, sich zu drehen. Jetzt wird die Hüfte eingezwängt und um die Füsse schliessen sich Fusseisen. Wolfram`s kleines Sklavenherz pocht wild und der Schritt der Herrin, die sich ihm jetzt nähert, macht die Mischung aus Panik, Geilheit und Vorfreude, die sich in ihm ausbreitet, nicht besser.

Die Herrin steht  nun dicht vor ihm und lächelt ihn hinterhältig an. Mit unerwartet sanfter Stimme lullt sie den Sklaven ein. „Du stehst darauf, wenn man Dir die Bewegungsfreiheit einschränkt. So, so ! Dann werde ich Dir jetzt auch noch die Luft zum atmen rauben.“ Kaum kündigt die Herrin dies an, schliesst sie auch schon langsam die Tür des stählernen Sarkophags, in dem sich Wolfram befindet. Dies stellt er erst jetzt mit berauschtem Entsetzen fest. Die körpergeformte Stahltür schliesst sich fest vor ihm. Er kann den Stahl an seiner Nasenspitze füheln und die vor der Brust verschränkten Arme spüren die Kühle des Stals, so eng liegt der Sargdeckel um seinen Körper. Einer Mumie im alten Ägypten ähnlich verbringt er die nächste Zeit. Er weiss nicht, wie lange. Es können Minuten oder Stunden sein. die Luft wird ihm knapp und knapper. Wolfram atmet möglichst flach, um Luft zu sparen. so sehr er sich auch anstrengt. Er hört kein Geräusch um sich, ausser seinem eigenen flachen, rasselnden Atem.

Angst wechselt sich mit dem Gefühl ulitmativen Glücks ab. Wolfram reibt sich genüsslich an seinen Fesseln aus Stahl- nur um Panik zu bekommen, weil er feststellt dass es tatsächlich kein Entkommen für ihn gibt. Minuten werden zu gefühlten Stunden und in seinen Latexstrümpfen rinnt der Schweiss kitzelnd über seine Haut in Richtung der Füsee. Unter Zwangsjacke und Shirt beginnt die Haut zu dampfen und vom Haaransatz läuft der Schweiss beissend in die Augen hinein. In der Zwangsjacke beginnen Wolfram`s Arme und Hände einzuschlafen. Es krribbelt,als liefen tausend Ameisen über seinen Körper.  Die Luft scheint immer dicker zu werden. Wolfram versucht, noch flacher zu atmen. In seinem Gehirn fangen die Gedanken an zu rasen und ihm wird schindelig. die stählernen Riemen um ihn halten ihn aufrecht Die reale Welt verschindet mehr und mehr um ihn. In seinen Gedanken wird der Sarkophag zur eisernen Jungfrau…

Wülfram spürt Hände an sich und hört aus der ferne Stimmen. Die Stimme der Lady ist dabei. Sie ruft ihn und befiehlt ihm, sie anzusehen. Der Sklave schaut in ihre stahlblauen Augen und ein Gefühl unendlichen Glücks durchströhmt seinen Körper, seinen Geist und seine Seele.

Seit diesem Tag hat Wolfram sein Rubberoutfit durch Stahlketten und Stahlfesseln erweitert. Jedes Mal, wenn er Stahl anlegt, kommt die Erinnerung an die zwei Stunden Session bei der Lady in Stahl zurück.

 

Welche Fetischerlebnisse habt Ihr der Herrin zu berichten ? Ruft mich an und erzählt mir Eure Geschichte.

 

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Nylonsklave Olaf zu den Füssen der Herrin

Sklave Olaf ist glücklich, wenn er nachts von der Herrin am Fussende ihres Bettes angekettet wird.

Wenn die Herrin freundlich ist, wird er mit einem Knöchel an einer kurzen Kette an das Fussende des Metallbettes der Herrin gefesselt. Hat er sich schlecht benommen, wird er ins Halsband gelegt und dann ans Fussende gekettet – die Hände auf dem Rücken in Fesseln gelegt.

In der bewussten Nacht war der Sklave, im wahrsten Sinne, am kurzen Ende der Kette und wurde ins Halnsband gelegt.

Als seine Herrin zu Bett geht, trägt sie nur ein leichtes Nylonhemdchen und passende Halterlose. Ganz in verruchtem Schwarz . Dazu trägt sie schlichte, schwarze Lackpumps. Seine Lieblingsschuhe. Die Absätze sind bereits etwas älter und etwas mitgenommen an der Spitze. Die Sohle ist schon leicht abgelaufen, was sich immer so schön rauh auf seiner Haut anfühlt, wenn dieHerrin ihn mit den Sohlen berührt. Die leicht ramponierten Absätze sind schafrkantig und ratschen ihm die Haut auf. Geliebte Spuren der Zuwendung der Herrin.

Olaf beobachtet, wie sich seine Herrin gemütlich in die Mitte des breiten Bettes legt, sich eine Nackenrolle unter dem Kopf plaziert in ihren Krimi aufschlägt. sie vertieft sich in ihr Buch und beachtet ihn nicht weiter.

Die Herrin berührt ihren Sklaven ganz nebenbei, unter der Decke, mit den Sohlen und Absätzen ihrer Pumps. Sie trampelt leicht gegen seinen Bauch und Unterleib und ritzt dabei kleine Muster in seine Haut. Olaf versucht, sich etwas besser in Position zu rücken. Zu schön sind die leichten Tritte und das Scheuern der Sohlen an senem Bauch. Jedes Mal, wenn die Sohlen der Herrin, rein zufällig, seinen Schwanz berühren, jagt es Olaf wohlige Schauer über den Rücken. Er hätte zu gerne, dass die Sohlen und Absätze seine Hoden mehr liebkosen. Aber mit dem Halsband am Bettpfosten angekettet und mit den Händen auf dem Rücken gefesselt ist es nicht einfach, sich den Füssen der Herrin auf die „richtige“ Weise zu präsentieren.

Während der Sklave, am Fussende, hart an der Veränderung seiner Position arbeitet, schaut die Herrin verschmitzt über den Rand ihres Buches und beobachtet das Treiben  am Ende ihres Bettes genau.

Sklave Olaf merkt davon nichts. Er hat es jetzt glücklich geschafft, seinen Unterleib mehr in Richtung der Schuhe der Herrin zu bewegen. Leider hat sich dabei die Kette etwas mehr gestrafft und das Halsband sitzt Olaf nun enger an der Kehle. Das Atmen wird ihm nun schwerer. Aber dass die Herrin jetzt auch seine Hoden mit der Spitze ihres Schuhs schreichelt und leicht mit der Sohle gegen die Hoden tritt, entschädigt den Sklaven fast für ein wenig Luftknappheit.

Hinter ihrem Buch schmunzelt die Herrin. sie weiss genau, wass sie ihrem Sklaven gerade antut und geniesst es. Sie streift nun einen ihrer Pumps ab und streift ihrem Sklaven mit dem Nylonbestrumpften Fuss sachte über den Bauch. Natürlich nicht ohne Tribut für die Zärtlichkeit einzufordern. Ihr Pumpbewaffneter Fuss bohrt Olaf jetzt den Absatz voll in die Hoden.

Olaf zittert. Schmerz und Lust überwältigen ihn. Er spürt, wie der Nylonstrumpf der Herrin seinen Schwanz zärtlich berührt, wärend der Pump der Herrin ihn ungnädig tritt. Er zerrt an seinen Handfesseln. Möchte er doch den bestrumpften Fuss der Herrin in die Hand nehmen und Küssen. Den herrlichen Duft ihres Fusses einatmen…aber die Herrin hat gut gearbeitet. Dei Fesseln sitzen gut und fest. Olaf zerrt vor Lust an seiner Kette und das Halsband würgt ihn an der Kehle. Aber das stört ihn monetan am wenigsten. er wünscht nichts mehr, als diese göttlichen Füsse, ihn ihren Neylons mit seinen Lippen zu berühren.

Als hätte die Herrin seine Gedanken gelesen, schiebt sie ihren Fuss weiter nach oben und zieht Olaf am Halsband wieder näher zu sich. Ihre Zehen berühren dabei seinen Hals. sie legt die, in Nylon gehüllte Sohle ihres Fusses auf Olaf`s Mund und Nase. Der warme Duft nach Schweiss, Leder und der Haut seiner Herrin umströmt ihn..

Danke an den Sklaven Olaf für eine erotische Stunde am Telefon.

Herrin Christine

Telefonsex Herrin Christine

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