Felix allein zu Hause

Wenn Felix ab und an allein zu Hause ist, dann wird es ein wahres Fest der Sinne und des Geschmacks.

Unter meiner Anleitung wird das Joghurt, daß seine Frau mit Begeisterung in sich hineinlöffelt mit Sperma verfeinert, der Hüttenkäse mit Spucke aufgemotzt, und der Orangensaft mit einigen Tropfen frischem Pipi angereichert.

Selbstverständlich hinterläßt Felix auch im Badezimmer seine Spuren. Der Kamm seiner besseren Hälfte wird eifrigst im Rotze bekleckert und die Zahnbürste steckt für kurze Zeit in seinem kleinen dreckigen Arsch.

Man kann also mit Fug und Recht behaupten daß Felix seine Zeit nicht sinnlos verplämpert.

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Ich weiss wie Du wirklich heisst Teil 2

Wenn man sich die Geschlechtsteile von Chantal aka. M….. .p… genauer betrachtet, könnte man doch glatt meinen, man hätte ein Gemälde von Pollock vor sich. Abstrakter gehts wohl kaum mehr.

Sein Penis, der an eine zum platzen aufgblähte Weißwurst erinnert, ebenso seine Hoden mit dem Charme von altem Pergament.

Die Krönung des Ganzen ist allerdings seine Rosette, die seit neuestem ein Kußmund ziert.

So wird meine kleine Chantal, bestimmt die Krönung auf jeder Party.

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Chantal, oder ich weiss wie du wirklich heisst!

Ja, meine verstümmelte und deformierte Chantal, die im wirlichen Leben …… ….. heißt. Bei einem ….. Unternehmen im Raum M…… arbeitet und ihren mittäglichen Lunch gerne mit Kollegen in einem kleinen aber feinen Italienischen Restaurant einnimmt.

Jetzt, nach Jahren der Verstümmelungen und Deformierungen ist diese kleine des Mittags Pizza und Pasta verzehrende Schlampe auf die grandiose Idee gekommen sich ihre Hautfetzen, die einmal ihr Penis waren mit Silikon aufpimpen zu lassen.

Geradezu bizarr ihr mit Silikon ausgestopfter Schwanz. Fast schon adipös mutet ihr Gehänge an. Nichts für allzu sensible Gemüter respektive Ästheten.

Von ihrem mißgestalteten Arsch werde ich das Nächste Mal berichten.

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Abgaben

Ja, Abgaben müßen entrichtet werden.

Diesbezüglich ist Thomas ein ganz Eifriger.

Ihn hat die Lust gepackt unermüdlich und permanent seine Wichssteuer zu entrichten. Bei Thomas werde ich den Verdacht nicht los, daß sein Motto „Geben ist seeliger denn nehmen“ lautet.

Warum mich dieser Verdacht beschleicht, ganz einfach. Er entrichten nicht nur seine Wichssteuer ausgesprochen gerne und im Überfluss, nein er gibt sich bis zur Selbstaufgabe den Herren aus dem fernen Orient hin.

Im Klartext heißt daß. Thomas ist seit neuesten, die Matrazze für Ali, Hassan, Mohammed und wie diese Talente auch sonst noch heißen mögen. Aufgrund seiner doch etwas extravagante Vorlieben ist er ein gern gesehener Gast in den Asylunterkünften der Umgebung.

Sein Tagesablauf ist fast immer identisch. Nachdem er Hassans Schwanz geblasen hat und danach Alis Arsch geleckt hat und von zahlreichen anderen besprungen wurde, verbringt Thomas sehr viel Zeit damit, Briefe an NGOs zu verfassen und um den dringend benötigten Nachschub zu bitten.

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Monströs und Pompös.

Wahrlich, so sind auch Chantals Begierden.

Ganz zu schweigen von ihren Geschlechtsteilen. Ihr Penis, der an eine ausgelutschte Wurstpelle erinnert, mit einem extrem ausgeweiteten Spritzloch,  das hin und wieder einige Tröpfchen milchigen Sekretes absondert. Ganz besonders dann, wenn sich ein Finger in diesem Spritzloch breitmacht um es gnadenlos weiter aufzudehnen.

Aber damit nicht genug. Nachdem sie sich vorne bereits hoffnungslos  Zugrunde gerichtet hat, träumt Chantal davon auch ihre Rückseite zu verschönern.

Sie träumt von der Operation ihres Lebens. Zwei große Lippen, sollen ihre Rossette zieren und die Schwänze begierig in sich aufnehmen, um sich dann an ihnen festzusaugen.

Von diesen Montrösitäten und Abartigkeiten, träumt nun Chantal täglich. Wie gesagt, vorne hat sie sich bereits aus freien Stücken zum Krüppel machen lassen, und was ihre Rosette betrifft…..

Sicherlich wird Chantal eine Ärztin finden, die es mit dem hypokratischen Eid nicht so genau nimmt, und wenn nicht hier in unserer Republik, dann bestimmt in einem der osteuropäischen Länder.

 

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Frau M. und ihre Menagerie

das sind Jan und ihre Zofe Anni.

Einfach goldig wie die Beiden einer Herrenrunde zur Verfügung gestellt werden.

Ja und so schön bunt gemischt diese Herrenrunde. Vorstadtdaddys, die aus ihren Cordhosen schlüpfen um sich grellbunte Seidenkimonos überzuwerfen. Männer die teilweise in den unteren Regionen mit drei Eiern oder auch nur einem Ei gesegnet sind. Am häufigsten sind die Männer anzutreffen, die jedesmal wenn sie eines dieser gewissen Etablissements aufsuchen wollen, an dem eigens für sie aufgestellten Schildes mit der Aufschrift „Wir müssen draußen bleiben“ scheitern.

Vor allem Jan trifft es dabei am Härtesten und das nicht nur auf die Härte der Schwänze bezogen, die ihn vorne und hinten ausfüllen. Das Gefühl zu einem wehrlosen und benutzbaren Stück Fickfleisch zu mutieren muß mehr als erhebend sein.

Sicherlich, auch Anni bekommt ihr Fett weg, allerdings ist sie aufgrund ihrer Stellung bei Frau M. relativ priviligiert, und da Frau M. bei jedem Herrenabend anwesend ist, wird mit Anni so umgesprungen, wie es die Dame des Hauses für angemessen hält.

Ganz besonders reizvoll ist es, wenn Jan während seines stundenlangen Martyriums Frau M. in den Höchsten Tönen preist, ihr seine Verehrung und lebenslange Unterwürfigkeit versichert, und das nachdem er einen ungewaschenen vor sich hinmüffelnden Schwanz geleckt, abgelutscht  und sich von diesem Prachtexemplar anschließend hat besteigen lassen.

Getreu dem Motto „Alles nur für sie Frau M.“ Egal wie groß, klein, schlaff und müffelnd, fast schon in Verwesung übergegangene Schwänze, egal es ist ja immerhin für einen guten Zweck.

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Sommerfrische mit Hänschen

Location: Ein kleines aber feines Stadthaus, oberhalb von St.Tropez mit Blick auf den Hafen von St.Tropez.

Sicherlich fragen sich jetzt einige zu Recht, warum man so einen Schlappschwanz wie Hänschen mit nach St.Tropez schleppt.

Ganz einfach….Um körperlich in Form zu bleiben. Einen Punchingball im Gepäck mit sich zu führen ist weitaus umständlicher. So muß also Hänschen daran glauben. Immerhin macht er sich ausgezeichnet als Kofferträger.

Während „Madame“ erhobenen Hauptes die Luxusgeschäfte des Sädtchens mit ihren Kreditkarten beehrt, schleppt der Gute alle ihre Tüten und Schachteln schwitzend und keuchend hinter ihr her.

Bei Hermes raus und bei Gucci und Prada rein.

Als Lohn dafür warten Tritte, Schäge und Ohrfeigen auf den Guten. Überhaupt bin ich sehr großzügig in Bezug auf die körperliche Züchtigung meines Hänschens.

Für ihn fängt der Tag schon gut an. Falls ich mein Frühstück nicht im „Byblos“ oder “Le Gorille“ evtl. auch einmal im “Senequier“ einnehme, so hat es pünktlich um 9.30Uhr auf dem Tisch zu stehen!

Und wehe dem, der Orangensaft ist nicht frisch gepresst, die Croissants zu dunkel, die Honigmelonen nicht ganz reif oder der Kaffee zu dünn!!

Mon dieu!!

Ganz zu schweigen von den Katzen, die nicht pünktlich gefüttert wurden. Selbstverständlich nur mit frischem Fisch. Deshalb hat Hänschen pünktlich jeden Morgen am Hafen zu stehen und zu warten wenn die Fischer mit ihrem Fang zurückkehren.

Sollte Hänschen auch nur eine winzigkleine Panne unterlaufen, so wird diese mit Schlägen, Tritten, Hieben und anderen schmerzhaften Aktionen geahndet.

Besonders reizvoll und auch schmerzhaft wird der Abend….Dann darf Hänschen miterleben, wenn sich „Madame“ in Schale werfen.

Dann kommt seine Belohnung, ein Tritt in seinen Hintern und die Absätze meiner „Gianvito Rossi Sandalen“ auf seinen Handgelenken.

Und immer schön drehen dabei….Immerhin besitz der menschliche Körper zwischen 206 und 214 Knochen. Die meisten davon in den Füßen und Händen.

 

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Die Wahrheit tut so gut

Das findet auch Andres.

Andres ist der Vertreter der Spezies „Versager“.

Nein im Ernst. Er ist nichts weiter als ein erbärmliches vor sich hinwichsendes Nichts.

Und das nicht erst seit gestern. Nein dieser Zustand zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben, zumindest seit seiner Pubertät.

Im Grunde genommen hat Andres nicht das Recht sich als Mann zu bezeichnen.

Sein Dasein beschränkt sich darauf, sich permanent zu sagen „Ich bin aus dem Abreibungskübel der Menschheit gekrochen“.

Er ist ein übelriechendes, wiederliches Etwas. Es grenzt schon fast an ein Wunder, daß seine Wichsgriffel noch nicht zusammengeklebt sind.

Da Wichsen das Einzige ist, das ihm in seinem beschissenen Leben noch bleibt.

Und daran zu denken, daß sich nichts aber auch gar nichts ändern wird.

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Monströs – Harnröhrenschlampe Chantal

Wie aus einem kleinen, bescheidenen Wunsch so etwas monströses entstehen kann, wie bei Chantal ist einen Beitrag wert.

Wie gesagt, Chantal hegt schon seit langen den Wunsch seine bzw.ihre Harnröhre etwas dehnen zu lassen.

Deshalb suchte sie/er eine Frauenärztin auf, um sich bezüglich dessen beraten zu lassen.

Allerdings war die Gute ganz und gar nicht begeistert von Chantals Ansinnen. Ihr lag absolut nichts daran, Chantals Harnröhre mit immer größer werdenden Röhrchen zu dehen und zu erweitern.

Deshalb suchte Chantal Rat bei einem anderen Frauenarzt. Dieser mehr oder weniger diabolische Vetreter seiner Zunft, sah seine Chance gekommen.

Endlich eine willfähriges Opfer für seine perversen Neigungen gefunden zuhaben.

Chantal wird ab sofort mehrmals die Woche in seiner Praxis erscheinen und seine Harnröhre mit immer dicker werdenden Röhren dehnen zu lassen.

Mit dem Ziel, sich von dicken Schwänzen in seine Harnröhre ficken und pissen zu lassen. Selbstverständlich wird sich bei diesem Event auch seine Ehefrau einfinden.

Die mit der Zeit bestimmt eine gewisse Zuneigung zu dem Frauenarzt entwickeln wird.

Frei nach dem Motto „Bad Boys forever“.

 

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Devote Schwanzhure Otto

Zu Otto wäre zu sagen, daß ihn schlicht und ergreifend die Verzweiflung befallen hat.

Warum Verzweiflung? Die Kleine Schwanzhure sucht verzweifelt Schwänze die ihn ficken und dies wirklich händeringend.

Egal wie hart und dreckig….Hauptsache gefickt werden und dies überall. Egal in welchen Zustand sich die Location befindet.

Otto hat, was seine Benutzung angeht wirklich schon alles unternommen, leider ohne den gewünschten Effekt.

Deshalb hat sich die Dreckschlampe an mich gewandt und mich angefleht ihr dabei behilflich zu sein.

Also, wer Interresse an dieser Spermaschlampe hat,wende sich an mich.

 

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