Abgaben

Ja, Abgaben müßen entrichtet werden.

Diesbezüglich ist Thomas ein ganz Eifriger.

Ihn hat die Lust gepackt unermüdlich und permanent seine Wichssteuer zu entrichten. Bei Thomas werde ich den Verdacht nicht los, daß sein Motto „Geben ist seeliger denn nehmen“ lautet.

Warum mich dieser Verdacht beschleicht, ganz einfach. Er entrichten nicht nur seine Wichssteuer ausgesprochen gerne und im Überfluss, nein er gibt sich bis zur Selbstaufgabe den Herren aus dem fernen Orient hin.

Im Klartext heißt daß. Thomas ist seit neuesten, die Matrazze für Ali, Hassan, Mohammed und wie diese Talente auch sonst noch heißen mögen. Aufgrund seiner doch etwas extravagante Vorlieben ist er ein gern gesehener Gast in den Asylunterkünften der Umgebung.

Sein Tagesablauf ist fast immer identisch. Nachdem er Hassans Schwanz geblasen hat und danach Alis Arsch geleckt hat und von zahlreichen anderen besprungen wurde, verbringt Thomas sehr viel Zeit damit, Briefe an NGOs zu verfassen und um den dringend benötigten Nachschub zu bitten.

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Monströs und Pompös.

Wahrlich, so sind auch Chantals Begierden.

Ganz zu schweigen von ihren Geschlechtsteilen. Ihr Penis, der an eine ausgelutschte Wurstpelle erinnert, mit einem extrem ausgeweiteten Spritzloch,  das hin und wieder einige Tröpfchen milchigen Sekretes absondert. Ganz besonders dann, wenn sich ein Finger in diesem Spritzloch breitmacht um es gnadenlos weiter aufzudehnen.

Aber damit nicht genug. Nachdem sie sich vorne bereits hoffnungslos  Zugrunde gerichtet hat, träumt Chantal davon auch ihre Rückseite zu verschönern.

Sie träumt von der Operation ihres Lebens. Zwei große Lippen, sollen ihre Rossette zieren und die Schwänze begierig in sich aufnehmen, um sich dann an ihnen festzusaugen.

Von diesen Montrösitäten und Abartigkeiten, träumt nun Chantal täglich. Wie gesagt, vorne hat sie sich bereits aus freien Stücken zum Krüppel machen lassen, und was ihre Rosette betrifft…..

Sicherlich wird Chantal eine Ärztin finden, die es mit dem hypokratischen Eid nicht so genau nimmt, und wenn nicht hier in unserer Republik, dann bestimmt in einem der osteuropäischen Länder.

 

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Frau M. und ihre Menagerie

das sind Jan und ihre Zofe Anni.

Einfach goldig wie die Beiden einer Herrenrunde zur Verfügung gestellt werden.

Ja und so schön bunt gemischt diese Herrenrunde. Vorstadtdaddys, die aus ihren Cordhosen schlüpfen um sich grellbunte Seidenkimonos überzuwerfen. Männer die teilweise in den unteren Regionen mit drei Eiern oder auch nur einem Ei gesegnet sind. Am häufigsten sind die Männer anzutreffen, die jedesmal wenn sie eines dieser gewissen Etablissements aufsuchen wollen, an dem eigens für sie aufgestellten Schildes mit der Aufschrift „Wir müssen draußen bleiben“ scheitern.

Vor allem Jan trifft es dabei am Härtesten und das nicht nur auf die Härte der Schwänze bezogen, die ihn vorne und hinten ausfüllen. Das Gefühl zu einem wehrlosen und benutzbaren Stück Fickfleisch zu mutieren muß mehr als erhebend sein.

Sicherlich, auch Anni bekommt ihr Fett weg, allerdings ist sie aufgrund ihrer Stellung bei Frau M. relativ priviligiert, und da Frau M. bei jedem Herrenabend anwesend ist, wird mit Anni so umgesprungen, wie es die Dame des Hauses für angemessen hält.

Ganz besonders reizvoll ist es, wenn Jan während seines stundenlangen Martyriums Frau M. in den Höchsten Tönen preist, ihr seine Verehrung und lebenslange Unterwürfigkeit versichert, und das nachdem er einen ungewaschenen vor sich hinmüffelnden Schwanz geleckt, abgelutscht  und sich von diesem Prachtexemplar anschließend hat besteigen lassen.

Getreu dem Motto „Alles nur für sie Frau M.“ Egal wie groß, klein, schlaff und müffelnd, fast schon in Verwesung übergegangene Schwänze, egal es ist ja immerhin für einen guten Zweck.

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Sommerfrische mit Hänschen

Location: Ein kleines aber feines Stadthaus, oberhalb von St.Tropez mit Blick auf den Hafen von St.Tropez.

Sicherlich fragen sich jetzt einige zu Recht, warum man so einen Schlappschwanz wie Hänschen mit nach St.Tropez schleppt.

Ganz einfach….Um körperlich in Form zu bleiben. Einen Punchingball im Gepäck mit sich zu führen ist weitaus umständlicher. So muß also Hänschen daran glauben. Immerhin macht er sich ausgezeichnet als Kofferträger.

Während „Madame“ erhobenen Hauptes die Luxusgeschäfte des Sädtchens mit ihren Kreditkarten beehrt, schleppt der Gute alle ihre Tüten und Schachteln schwitzend und keuchend hinter ihr her.

Bei Hermes raus und bei Gucci und Prada rein.

Als Lohn dafür warten Tritte, Schäge und Ohrfeigen auf den Guten. Überhaupt bin ich sehr großzügig in Bezug auf die körperliche Züchtigung meines Hänschens.

Für ihn fängt der Tag schon gut an. Falls ich mein Frühstück nicht im „Byblos“ oder “Le Gorille“ evtl. auch einmal im “Senequier“ einnehme, so hat es pünktlich um 9.30Uhr auf dem Tisch zu stehen!

Und wehe dem, der Orangensaft ist nicht frisch gepresst, die Croissants zu dunkel, die Honigmelonen nicht ganz reif oder der Kaffee zu dünn!!

Mon dieu!!

Ganz zu schweigen von den Katzen, die nicht pünktlich gefüttert wurden. Selbstverständlich nur mit frischem Fisch. Deshalb hat Hänschen pünktlich jeden Morgen am Hafen zu stehen und zu warten wenn die Fischer mit ihrem Fang zurückkehren.

Sollte Hänschen auch nur eine winzigkleine Panne unterlaufen, so wird diese mit Schlägen, Tritten, Hieben und anderen schmerzhaften Aktionen geahndet.

Besonders reizvoll und auch schmerzhaft wird der Abend….Dann darf Hänschen miterleben, wenn sich „Madame“ in Schale werfen.

Dann kommt seine Belohnung, ein Tritt in seinen Hintern und die Absätze meiner „Gianvito Rossi Sandalen“ auf seinen Handgelenken.

Und immer schön drehen dabei….Immerhin besitz der menschliche Körper zwischen 206 und 214 Knochen. Die meisten davon in den Füßen und Händen.

 

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Die Wahrheit tut so gut

Das findet auch Andres.

Andres ist der Vertreter der Spezies „Versager“.

Nein im Ernst. Er ist nichts weiter als ein erbärmliches vor sich hinwichsendes Nichts.

Und das nicht erst seit gestern. Nein dieser Zustand zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben, zumindest seit seiner Pubertät.

Im Grunde genommen hat Andres nicht das Recht sich als Mann zu bezeichnen.

Sein Dasein beschränkt sich darauf, sich permanent zu sagen „Ich bin aus dem Abreibungskübel der Menschheit gekrochen“.

Er ist ein übelriechendes, wiederliches Etwas. Es grenzt schon fast an ein Wunder, daß seine Wichsgriffel noch nicht zusammengeklebt sind.

Da Wichsen das Einzige ist, das ihm in seinem beschissenen Leben noch bleibt.

Und daran zu denken, daß sich nichts aber auch gar nichts ändern wird.

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Monströs – Harnröhrenschlampe Chantal

Wie aus einem kleinen, bescheidenen Wunsch so etwas monströses entstehen kann, wie bei Chantal ist einen Beitrag wert.

Wie gesagt, Chantal hegt schon seit langen den Wunsch seine bzw.ihre Harnröhre etwas dehnen zu lassen.

Deshalb suchte sie/er eine Frauenärztin auf, um sich bezüglich dessen beraten zu lassen.

Allerdings war die Gute ganz und gar nicht begeistert von Chantals Ansinnen. Ihr lag absolut nichts daran, Chantals Harnröhre mit immer größer werdenden Röhrchen zu dehen und zu erweitern.

Deshalb suchte Chantal Rat bei einem anderen Frauenarzt. Dieser mehr oder weniger diabolische Vetreter seiner Zunft, sah seine Chance gekommen.

Endlich eine willfähriges Opfer für seine perversen Neigungen gefunden zuhaben.

Chantal wird ab sofort mehrmals die Woche in seiner Praxis erscheinen und seine Harnröhre mit immer dicker werdenden Röhren dehnen zu lassen.

Mit dem Ziel, sich von dicken Schwänzen in seine Harnröhre ficken und pissen zu lassen. Selbstverständlich wird sich bei diesem Event auch seine Ehefrau einfinden.

Die mit der Zeit bestimmt eine gewisse Zuneigung zu dem Frauenarzt entwickeln wird.

Frei nach dem Motto „Bad Boys forever“.

 

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Devote Schwanzhure Otto

Zu Otto wäre zu sagen, daß ihn schlicht und ergreifend die Verzweiflung befallen hat.

Warum Verzweiflung? Die Kleine Schwanzhure sucht verzweifelt Schwänze die ihn ficken und dies wirklich händeringend.

Egal wie hart und dreckig….Hauptsache gefickt werden und dies überall. Egal in welchen Zustand sich die Location befindet.

Otto hat, was seine Benutzung angeht wirklich schon alles unternommen, leider ohne den gewünschten Effekt.

Deshalb hat sich die Dreckschlampe an mich gewandt und mich angefleht ihr dabei behilflich zu sein.

Also, wer Interresse an dieser Spermaschlampe hat,wende sich an mich.

 

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Knapp vorbei ist auch daneben

Vor kurzem sprach ich mit Friedhelm.

Seines Zeichens „selbsternannter Sklave“. So weit so gut…..

Allerdings kamen mir nach einiger Zeit doch berechtigte Zweifel an Friedhelms „Sklavendasein“.

Warum? ganz einfach.

Friedhelm erzählte mir mit erstickter Stimme über seine Erfahrungen im Bereich des „Bonsais“. Nach einiger Zeit riss mir der Geduldsfaden und ich wollte nun endlich wissen was er mit „Bonsai“ meinte.

Naja so Fesselungsspiele halt, kam es im Brustton der Überzeugung über Friedhelms Lippen.

Also, wenn ihr jemals vorhabt mich zu kontaktieren…..Bitte sehr gerne.

Allerdings rate ich Dilletanten wie Friedhelm dringend davon ab!

 

Lady Heather

Unnötig

Unnötig sind auch die Versuche von Christian G. aus N. einen Eintrag auf meinem Blog zu bekommen.

Der Gute ist anscheinend der irrigen Ansicht sich mit seinen bescheuerten 2 Minuten Anrufen einen Eintrag zu verdienen.

Ganz anders Eric….

Eric war Amerikaner, ich schätzte ihn auf Anfang 40. Er behauptete von sich, devot zu sein. Seine Unterwürfigkeit bestand darin, sich seines allzu klein geratenen Schwanzes zu schämen. Eric erzählte mir, dass seine Frau ihn deshalb verachten würde und sich oft und gerne anderen Männern zuwenden würde. Aber nicht nur sein Schwanz war mickrig sondern auch seine Eier waren klein. Als wäre diese Tatsache nicht schon erdrückend genug ließ auch noch seine Erektionsfähigkeit arg zu wünschen übrig! Im Klartext, er bekam keinen mehr hoch! So dass seine Frau gezwungen war auf andere Männer zurückzugreifen. Was sie auch gerne und ausgesprochen häufig tat. Eric war bei einer großen amerikanischen Firma beschäftigt. Zweigstellen seiner Firma befanden sich in Afghanistan und im Irak. Nun aber wieder zu Erics Frau zurück, sie ließ ihren Ehemann nicht im Unklaren darüber mit wem sie es trieb. Außerdem hatte Eric bei jedem ihrer Manöver anwesend zu sein. Bei all diesen Aktionen konnte er große und harte Schwänze live erleben. Aber nicht nur das, er kam auch in den Genuss sie hart lecken zu dürfen! Nach Erics Angaben hatte seine Frau vom gemeinen Soldaten bis hin zu den höheren Rängen fast alles durch. Auch Eric wurde gewissermaßen befördert, er durfte nicht nur lecken sondern wurde seit neuesten auch gefickt! Es hatte den Anschein, dass Eric auf den Geschmack gekommen war. Aus diesem Grund wollte Eric, dass ich ihn mehr oder weniger kastriere! Schwanz und Eier perdu! Anscheinend gefiel es Eric von Männern benutzt zu werden und deshalb wollte er seine unnützen und nicht funktionsfähigen Geschlechtsteile opfern. Er wollte so ließ er mich wissen ganz und gar in die Rolle einer Frau schlüpfen. Anscheinend war seine Frau sehr praktisch veranlagt, sie wollte das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, und ihn nach seiner Veränderung auf den Strich schicken! Deshalb wollte Eric, dass ich ihn kastriere! Mit allem Drum und Dran! Er fragte wie viel Vorbereitungszeit ich denn dazu bräuchte.

Na ja eine Assistentin organisieren, die nötigen Instrumente beschaffen, die Anmietung der Räumlichkeiten… Alles in Allem etwa eine Woche!“

Dies schien ihn zufrieden zu stellen. Dann wollte Eric wissen was ihn das ganze Vergnügen kosten würde, er dachte wohl an so etwas wie einen Kostenvoranschlag. Ich überlegte etwas…

In etwa 2.100 US $.“

Was!“ Schrie Eric in seinem Hill-Billy-Englisch. Das sei ihm „too expensive!! TOO MUCH!!“ Ginge es denn nicht auch etwas preisgünstiger? Billiger nein! Dann wurde er so richtig ausfallend. Daraufhin erteilte ich Eric folgenden Rat:

Er könne doch mit der großen amerikanischen Firma bei der er seit Jahren beschäftigt sei in den Irak fliegen und sich mit Hawaiihemd bekleidet und einem Foto seines Arbeitgebers Mr. Bush an eine der Ausfallstraßen von Bagdad stellen. Dort würde man die von ihm angestrebte Operation bestimmt gerne und vor allem ohne großen finanziellen Aufwand an Ort und Stelle ausführen!“

Daraufhin gebrauchte Eric dieses böse Wort mit f… und schon war er aus der Leitung. Ob er sich wohl schon nach dem nächsten Flieger in den Irak erkundigte…?

 

Erheiternd: Bernd und die elektronische Fußfessel

Erheiternd dagegen fand ich Bernd aus B.

Der seiner Herrin im schwarzen Lederkostüm, eng anliegendem Ledermantel und blond gelockter Kurzhaarperrücke nach Jahren des glücklichen Zusammenseins entsprungen war.

Welch ein Sittenverfall!!

Gott sein Dank währte seine Flucht nicht lange, denn am Hauptbahnhof von B. war sein Ausflug endgültig zu Ende.

Kein Wunder, hatte ihn seine Herrin doch mit elektronischen Fußfesseln ausgestattet.

Nun meine Versager, Cockolds und alle anderen von der Natur benachteiligten.

Lady Heather hält Hof, um euch eure Unzulänglickeiten vor Augen zu halten.

 

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