Wichskontrolle

Die Wichskontrolle ist eine Spielart der Fetisch-Erotik, die sich hervorragend am Telefon mit einer erfahrenen Telefon-Domina erleben lässt. Kaum ein Fetisch ist daher auch so beliebt bei Telefonsex-Sessions wie die Wichskontrolle.

Das liegt wohl auch in der Natur der Wichskontrolle: immerhin hat sie etwas mit Wichsen, also der Selbstbefriedigung zu tun und Telefonsex ist eine gute Hilfe beim Onanieren. Außerdem macht es viele Männer an, möglichst versaut über ihr Wichsverhalten zu sprechen. Gleichzeitig schämen sich viele oder sind so erzogen, dass sie es peinlich finden, dabei erwischt zu werden. Um so erniedrigender ist es also, wenn eine Frau dabei zuhört oder via Webcam sogar zusieht!

Daraus ergibt sich automatisch, dass viele Wichser davon angemacht werden, wenn eine strenge Herrin ihr Wichsverhalten kontrolliert und auch kommentiert. Sei es auf erniedrigende, erziehende oder lehrreiche Art und Weise. Manchmal kann ja sogar ein chronischer Wichser noch etwas dazulernen!

Wichskontrolle beinhaltet eine Vielzahl von Techniken:

  • Orgasmuskontrolle
  • Sogenanntes Edging: immer wieder bis kurz vor das Kommen wichsen und dann eine Pause machen, bis die Eier am Ende förmlich explodieren
  • Tease & Denial: das Spiel, bei dem die Lady den Wichssklaven immer wieder erregt und anfeuert und ihm dann doch verbietet, abzuspritzen
  • Keuschhaltung
  • Spermaschlucken: viele Wichssklaven werden darauf trainiert, ihr eigenes Sperma danach zu schlucken, wäre ja sonst auch so verschwendet. :-)
  • Außergewöhnliche Wichstechniken
  • Das Einbinden von Sexspielzeugen

Manche Herrinen schwören auch darauf, ihren Wichsern Anleitungen zur Prostatamassage zu geben. Einen solchen Orgasmus wird der Wichser mit Sicherheit nie mehr vergessen!

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