Berufung

Es gibt wohl wenige Personen, die Leidenschaft und Berufung zu ihrem Beruf machen….

Mandy jedoch, hat dies mit Bravour geschafft!

Aus ihren privaten Fickausflügen auf diverse Parkplätze ist ein regulärer Putzjob geworden.

Und jetzt ratet einmal wo….Auf einer Bahnhofstoilette. Insgesamt 22 Pisskabinen sind nun Mandys Reich.

Aber nicht nur Putzen steht auf ihrem Einsatzplan, dieser beginnt um vier Uhr Morgens und endet nach acht Stunden.

Nein,meine Dreckschlampe muß sich beim Putzen ficken und bepissen lassen. Kotze auflecken und Ärsche sauberlecken.

Wenn sie nicht spurt bekommt sie eine in ihre Nuttenfresse.

Immerhin will ihr sogenannter „Aufpasser“ daß sie Leistung und Kohle bringt.

Allerdings wird Mandy in ca. einer Woche ihren Besitzer wechseln. Dann wird sie in den Besitz eines rumänischen Zuhälters übergehen.

Dann werden für Mandy härtere Zeiten beginnen. Von wegen acht Stunden Tag….

Ihren ersten Arbeitstag hat sie jedenfalls sehr gut und glücklich überstanden. Es gibt doch nichts schöneres, als bespuckt, bepisst und gefickt zu werden während man auf Knien eine vollgekotzte Pisskabine säubert.

Zur Belohnung gabs dann immerhin eine Currywurst an einer billigen Pommesbude.

 

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Ein Gedanke zu „Berufung“

  1. Wie immer haben Sie es sehr treffen beschrieben, besser als die blöde Schlampe mandy selbst es nicht kann. Ende des Jahres wird alles anders sein, mandy wird einen neuen Besitzer, der dann mehr oder minder alles regelt und den sie nur noch gehorchen muss. mandy soll sich lieber auf die Dinge konzentrieren, die sie besser kann.

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